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MacBook Pro: Neue Retina-Displays erhöhen die Kosten um knapp 100 Dollar

Die WWDC 2012 findet im kommenden Monat vom 11. bis 15. Juni statt und wird uns allem Anschein nach nicht nur neue Software bescheren, sondern auch die nächste MacBook Pro Generation wird vermutlich auf der Entwicklerkonferenz vorgestellt. Neben den neuen Ivy Bridge Prozessoren, einem flacheren Gehäuse, wird Apple womöglich auch hochauflösendes Retina-Display* in die neuen Macs packen. Diese Gerüchte wurde nun mittlerweile nicht nur durch Retina-Grafiken in OS X Lion und Mountain Lion bestärkt, sondern auch zahlreiche Medien haben die Existenz von verschiedenen Quellen bestätigt bekommen.

Jetzt hat auch CNET das Thema aufgegriffen und berichtet darüber, dass solche Retina-Display* bereits produziert werden sowie in der Zulieferkette zur Verfügung stehen. Die Displays sollen jedoch etwas mehr zu Buche schlagen und könnten vielleicht den Preis des MacBook Pros erhöhen. Das Retina-Display* für das 15-Zoll MacBook Pro soll eine Auflösung von 2880 x 1800 Pixeln aufweisen und 92 Dollar mehr kosten als die momentan verwendeten Bildschirme. Beim 13-Zoll MacBook Pro wird ein Aufschlag von 62 Dollar für die Retina-Displays fällig und beinhaltet eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln.

The feature, which could cost nearly $100 more than Apple currently spends, would make photos, applications, and text look sharper and clearer on Apple’s computers. The company pulled the same trick on its iPhones and iPods, and more recently on the iPad. Computers have been the one holdout, but that’s changing.

Fraglich ist nur, wie sich die erhöhten Preise der Retina-Displays auf den endgültigen Preis für die Endverbraucher auswirkt. Vermutlich wird Apple die Kosten an einer andere Stelle verringern oder eine geringere Gewinnmarge verkraften. Denn Apple versucht bekanntlich immer stetige Preise anzubieten und erhöht nur sehr selten die endgültigen Preise für die Verbraucher.

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