Firefox_Screenshot_2017-05-19T08-22-40.076Z

Die helloMobil Music Flatrates – Netz, Erfahrungen und das Kleingedruckte

Die helloMobil Music Flatrates – Netz, Erfahrungen und das Kleingedruckte – Handytarife und Flatrates, bei denen das Music-Streaming bereits mit enthalten ist, findet man oft nur bei den großen Anbietern wie Telekom*, Vodafone* oder O2*. Im Discountbereich sind solche Kombi-Tarife eher die Ausnahmen und daher ist es sehr erfreulich, dass es mit helloMobil einen Anbieter gibt, der nicht nur interessante LTE Allnet Flat im Angebote hat, sondern diese auch mit Musik-Flatrates kombiniert. Partner ist dabei der Streaming-Dienst Napster. Mit dem Abschluss einer der drei verfügbaren Music Flatrates bei helloMobil bekommt man auf diese Weise auch Zugriff auf das komplette Angebot von Napster. Das sind derzeit nach Angaben des Unternehmens mehr als 40 Millionen Songs und mehrere tausend Hörbücher.

Je nach Intensität der Nutzung gibt es bei helloMobil derzeit drei verschiedene Flatrates, die unterschiedliche Datenvolumen bieten:

  • LTE 1500 Music: kostenlose Gespräche und SMS, Napster Flat und 2GB Datenflat mit LTE für 14.99 Euro monatlich
  • LTE 3000 Music: kostenlose Gespräche und SMS, Napster Flat und 3GB Datenflat mit LTE für 19.99 Euro monatlich
  • LTE 5000 Music: kostenlose Gespräche und SMS, Napster Flat und 5GB Datenflat mit LTE für 29.99 Euro monatlich

Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt auf der Webseite von helloMobil.

Derzeit kostet die Napster Flatrate (wenn man sie ohne helloMobil bucht) 9.95 Euro monatlich. Zieht man diesen Betrag von den Flatrate ab, zahlt man für die kleinste helloMobil Flat nur noch etwas mehr als 5 Euro. Das ist für eine Allnet Flat mit 1,5GB Datenvolumen wirklich günstig. Auch bei der großen LTE 5000 Music Flatrate ist der Preis nach Abzug der 9.95 Euro extrem niedrig, denn eine 5GB Allnet Flat für knapp 20 Euro gibt es sonst bei keinem Anbieter.

Im Vergleich zu anderen Anbieter wird allerdings das Streaming Volumen bei helloMobil mit auf die Internet Flat angerechnet. Beim StreamOn der Telekom* beispielsweise werden einige Anbieter nicht mit berechnet, wenn man das Streaming nutzt. Das ist bei helloMobil anders, hier gilt das Streaming Volumen als ganz normaler Verbrauch. Das sollte man bei der Wahl der richtigen Allnet Flat im Hinterkopf behalten, denn gerade wenn man das Streaming häufiger nutzen will, fallen dabei auch nicht ganz unerhebliche Datenmengen an. Um Zweifel sollte man daher eher auf die 3GB Flat zurück greifen und nicht die kleine Flat mit nur 1,5GB nutzen.

Sollte man das monatliche Datenvolumen überschreiten, wird automatisch (und bis zu drei Mal pro Monat) 100MB Volumen für jeweils 2 Euro nachgebucht (Datenautomatik). Diese Automatik ist auch fester Tarifbestandteil und lässt sich damit nicht deaktivieren.

Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt auf der Webseite von helloMobil.

Welches Netz nutzen die Musik Flatrates von helloMobil?

Für das Streaming der Napster Songs ist es natürlich wichtig, dass man ein stabiles Netz hat, das schnelle Verbindungen anbietet. Die helloMobil Music Flat werden derzeit im Handy-Netz von O2*/Eplus angeboten und die Tarife können auch das LTE Netz von O2* mit nutzen.

Wer sich nicht sicher ist, wie der Netzausbau bei O2 in der eigenen Region ist, kann dies auf der Netzausbaukarte von O2 prüfen. Dort wird angezeigt, ob Netz vorhanden ist und welche Übertragungsarten (3G, 4G) angeboten werden. Damit kann man sich recht gut orientieren, welche Netzqualität man erwarten kann.

Die kompletten Tarifdetails gibt es direkt auf der Webseite von helloMobil.

Welche Streaming Dienste gibt es derzeit auf dem deutschen Markt?

Der Streaming Markt ist derzeit fest in der Hand von Spotify. Apple Music kann aufgrund des hohem Marktanteils von Apple Geräte auch zulegen. Daneben gibt es aber noch eine ganze Reihe von Anbieter (unter anderem auch Napster) die auf mehrere Millionen Kunden verweisen können. Bei Angebot macht die Kundenzahl ohnehin kaum einen Unterschied. In der Regel haben alle Dienste Verträge mit den großen Studios und damit eine vergleichbare Auswahl an Musik

Infografik: Apple Music knackt 20-Millionen-Marke | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista