iPhone 5: Samsung macht unfreiwillig Werbung für das neue Apple-Smartphone

iPhone 5: Samsung macht unfreiwillig Werbung für das neue Apple-Smartphone

Das soziale Netzwerk Facebook ist für Unternehmen nicht immer von Vorteil und des Öfteren können Werbekampagnen auch nach hinten los gehen. Zuletzt haben die Südkoreaner mit einer Vergleichstabelle zwischen dem Samsung Galaxy S3 und dem iPhone 5 für Aufmerksamkeit gesorgt. In Folge dessen hat die Fan-Gemeinde des abgebissenen Apfels zurückgeschlagen und eigene Tabelle auf die Beine gestellt. Trotzdem ist das Samsung-Flaggschiff dadurch im Gespräch geblieben und konnte sicherlich den ein oder anderen potentiellen Kunden überzeugen.

In der neuen Werbekampagne des südkoreanischen Unternehmens sollte eigentlich für das eigene Gerät Werbung gemacht werden, aber im Endeffekt hat Samsung dem kalifornischen Konzern den Ball zugespielt. Auf der Facebook-Seite von Samsung Mobile US wurde die Frage “Welches elektronische Gerät würdet Ihr auf eine einsame Insel mitnehmen?” in die Runde geworfen und natürlich hätte Samsung mit anderen Antworten gerechnet. Aber der Großteil der Kommentare hat auf die Frage irgendein Apple-Gerät genannt und sogar sehr häufig das neue iPhone 5. Dahingegen wurden nur von sehr wenigen Benutzern das Galaxy S3 oder andere Samsung-Geräte genannt.

Die Antworten bestätigen wiederum, dass der amerikanische Markt auch in diesem Jahr noch maßgeblich von dem Unternehmen aus Cupertino dominiert wird und sich Samsung immer noch nicht vordringen konnte. In anderen Ländern beziehungsweise Kontinenten sieht das Ganze natürlich anders aus. In Deutschland und auch in den restlichen europäischen Ländern konnte sich Samsung bereits durchsetzen und verkauft weitaus mehr Geräte als Apple.

In Asien bekommt hingegen Apple keinen Fuß in die Tür und besitzt nur geringe Marktanteile. Das könnte sich aber mit dem iPhone 5 ändern, denn Anfang nächsten Jahres wird sehr wahrscheinlich der größte chinesische Netzbetreiber das neue Apple-Smartphone ins Sortiment nehmen und mehr als 650 Millionen potentielle Kunden mit sich bringen.

via

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