iPhone 5: Akku mit leicht erhöhter Kapazität aufgetaucht – LTE-Unterstützung steht in Frage

Die Erwartungshaltung an das iPhone 5 ist so groß wie nie zuvor und neben einem neuen Design spielen auch die verbesserten Hardwarekomponenten eine wichtige Rolle für den zukünftigen Kunden. Neben einem Quad-Core-Prozessor und zusätzlichen Arbeitsspeicher steht auch noch die LTE-Unterstützung auf einigen Wunschlisten. Der passende Chip ist auch bereits bei Qualcomm in der Produktion und könnte sehr wahrscheinlich zum Einsatz kommen. Der schnellere Mobilfunkstandard verbraucht aber natürlich auch mehr Strom als bisher und würde demzufolge einen größeren Akku benötigen.

Jetzt haben aber die amerikanischen Kollegen von 9to5Mac einen mutmaßlichen Akku, welcher für die nächste iPhone-Generation gedacht ist, erhalten und möchte man dieser Komponenten Glauben schenken, wird die neue Version nur eine leicht erhöhte Kapazität besitzen. Der abgebildete Akku besitzt 1440mAh und kann damit nur eine minimale Erhöhung von 10mAh im Vergleich zur Vorgängergeneration verzeichnen. Darüber hinaus wurde auch die Voltzahl etwas angepasst und der angebliche Akku im iPhone 5 läuft mit 3,8 Volt, während die beiden vorherigen iPhone-Modelle mit 3,7 Volt betrieben wurden. Jedoch soll das neue Exemplar deutlich schlanker ausfallen und somit ins Bild von dem bisher dünnsten iPhone passen.

Dementsprechend scheint jedoch eine die Unterstützung des schnelleren Mobilfunkstandards auf der Kippe zu stehen, denn eine Integration von LTE zu Schulden der Akkulaufzeit wird Apple garantiert nicht durchführen. Ob Apple vielleicht einen anderen Akku für das LTE-Modell verwenden wird oder einen alternativen Weg gefunden hat, den Energieverbrauch signifikant zu senken, wird wohl bis zum 12. September ein Geheimnis bleiben. Die Chancen sehen zu diesem Zeitpunkt aber leider nicht allzu rosig aus.



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.