Mock-Up vom angeblichen Apple iTV aufgetaucht


Die Gerüchte über ein möglichen Apple TV sind zur Zeit in aller Munde und immer neue Hinweise tauchen über den Fernseher aus dem Hause Apple auf. Der Designer Schasiepen hat sich die Mühe gemacht ein erstes Mock-Up zum angeblichen iTV zu erstellen.

In seiner Vorstellung wird das Gehäuse aus Stahl und Glas bestehen und mit einem MultiTouch Display* ausgestattet sein. Als Grundlage soll das Betriebssystem iOS dienen, um optimierte Applikationen auf dem iTV auszuführen. Die neue Sprachsteuerung von Apple wird auch in dem Fernseher Einzug nehmen und die Fernbedienung komplett ersetzten. Weiterhin wird der Fernseher mit einem internen Speicher ausgestattet, um die Applikationen und andere Mediendateien speichern zu können. Eine Unterstützung von der digitalen Wolke und AirPlay werden vorhanden sein.


Ein Fernseher mit einer Rückseite aus Stahl ist jedoch eher fraglich, denn das Material würde das Gewicht des Fernsehers schnell in die Höhe treiben. Apple könnte möglicherweise eher auf Aluminium setzen, um das Gewicht möglichst gering zu halten und ein einheitliches Design zwischen ihren Produkten zu gewährleisten. Denn bereits im MacBook und iPad hat sich Apple für Aluminium entschieden und damit mehrere Jahre Erfahrung gesammelt.

Die Einsatzzwecke für ein solchen Apple iTV wären vielseitig, denn auch im Business Bereich könnte das Gerät für Videokonferenzen genutzt werden und auch als Präsentationsmedium dienen. Auch für Schule könnte der Fernseher als interaktive Lernstationen genutzt werden.

Erstmals wurde das Gerüchte durch ein Zitat von Steve Jobs in die Welt gerufen:

„Ich würde gern einen integrierten Fernseher schaffen, der extrem einfach in der Anwendung ist… Ich habe das Problem endlich geknackt.“

Quelle m4gic.net Bilder Flickr.com



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.