iPad mini: John Gruber bestätigt Prototyp mit 7,85-Zoll Display

Laut den Informationen von dem Branchenkenner John Gruber soll Apple bereits seit einiger Zeit an einem iPad mini in den Entwicklungslaboren arbeiten. Während einer Episode des Podcasts „The Talk Show“ hat Gruber die Katze aus dem Sack gelassen und mittgeteilt, dass der Prototyp einen 7,85-Zoll Display* mit einer Auflösung von 1024 x 768 beinhaltet. Obwohl das Display* mit 168 ppi nicht mit dem Retina-Displays des neuen iPads mithalten kann, würde das iPad mini eine höhere Schärfe aufweisen als das iPad 2.

Diese Details wurde bereits in der Vergangenheit des Öfteren veröffentlicht und nun auch von John Gruber bestätigt, der normalerweise sehr gut informiert ist und schon einige wichtige Prognosen veröffentlicht hat. Jedoch wurde in seinem Beitrag auch mitgeteilt, dass Apple diesen Prototypen vielleicht niemals auf den Markt bringen wird. Bekanntlich experimentiert das Unternehmen aus Cupertino mit den verschiedensten Geräten in ihren Laboren und die unterschiedliche Konstellationen werden angefertigt sowie ausgiebig getestet. Nur wenn der Prototyp bestimmte Richtlinien erfüllt und von oben abgesegnet wird, kommt das Produkt vermutlich auch in den Handel.

In jedem Fall könnte Apple mit einem iPad mini in der untersten Preiskategorie mitmischen und einige Marktanteile zurückgewinnen. Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht und konnte durch günstige Preise einige Millionen Geräte verkaufen. Damit Apple einen gleichwertigen Preis anbieten kann, könnten einige Komponenten aus dem iPad 2 wieder verwendet werden. Außerdem müsste Apple nicht die neusten Technologien verbauen, um mit der Konkurrenz mitzuhalten. Denn das Kindle Fire von Amazon kann nicht gerade mit atemberaubender Hardware glänzen. Nicht die Technik, sondern der vorhandene Inhalt ist in diesem Preissegment für den Erfolg entscheidend.

via The Verge



  1. Anon

    Ich möchte jetzt nicht beleidigend rüberkommen, aber ihr schreibt in letzter Zeit keinen eurer Beiträge selbst. Unter jedem Beitrag steht via …. Geht für einen Blog eigentlich nicht in Ordnung wenn sie nur die Beiträge Anderer veröffentlichen.

    • Moritz

      Ich verstehe dein Problem nicht. Das ist gang und gebe in der Blogosphäre. Das via gibt nur an, wo ich die Information zuletzt gelesen habe. Die News muss ja irgendwo herkommen?! Der Artikel selbst entsteht auf meiner eigenen Tastatur und ist nicht von jemand anderem kopiert. Ich veröffentliche daher nicht irgendwelche Beiträge anderes Blogs. Ich nehme die Information, schreibe drüber, packe meine eigene Meinung rein und fertig. Was ist daran falsch?

      Des Weiteren sollte man generell ein „via“ angeben, wenn man die News irgendwo im Netz gelesen hat. Zahlreiche Blogs geben nie ein „via“ an und verkaufen die News als „exklusive“ Nachricht. So sollte das Ganze nicht laufen. Nur weil ich so fair bin und immer angeben, wo ich die News gelesen habe und dazu noch die Ursprungsquelle angebe, bin ich jetzt ein schlechter Autor? Wenn du das denkst, hast du den Sinn beim Bloggen nicht wirklich verstanden.

      Beispielsweise gibt es einige deutsche Bloggerkollegen, die die News bei jemand lesen, darüber schreiben und nicht angeben, wo sie die News herhaben. Sollte ich das jetzt auch so machen?


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