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Google Nexus 4: LG äußert sich zu Lieferproblemen

Das Google Nexus 4 hat einen eher holprigen Verkaufsstart hingelegt und konnte auf Grund von Lieferproblemen nur begrenzt erworben werden. Die Nachfrage wurde allem Anschein nach massiv unterschätzt und führte zu den erhöhten Lieferzeiten.

LG Electronics, der für die Herstellung des Nexus-Smartphones verantwortlich ist, hat sich nun gegenüber CNET UK zu Wort gemeldet und sich über die Lieferschwierigkeiten geäußert. Laut der Aussage von LG hat es keine künstliche Verknappung der Geräte gegeben, sondern mitunter ist Google für diese Problematik verantwortlich. Das Nexus 4 hat sich als extrem erfolgreich herausgestellt und die Nachfrage nach dem Smartphone* soll deutlich höher ausgefallen sein, als von Google erwartet wurde. Der südkoreanische Hersteller hat so viele Geräte für das Unternehmen aus Mountain View hergestellt, wie im Vorfeld gefordert. Die Nachfrage wurde also schlicht und ergreifend unterschätzt und das von einem Suchmaschinengiganten, der sogar die amerikanischen Wahlergebnisse vorhersagen konnte.

„As with any sales process, LG supplies product quantities against partners’/customers‘ (ie retailers, operators etc) forecasts,“ Coughlin explained, going on to say, „demand via the Play Store has been very high in this instance.“

Man soll nun unter Hochdruck daran arbeiten, die Lieferproblem zu beheben und schnellstmöglich das Nexus 4 in ausreichenden Mengen anzubieten. Darüber hinaus hat der Sprecher von LG erklärt, dass die erhöhten Preise außerhalb vom Google Play Store selbst von den jeweiligen Händlern festgelegt wurden. Das Unternehmen habe keinen Einfluss auf dessen Preisgestaltung, demnach liegt die Schuld bei Saturn*, Media Markt* und Co.

„We are working closely with Google to ensure that those who wish to purchase a handset are able to do so.“

via mobilgeeks

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