Sony stellt das Xperia SP und Xperia L offiziell vor

Sony hat soeben per Pressemitteilung zwei neue Smartphones offiziell vorgestellt. Das Xperia SP und Xperia L reihen sich in das bisherige Portfolio ein und sind im Mittelklasse-Bereich angesiedelt. Die Android*-Smartphones werden ab dem zweiten Quartal 2013 in Deutschland erhältlich sein.

xperia-sp_front40_black_psm_hires

Das Sony Xperia SP besitzt 4,6 Zoll großes Display* mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel und Mobile BRAVIA Engine 2. Das Smartphone* kann mit Handschuhen bedient werden und ist mit der Floating-Touch-Technologie ausgestattet. Angetrieben wird das Gerät von einem 1,7 GHz-Dual-Core-Prozessor Qualcomm MSM8960 Pro, dem ein Arbeitsspeicher von einem Gigabyte zur Seite steht. Ein interner Speicher von 8 Gigabyte steht zur Verfügung, der mit einer microSD-Karte erweitert werden kann. Ein LTE-Modul ist ebenfalls vorhanden. Ansonsten ist eine 8 Megapixel-Kamera mit 16-fachen Digitalzoom und Exmor RS Sensor sowie eine VGA-Kamera auf der Front verfügbar. Ein Akku in Höhe von 2370 mAh sollte für eine ausreichende Laufzeit sorgen und als Betriebssystem wird  Android* 4.1 Jelly Bean eingesetzt. Das Sony Xperia SP kommt in den Farben Schwarz, Weiß und Rot in den Handel und wird für einen UVP von 419 Euro erhältlich sein.

xperia-l_black_front_hires

Das Sony Xperia L ist mit einem UVP von 299 Euro im unteren Preissegment angesiedelt. Es ist mit einem 4,3 Zoll großen Reality Display* mit Mobile BRAVIA Engine 2 und einer Auflösung von 854 x 480 Pixel ausgestattet. Das Gerät wird von einem 1 GHz Qualcomm MSM8230 Dual-Core-Prozessor angetrieben, verfügt über einen internen Speicher von 8 Gigabyte, eine 8 Megapixel-Kamera, eine VGA-Frontkamera, NFC und einen Akku von 1700 mAh. Als Betriebssystem wird Android* 4.1 Jelly Bean eingesetzt. Das Smartphone* wird in den Farben Schwarz, Weiß und Rot auf den Markt kommen.



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.