iPhone 5S & iPad mini 2: Entwicklungsprobleme verzögern die Auslieferung

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Es gilt mittlerweile als bestätigt, dass Apple dieses Jahr nicht nur eine neue iPhone-Generation rausbringen wird, sondern ebenfalls auf eine kostengünstige Variante setzen wird. Daneben werden die Kalifornier natürlich auch eine Neuauflage des iPad mini ins Rennen schicken, zumal 7-Zoll-Tablets momentan beliebter denn je sind. Die Fertigstellung der drei Geräte sollen dem Unternehmen aus Cupertino allerdings Probleme bereiten und sich deswegen verzögern.

Der Analyst Ming-chi Kuo, der beispielsweise im letzten Jahr das Lineup korrekt vorhergesagt hat, berichtet über technische Probleme bei der Entwicklung der oben genannten Apple-Produkte. Das Design des neuen iPhones soll zwar weiterhin identisch bleiben, jedoch soll die Integration eines Fingerabdruckscanners für Schwierigkeiten sorgen. Dieser Scanner, der vor allem zur Identifikation und möglicherweise zum mobilen Bezahlen benutzt wird, soll seinen Platz im Homebutton des Apple-Smartphones* finden, wobei die Interferenzen durch das Material verhindert werden müssen. Des Weiteren soll auch iOS 7 die Entwicklung verzögern, denn das System muss über die neuen Dienste verfügen und natürlich auch eine Schnittstelle für den Scanner besitzen.

Ansonsten hat der Analyst sich noch über das günstigere iPhone und iPad mini 2 ausgelassen. Das Billig-iPhone soll angeblich ein dünnes Plastikgehäuse aufweisen, das wiederum momentan nur in geringen Stückzahlen produziert werden kann. Das iPad mini 2 wiederum könnte mit Verzögerungen auf Grund des Retina*-Displays kämpfen, welches im 7,9 Zoll-Tablet erwartet wird. Alle drei Produkten sollen demnach erst im dritten Quartal 2013 auf den Markt kommen.

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  1. Maximilian Markgraf

    Und am Ende heisst es wieder: We worked Super Hard and Intensive on the integration of these sensors to make em smooth and invisible… it just works.

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