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Handys und Smartphones unter 5 Zoll 2017 im Vergleich

Handys und Smartphones bis 5 Zoll 2017 im Vergleich – Viele Nutzer sehen den aktuellen Trend zu immer größeren Modellen eher kritisch und hätten nach wie vor gern kompaktere Geräte mit einem Display* im Bereich von 4 bis 5 Zoll. Das liegt nicht nur am geringeren Stromverbrauch, sondern viele Nutzer setzen eher auf kleinere Geräte, die besser in die Tasche passen und trotzdem ein Display* bieten, mit dem man noch gut surfen kann und auch Videos sich noch erkennen lassen.

Erfreulicherweise gibt es nach wie vor viele Hersteller und viele Anbieter, die auf kompaktere Smartphones und Handys setzen und nach wie vor Modelle mit 4 bis 5 Zoll Bildschirmdiagonale im Angebot haben. Wir haben hier einen Überblick zusammen gestellt

iPhone SE – iOS mit kompakten Bildschirm

Wer gerne ein iOS Modell mit maximal 5 Zoll Bildschirm hätte, ist bei den aktuellen Modellen vor allem beim iPhone SE richtig. Das Gerät ist mit einem 4 Zoll Display* sogar sehr kompakt im Vergleich zu den aktuellen iPhone Modelle und ist darüber hinaus sogar noch etwas preisgünstiger als die normalen iPhone Modelle. Mit 4 Zoll Display* ist das SE dabei so groß wie die Modelle vor einigen Jahren, als es das iPhone 5s und 5c gab. Bei Design hat sich Apple dabei auch am iPhone 5s orientiert und das kantige Design übernommen. Im Inneren des iPhone SE werkelt aber die aktuelle Technik, die man aus dem iPhone 6s kennt. In diesem Bereich muss man also keine Abstriche machen, was Leistung und Speed der Geräte angeht.

Preislich bemerkt man aber natürlich, dass es sich im ein iPhone handelt. Die billigste Version mit 16GB Speicher kostet 479 Euro, mit 64GB internen Speicher steigt der Preis sogar auf 539 Euro. Man zahlt also trotz des kompakten Display durchaus noch relativ viel für das Smartphone*.

Für den kleinen Geldbeutel: Das Moto G (2015)

Ein sehr preisgünstiges Modell mit kompakten Maßen ist das Moto G in der 2015er Version, das mittlerweile von Lenovo vertrieben wird. Das Display hat eine Größe von 5 Zoll und liegt dabei gerade noch im Rahmen, preislich bewegt sich das Gerät im Bereich von 150 Euro und ist damit durchaus ein wirklich preisgünstiges Modell.

Trotz des geringen Preises kann das Moto G LTE, hat ein wasserdichtes Gehäuse (was man in diesem Segment sehr selten findet) und bietet dazu eine gute Akkuleistung. Bei normaler Nutzung halten die Geräte in der Regel fast anderthalb Tage, bis man sie wieder aufladen muss. Man bekommt daher ein kompaktes und dennoch durchaus leistungsfähiges Gerät zu einem kleinen Preis.

Sony Xperia XA – ebenfalls noch preiswert zu haben

Das Sony Xperia XA wurde 2016 auf den Markt gebracht und liegt im Bereich der Mittelklasse bei den aktuellen Geräten. Das Gerät ist zwar das Einsteiger-Modelle in die X-Serie von Sony und bietet den niedrigsten Preis, muss sich aber gerade beim Design nicht vor den teureren Modellen verstecken. Im Gegenteil: das fast randlose Design lässt das Gerät sogar etwas hochwertiger wirken als die anderen Modelle. An der Stelle stört auch das 5 Zoll Display wenig – durch die geringen Ränder sind die Abmessungen geringer als man es bei einem 5 Zoll Gerät erwarten würde.

Bei der Technik muss man allerdings einige Abstriche machen, das ist aber auch bei dem Preis nicht anders zu erwarten. So hat das Display* nur eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und ist damit deutlich unter den Werten der anderen Xperia X Modelle. Auch die Kamera ist mit 13MP deutlich schwächer und 2GB RAM mit 16GB internem Speicher wirken auch nicht wirklich aufregend.

Preislich bewegen sich die Modelle etwas oberhalb des Moto G 2015 und werden für um die 200 Euro verkauft, teilweise auch bereits darunter. Man bekommt aber trotzdem relativ viel Technik für einen vergleichsweise geringen Preis.

Samsung Galaxy A3 2017 – Metallbody in der Mittelklasse

Samsung* hat Anfang Februar 2017  die Weiterentwicklung des A3 2016 auf den Markt gebracht und bietet damit nach wie vor ein 4,7 Zoll Gerät mit guter Technik in der Mittelklasse an. Das Galaxy A3 2017 bietet dabei einige Features, die man bisher nur von den Topmodellen her kannte. Bei klarem Wasser ist das A3 (2017) bis zu einer Wassertiefe von 1,50 Meter für 30 Minuten wasserdicht, bei Salzwasser oder anderen Flüssigkeiten ist dies nicht garantiert. Das A3 (2017) verfügt über ein Achtkernprozessor mit einer Taktung von 1,6 Gigahertz. Der interne Gerätespeicher beträgt 16 Gigabyte, wovon etwa 9,7 zu freien Verfügung stehen. Jedoch besteht die Möglichkeit den Speicher mittels einer microSD bis 256 Gigabyte zu erweitern. Zudem besitzt das A3 eine Hauptkamera mit 13 Megapixel und einer Front-Kamera mit 8 Megapixeln. Die Videoauflösung ist mit 1.920 x 1080 Pixeln in Full-HD. Die Akkukapazität beträgt 2.350 mAh, allerdings ist der Akku nicht austauschbar.

Preislich bewegt sich das Modell bei über 270 Euro und ist damit durchaus teurer als die Konkurrenz bei den kompakten. Man bekommt dafür aber auf jeden Fall eine sehr gute Verarbeitung und ein Metall- und Glas-Gehäuse, welches die Wertigkeit der Modelle deutlich erhöht.

Das Huawei Nova – Mittelklasse mit Ansätzen nach oben

Das letzte Modell aus dem Segment der kompakten Handys bis maximal 5 Zoll Bildschirm-Größe ist das Huawei Nova, das Ende 2016 vorgestellt wurde. Für 379 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) bekommen Kunden dabei vor allem ein schickes Smartphone* mit Metallgehäuse und einer leichten Abrundung. Die Rückseite wird wieder dominiert von dem schwarzen Balken am oberen Rand, der die Kamera und das Zubehör dazu enthält. Huawei* hat es dabei geschafft, die Kamera direkt im Gehäuse zu versenken. Es gibt also keinen Kamerabuckel wie bei anderen Geräten.

Dazu gibt es den Snadragon 650 Prozessor und 3GB RAM sowie 32GB internen Speicher. Das kann sich durchaus sehen lassen und schlägt von der Performance her so einige Modelle, die etwas teurer sind. Mittlerweile sind die Modelle auch etwas billiger geworden und stehen teilweise bereits für um die 300 Euro in den Regalen.

Die Liste hier ist natürlich nicht vollständig. Es gibt noch weitaus mehr Geräte mit kompakter Bauweise und einer maximalen Display-Größe von 5 Zoll. Wir haben daher versucht, hier einige Empfehlungen zu geben und Modelle aus verschiedenen Preisbereichen vorzustellen. Damit sollte jeder Nutzer eine kleine Orientierung haben, welche Möglichkeiten für kompaktere Geräte es auf dem Markt gibt und auch, welche Anbieter und Modellreihen dafür in Frage kommen. Oft bringen Hersteller zwar neue Modelle auf dem Markt, ändern aber am grundlegenden Setup wenig – daher bleiben die Bildschirm oft gleich groß.



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