Moga: Hands-on mit dem Controller für Android Smartphones

moga-controller

Im Rahmen einer Veranstaltung des Mobile World Congress 2013 wurden an Pressevertreter Bundles mit einer Vielzahl von Zubehör verteilt. Unter anderem erhielten wir den „Moga Controller“ mit dem es möglich ist Android*-Games via Controller zu zocken. Anfangs stand ich diesem Gerät etwas skeptisch gegenüber, doch bereits nach kurzer Zeit verflogen meine Zweifel, da er sich als sehr nützlich erwies. 

Voraussetzung für die Verwendung des Controllers ist das Vorhandensein eines Android*-Phones (ab Android* 2.3) und einer Bluetooth Schnittstelle. Nach dem Pairen der beiden Geräte ist es erforderlich die Moga Pivot App zu downloaden über die ihr die beiden Geräte miteinander verbinden könnt. In dieser Anwendung könnt ihr nicht nur eure Settings ändern, hier werden auch alle kompatiblen Apps aufgelistet. Bedeutet, dass ihr nicht jedes Spiel mit dem Controller zocken könnt.

Auf der offiziellen Seite könnt ihr euch die komplette Liste anschauen, einer Erweiterung der Anwendungen erfolgt sukzessive. Ich habe mir zur Demonstration Drift Mania 2 und Riptide GP gezogen, um euch zu zeigen wie das Ganze funktioniert. Bereits nach wenigen Minuten war ich begeistert vom Controller, auch wenn er mit einem Preis von ~50 USD-Dollar nicht ganz billig ist.

Neben dem Preis ist die Beschaffung der einzige Haken bei diesem Gerät. Denn bisher konnte ich keine einzigen, deutschsprachigen Shop ausfindig machen, der dieses Gadget anbietet. Im Zweifelsfall müsstet ihr den Controller über den amerikanischen Amazon-Shop einführen. Dort kostet das Gerät umgerechnet 25€. Nähere Details zum Controller findet ihr in unserem Video.



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.