Samsung Galaxy S4 kann leichter als das Galaxy S3 repariert werden

Samsung-Galaxy-S4-Teardown-Close-up-003

Das Samsung* Galaxy S4 wird Ende des Monats auf dem Markt erscheinen und sicherlich ein Riesenerfolg werden. Im Vorfeld wurde nun das High-End-Smartphone* in seine Einzelteile zerlegt und in einem Video festgehalten. Auf diesem Weg konnten wichtige Erkenntnisse über den Aufbau und die Reparierbarkeit des Gerätes gewonnen werden.

Die Jungs von TechnoBuffalo haben ein ungefähr 1-minütiges Video veröffentlicht, in dem das südkoreanische Flaggschiff langsam auseinandergenommen wird und man erstmalig einen Blick in das Innere des Smartphones bekommt. Das Video ist allerdings wenig aussagekräftig, die Quelle hat jedoch nähere Informationen über die Reparierbarkeit des Samsung* Galaxy S4 separat preisgegeben.

Das Smartphone* soll ausgesprochen einfach zu reparieren sein, sogar einfacher als das Vorgängermodell. Die meisten Komponenten, wie microSD-Slot, SIM-Slot, microUSB-Port, Kamera-Modul und viele mehr können ohne großen Aufwand ausgetauscht werden. Bei Defekten müssen sich zukünftige Nutzer also keine großen Sorgen machen, denn entweder wird die Garantie das Ganze übernehmen oder der Preis für die Reparatur wird vergleichbar gering ausfallen. Pfiffige Benutzer könnten aber auch selbst Hand anlegen.

Der Haken bei der Sache ist jedoch das Display* aus Gorilla Glass. Bei den Geräten aus dem letzten Jahr, wie zum Beispiel Galaxy Note 2 oder Galaxy S3, konnte man das Glas sehr einfach entfernen und mit einer anderen Komponente ersetzen. Bei dem Samsung* Galaxy S4 soll das nicht der Fall sein und die Reparatur eines zerbrochenem Displays könnte mehr als 200 US-Dollar kosten.

Nichtsdestotrotz bezeichnet die Quelle das Gerät als das am leichteste zu reparierende Smartphone* an dem er bis jetzt gearbeitet hat. Definitiv ein gutes Zeichen.