ASUS PadFone Infinity – Hands-on (2)

MWC 2013: Hands-on mit dem ASUS PadFone Infinity und dem ASUS FonePad

ASUS PadFone Infinity - Hands-on (2)

Erst vor wenigen Stunden konnten wir euch über Vorstellung einer neuen PadFone-Generation in Form des ASUS PadFone Infinity unterrichten. Wie es der Zufall will, haben wir vom PadFone Infinity, aber auch vom ASUS FonePad erste Hands-on Videos drehen können und sind, vor allem vom PadFone Infinity, hellauf begeistert. Selbst Moritz, unser „Apple-Fan“, fand Gefallen an dem neusten Kombigerät der Taiwaner.

ASUS PadFone Infinity

Wie erwartet ist die Verarbeitung bei der neusten PadFone-Iteration mehr als gelungen. Vor allem das PadFone kann durch sein Aluminium-Finish auf der Rückseite überzeugen und fühlt sich sehr wertig an. Obwohl das Gewicht mit 141 Gramm nicht besonders leicht ausfällt, hat man zu keinem Zeitpunkt das Gefühl ein Schwergewicht in den Händen zu halten. Die Oberfläche läuft bereits jetzt im Vorserienmodell äußerst gut, auch wenn hier noch Android 4.1.2 installiert ist. Wie uns mitgeteilt wurde, wird bei Auslieferung aber Android 4.2 installiert sein.

Mit dem 5 Zoll großen Full-HD IPS-Display* ist ASUS ein großer Wurf gelungen, da es von allen Betrachtungswinkeln gut ablesbar ist und eine gute Farbtreue bietet. Aber auch die PadFone Station hat nun erstmalig ein Display* mit dem wirklich jeder Kunde zufrieden sein kann. Full-HD Super IPS+ nennt ASUS diese Technologie und auch hier sind alle oben genannten Punkte zutreffend.

Entgegen des PadFone besitzt die PadFone Station allerdings kein Aluminium -Finish, so dass  hier bei eingeschobenen PadFone ein farblicher Kontrast entsteht Dadruch wirkt die PadFone-Station um einiges „billiger“ und kann nicht ganz mit der Haptik des PadFone mithalten. Von der sonstigen Ausstattung entspricht es den Tablets der Vorgänger-Serie.

ASUS FonePad

Das ASUS FonePad hingegen ist etwas kleiner und im 7 Zoll-Segment angesiedelt. Mit einem integrierten 3G-Modul wird es möglich sein auch Telefonate über das Tablet führen zu können. Die SIM schiebt man hierbei über die rückwärtige Abdeckung ein, die sich im Kopfbereich des FonePad befindet. Wie wir am Messestand von ASUS erfahren haben, ist leider keine Kamera für den europäischen Raum vorgesehen. Andere Länder hingegen werden sich über eine 3MP-Primärkamera freuen dürfen.

Auch hier ist der erste Eindruck durchaus überzeugend, da wie beim PadFone Infinity ein Aluminium-Backcover zum Einsatz kommt. Die Oberfläche mit Android Jelly Bean lief auch hier bereits sehr flüssig, obwohl man keine großen Sprünge erwarten darf. Vielmehr ist das Tablet für Einsteiger gedacht. Sehr nett sind die sogenannte Mini-Apps, die frei auf dem Bildschirm platziert werden können.

Mehr zu den beiden ASUS Tablets findet ihr in unserem Video Hands-on.


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