Apple-Fernseher: Angeblich im Sommer 2012 in 32 und 37 Zoll

Der taiwanesische Branchendienst DigiTimes berichtet erneut über den Gerüchte umwobenen Apple-Fernseher und liefert neue Informationen aus Industriekreisen an die Öffentlichkeit. Bereits in der Vergangenheit konnte sich das Technikportal nicht zurückhalten, besitzt jedoch keine aussagekräftige Erfolgsquote. Dennoch sind die neuen Hinweise realitätsnah und stimmen mit anderen Einschätzungen größtenteils überein.

Diesmal sollen die Produktionen für den Apple-Fernseher bereits Anfang kommenden Jahres beginnen, um einen Verkaufsstart im zweiten oder dritten Quartal zu ermöglichen. Demnach kauft Apple momentan die nötigen Bestandteile ein und möchte einen Verkaufsstart in diesem Zeitpunkt garantieren. Dabei soll Samsung* für die Fertigung der Prozessoren und Speicherchips zuständig sein. Entweder könnte der aktuelle A5-Prozessor oder bereits die neue A6-Generation für den Apple-Fernseher in Frage kommen.

Vorerst soll angeblich der Fokus bei der Entwicklung und Produktion auf Geräten in Größen von 32 sowie 37 Zoll liegen. Dabei werden die Displays womöglich, wie bereits zuvor vermutet, bei Sharp hergestellt. Jedoch wurden bereits auch Größen bis zu 55-Zoll von Analysten und anderen Quellen genannt. Eine kleinere Variante würde wahrscheinlich ein K.O.-Kriterium für die meisten Endverbraucher bedeuten und den gehofften Erfolg zu Nichte machen.

Bisher noch ungenau, ist die Tatsache ob der Konzern aus Cupertino die Set-Top-Box „Apple TV“ auch aktualisieren wird und gleichzeitig auf den Markt bringen wird. Darüber existieren noch keine genauen Informationen. In den nächsten Monaten werden jedoch noch zahlreiche Hinweise zum angeblichen Apple-Fernseher auftauchen und die Gerüchteküche aufwirbeln.

via Schimanke



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.