HUAWEI Ascend P7 im ausführlichen Test




Einführung

Vor gut einem Monat wurde durch HUAWEI das Ascend P7 in Paris/Frankreich vorgestellt. Bereits auf den ersten Blick machte das Ascend P7 gegenüber dem HTC One M8 eine sehr gute Figur und in diesem kleinen Test stellen wir heraus, ob das neue China-Smartphone auch dem 4 Wochen-Dauertest bestehen konnte.

Nehmt euch paar Minuten Zeit und lehnt euch zurück. Viel Spass mit dem Testbericht zum HUAWEI Ascend P7!

Lieferumfang

  • HUAWEI Ascend P7
  • microUSB-Kabel (USB 2.0)
  • Netzadapter für USB
  • Anleitungen, Garantiekarte 
  • Stereo-Kopfhörer

Technische Daten

  • Display*: 5 Zoll IPS-LCD-Display* mit FullHD-Auflösung (1920 x 1200 Pixel), Pixeldichte: 441ppi
  • Prozessor: HiSilicon Quad-Core Kirin 910 mit 1.8GHz
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Interner Speicher: 16 GB (kann per microSD-Karte erweitert werden)
  • Betriebssystem: Android 4.4.2 KitKat mit Emotion UI 2.3
  • Kamera: 13 Megapixel Hauptkamera und 8 Megapixel Frontkamera
  • Verbindungen: LTE Cat4, HSDPA , Wi-Fi, Bluetooth 4.0, GPS
  • Abmessungen: 139,8 x 68,8 x 6,5 mm
  • Gewicht: 124 Gramm
  • Akku: 2500mAh
  • Farben: Weiß, Schwarz, Pink
  • Preis: 419 Euro (UVP)

Design & Verarbeitung

你好 HUAWEI Ascend P7, oder wie der Franzose sagen würde, Bonjour! Bereits nach dem Auspacken des Ascend P7 wird ersichtlich, dass HUAWEI der Designlinie des Ascend P6 gefolgt ist. Legt man das Ascend P7 neben seinen Vorgänger sind die Gemeinsamkeiten nur allzu ersichtlich. Ist dies schlimm oder gar zu wenig innovativ? Nein! Denn bereits das Design des Ascend P6 hat uns sehr gut gefallen und erhielt im Ascend P7 einen letzten Feinschliff.

In der neusten Ausgabe verbaut das chinesische Unternehmen sowohl auf der Vorder- als auch der Rückseite Gorilla Glass 3 by Corning. Die rückwärtige Glaseinheit ist dabei siebenschichtig aufgebaut und beim richtigen Lichteinfall mit kleinen Reflektionen und Strukturen versehen.

Die Seitenränder sind aus Aluminium gefertigt und versehen das Gehäuse mit einem Unibody-Design. Lediglich im Fuße des Smartphones gibt es einen kleinen Kunststoffpart, der aber die Wertigkeit des Ascend P7 nicht leiden lässt. Durch die Kombination aus Glas und Metall entsteht nicht nur optisch, sondern auch haptisch ein sehr hochwertiges Smartphone.

Vergleich: HUAWEI Ascend P7 versus Ascend P6


(Youtube-Direktlink)

Alles neu macht der Mai! Das Design ist nicht neu, wurde jedoch durch HUAWEI konsequent weiterentwickelt und in den Materialien verbessert.

Nun könnte man der Meinung sein, dass wir einen echten Brocken vor uns liegen haben, denn mit dem 5-Zoll großen Display* ist das P7 kein Winzling mehr. Doch weit gefehlt. HUAWEI hat es geschafft das Ascend P7 in Abmessungen von 139,8mm x 68,8mm x 6,5mm zu pressen bei einem Gewicht von lediglich 124 Gramm. Ein vergleichbares Samsung Galaxy S5 (TEST) , vorwiegend aus Kunststoff gefertigt, bringt stolze 143 Gramm auf die Waage, das HTC One M8 sogar um die 160 Gramm.

Die Kombination aus den Materialien, der Dicke, dem Gewicht und der Größe des Displays lässt das Ascend P7 zu Beginn etwas surreal wirken. Dennoch überzeugt das Gerät hinsichtlich der Haptik, den Materialien und der Wertigkeit in allen Bereichen. Hier hat HUAWEI ganze Arbeit geleistet.

Auf der rechten Gehäuseseite finden wie die Lautstärkewippe, den Ein- und Ausschalter, sowie einen microSD-Kartenslot und dem Slot für die microSIM-Karte. Auf der gegenüberliegenden Seite ist nichts vorhanden, im Fuße des Smartphones die microUSB 2.0-Buchse und ein Mikrofon und im Kopf des Gerätes der 3.5mm Audioanschluss.

Ausstattung

Bei einem Blick auf die Ausstattung wird dem kundigen Leser schnell klar, dass wir viel Technik für wenig Geld bekommen. Nicht nur, dass das Ascend P7 mit Gorilla Glass 3 auf Vorder- und Rückseite geschützt ist, im Innern werkelt ein hauseigener HiSilicon Kirin910 Quad-Core Prozessor mit 1.8GHz je Kern. In Kombination mit einer ARM Mali-450MP-Grafikeinheit und 2GB Arbeitsspeicher sind vorerst ausreichend Ressourcen vorhanden.

Der interne Festspeicher von 16GB lässt sich zudem mittels einer microSD-Karte erweitern. Obwohl HUAWEI in den technischen Erläuterungen nur eine Unterstützung von max. 32GB-Karten angibt, war es uns möglich 64GB-Speicherkarten zum Laufen zu bringen. Erfahrungen hatten wir hierbei mit einer Samsung microSDXC Class10 Karte.

In Sachen Kommunikation darf sich der Kunde auf alle möglichen Formate und Protokolle freuen. Während beim Ascend P6 die fehlende LTE-Konnektivität der größte Kritikpunkt war, ist das Ascend P7 mit einem LTE-Cat4-Modem ausgestattet. Dieses unterstützt Geschwindigkeiten von 150Mbit/s. im Download und 50Mbit/s. im Upload. Auch wenn diese Funktion hierzulande kaum nutzbar ist, schön dass wir es trotzdem haben! Ferner wird HSDPA+ mit 42 MBit/s und HSUPA mit 5,76 MBit/s unterstützt.

Mittels Bluetooth 4.0 (LE) lassen sich Fitnesstracker, Smartwatches und dergleichen koppeln, NFC und DLNA sind auch vorhanden.

Im oberen Bereich der Vorderseite finden wir die Hörmuschel, eine Benachrichtigungs-LED, Helligkeits- und Annäherungssensor, sowie eine 8 Megapixel Frontkamera. Auf der Rückseite sind zudem eine 13MP-Hauptkamera, der dazugehörige Blitz und der Lautsprecher verbaut.

Ascend P7 Test (1)

Display

Im Jahr 2014 werden sich (wieder einmal) die Geister scheiden. Während die ersten Hersteller Quad-HD-Displays verbauen, löst das 5-Zoll Display im Ascend P7 „lediglich“ mit 1920 mal 1080 Pixeln auf. Immerhin wird hier eine Pixeldichte von 441ppi erreicht und liegt weit oberhalb eines iPhone 5s. Einzelne Pixel sind demnach für die meisten User passé, alles wirkt knackig scharf und detailliert.

Die Farbwiedergabe ist beim Ascend P7 gut, die Helligkeit tendiert mit knapp 500cd/m² schon fast zu einem sehr gut. Damit lassen sich auch Inhalte unter Sonnenlicht noch ablesen, so dass es auch im Außeneinsatz zu keinen Problemen kommt. Die Weißwerte haben uns sehr gut gefallen und hinsichtlich der Blickwinkelstabilität gibt es leichte Abzüge im horizontalen Bereich. Während Farben, Weißwerte und Helligkeit in der Vertikalen stabil bleiben, werden diese Punkte im Bereich der Horizontalen etwas schlechter.

Über die Einstellungen lässt sich noch ein „Glove-Modus“ aktivieren, womit das P7 auch mit Handschuhen bedient werden kann. Auf Eingaben reagierte das Display umgehend und ohne Verzögerung.

Kamera

Im Rücken des Gerätes verbaut HUAWEI eine 13 Megapixel-Kamera mit f/2.0 Blende und einer Foto-LED. Die Qualität der Fotos hat uns bei günstigen Lichtbedingungen, also bei Tageslicht und gut ausgeleuchteten Räumen, sehr gut gefallen. Wie in unserem Vergleich mit dem HTC One M8 angesprochen, sind die Fotos sehr detailreich und besitzen eine gute Farbwiedergabe.

Durch die große & lichtstarke Blende werden auch Fotos unter schlechten Lichbedingungen gut, allerdings kommt das bekannte Bildrauschen hinzu. Hier gibt es zweifelsohne Smartphones, die das besser lösen. Sobald am P7 die Lautstärkewippe am Ascend P7 zweimal gedrückt wird, wird ein Schnappschuss ausgelöst. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass 1. gute Lichtbedingungen herrschen sollten und 2. die Fokussierung nicht immer zu 100% klappte.

Kamera: Top bei Fotos, mittelmäßig in Videos

Auf der Vorderseite kommt eine 8MP-Kamera zum Einsatz. Laut HUAWEI wurde das Bedürfnis der Kunden an Selfies erkannt und aufgrund dessen die Megapixel-Anzahl nochmals erhöht. Auch hier kann man sagen, dass die Bilder wirklich gut und detailreich sind. Ein Gimmick ist die sogenannte „Groufie„-Funktion, bei der er möglich ist mit der Frontkamera Panoramaaufnahmen zu fertigen. Damit kann viel Inhalt aufgezeichnet werden und die Umsetzung klappte außergewöhnlich gut.

Zudem kann ein Blitz simuliert werden indem das Display zeitgleich mit dem Auslösen der Frontkamera Weiß wird. Dadurch wird das Gesicht erhellt und deutlich bessere Ergebnisse erzielt. Videos können in maximal 1080p aufgenommen werden, kleine Wackler bügelt ein elektronischer Bildstabilisator aus. Wir mussten jedoch feststellen, dass bei Videoschwenks fie Aufnahme etwas stockte und sich ein leichter „Nachzieh-Effekt“ bildete. Ob dies an unserem Vorserienmodell liegt, oder auch in der finalen Version vorhanden ist, können wir nicht sagen.

Die Oberfläche der Kameraanwendung ist einfach, klar strukturiert, aber nach unserem Dafürhalten mit zu wenig Funktionen belegt. Ja, man kann sehr einfach Fotos schießen, möchte der Nutzer jedoch mehr ins Detail gehen so wird man schnell in seine Schranken verwiesen.

Testbilder der Hauptkamera

hdrTestbild HDR

HUAWEI Ascend P7 Testbild (10)Testbild – Nahaufnahme

HUAWEI Ascend P7 Testbild (3)Testbild – Nachtaufnahme

Software

Vom Start weg versieht HUAWEI das Ascend P7 mit Android 4.4.2 KitKat und der Emotion UI 2.3. Sowohl die Android-Iteration, als auch die HUAWEI-eigene Oberfläche sind damit auf dem neusten Stand. Zudem wurde die Oberfläche in über 600 Punkten verbessert, was dem Nutzer allerdings nicht sofort ins Auge fällt.

Optisch erinnert das Ausgangsdesign beim Ascend P7 an eine leicht modifizierte Oberfläche von Apples iOS. Die Icons sind leicht abgerundet und sehr bunt. Man hat dabei immer noch das Gefühl, dass HUAWEI beim Design immer noch das eigene ICH sucht. Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Menüs aber flacher und einfacher strukturiert. Nach wie vor kommt bei HAUWEI kein Appdrawer zum Einsatz, also keine zentrale Anlaufstelle in der alle Anwendungen gelistet sind.

Sobald eine Anwendung installiert wird, erscheint diese auf einem der Homescreens und kann ebenso von diesem wieder gelöscht werden.

Vor allem die Personalisierbarkeit der Geräte steht für HUAWEI im Vordergrund des Nutzererlebnisses. Angefangen bei der Möglichkeit die Übergänge zwischen den einzelnen Bildschirmen zu ändern, können auch ganze Designwechsel vorgenommen werden. Dazu hat HUAWEI bereits einige Design vorinstalliert, weitere können über ein Onlineportal heruntergeladen werden. Im Zuge eines Designwechsel ändert sich dabei nicht nur die Hintergrundfarbe, auch Icons und der Lockscreens erhalten ein anderes Äußeres.

Zudem gibt es noch einen „Einfachen Starbildschirm“. Bei Aktivierung wird die Oberfläche auf das Minimalste reduziert und mit großen Symbolen versehen. Über die herunterziehbare Benachrichtigungsleiste können Schnelleinstellungen ausgewählt und angepasst werden. So ist es hierüber unter anderem möglich die Helligkeit zu regulieren oder diverse Kommunikationsdienste zu aktivieren/deaktivieren.

Schaltfläche Schwebend

Hierbei handelt es sich um eine kleine Toolbox, die am rechten oder linken Displayrand angedockt wird. Über den kleinen Punkt können zum Beispiel Minianwendungen aufgerufen, der Arbeitsspeicher optimiert oder zur Startseite zurückgekehrt werden.

Glove-Modus

Bei aktiviertem Glove-Modus kann das MediaPad auch mit Handschuhen bedient werden.

Benachrichtigungsmanager

In diesem Bereich können jeder einzelnen Anwendungen Benachrichtungsberechtigungen entzogen werden. Dies sollte dann genutzt werden, wenn ihr zum Beispiel keine Nachrichten mehr von Instagram, Twitter oder was auch immer erhalten möchtet.

Geschützte Apps

Unter „Geschützten Apps“ können Anwendungen bestimmt werden, die auch nach dem Ausschalten des Displays weiterhin ausgeführt werden. Leistungshungrige Anwendungen können so ausgeschaltet werden.  

Performance

Eins vorab, das Ascend P7 ist hinsichtlich der Performance kein Highend-Smartphone, sondern lediglich in der Oberklasse angesiedelt. Obwohl ein Quad-Core Prozessor mit 1.8GHz verbaut ist, kommt es sowohl subjektiv, als auch objektiv nicht an ein HTC One M7 heran, wohlgemerkt das One M7 ist aus 2013. Dazu ist zum jetzigen Zeitpunkt die Oberfläche etwas laggy und in den ein oder anderen Situationen sind Mirkoruckler wahrnehmbar.

Gleiches konnten wir schon beim MediaPad X1 7.0 feststellen, welches über die gleiche CPU mit einer etwas geringeren Taktung verfügt. Ob wirklich die CPU dafür verantwortlich ist, wer weiß?! Ich gehe nach wie vor von einem kleinen Softwareproblem aus, das die Performance in seine Schranken weist.

Nichtsdestotrotz sprechen die nackten Zahlen für sich. So erreicht das Ascend P7 im Antutu-Benchmark 24876 Punkte, im Quadrant knapp 7000 und im Sunspider-Benchmark (Chrome) 1350ms. Hier zeigen andere Hersteller, die vor allem auf die QUALCOMM SoC setzen, deutlich mehr Potential. 

Letztendlich ist die Leistung aber ausreichend genug, um Spiele oder Anwendungen jeder Art zu bewältigen.

Ascend P7 Test (3)

Akku

Der Akku wurde im Ascend P7 aufgebohrt und besitzt jetzt eine Nennkapazität von 2500mAh. Dies ist, in Anbetracht der geringen Dicke des Gerätes, eine echte Meisterleistung. Hinsichtlich der Akkulaufzeit kam ich bei normaler Nutzung, also stündlich Emails abrufen, bei Facebook & Twitter vorbeischauen, sowie YouTube-Videos zu konsumieren, locker über den Tag. Generell war es sogar möglich bis zu 1.5 Tage mit einer Akkuladung durchzuhalten.

HUAWEI bietet dem Nutzer zudem ein komplexes Energiemanagment an, das für den Otto-Normal-Verbraucher zu undurchsichtig ist. Es gibt hier einfach zu viele Möglichkeiten Anwendungen vorzeitig zu beenden bzw. bekommt zwischendurch vom System Hinweise eine Anwendung bei Inaktivität zu schließen.

Dann passiert folgendes: ihr schließt zum Beispiel WhatsApp und definiert, dass diese Anwendung bei ausgeschaltetem Display inaktiv ist. So bekommt ihr ab sofort keine WhatsApp mehr, wenn das Display aus ist. Auch doof, oder? Daher sollte man genau darauf achten, welche Anwendungen bei inaktivem Display nicht wirklich notwendig sind.

Energiesparen

Das P7 kommt von Haus aus mit einem Ultra-Stromspar-Modus, der nach Wunsch des Users bei 30%, 20% oder 8% Restenergie eintritt. Alternativ kann dieser aber auch deaktiviert werden. In diesem Falle stehen dem Nutzer nur noch SMS, die Telefonanwendung und die Kontakte zur Verfügung. Ferner wird der Bildschirm in einen Schwarz/Weiß-Modus versetzt, um so noch mehr Energie zu sparen. Dadurch wird die Akkulaufzeit enorm angehoben.

Stromüberwachung

Dieser Punkt ist ebenfalls unter „Energiesparen“ zu finden und analysiert komplett eigenständig das System nach Stromfressern. Hier werden dem Nutzer Verhaltensweisen gezeigt, die die Akkulaufzeit nochmals erhöhen können. Ähnliches kennt man von PC-Programmen wo mittels eines Klicks alle Fehler behoben werden.

Sound & Empfang

Der Lautsprecher ist auf der Rückseite des Ascend P7 verbaut und leistet einen ordentlichen Job. Sicher, die Position ist nicht perfekt, dennoch nimmt die Lautstärke bis 80% kontinuierlich zu, in den letzten 20% passiert nicht mehr viel. Die Musik- bzw. Audioausgabe ist klar und deutlich, beim Bass darf man aber nicht allzu viel erwarten.

Sowohl die Sprachqualität und Empfangsstärke haben uns beim Ascend P7 überzeugt. Im Netz von Vodafone* hatten wir zu keiner Zeit Probleme hinsichtlich dieser beiden Punkte.

Fazit

Chapeau! HUAWEI hat mit dem Ascend P7 ganze Arbeit geleistet und bringt in vielerlei Hinsicht gute Arbeit. Das Gehäuse ist wertig, liegt gut in der Hand, leicht und trotzdem griffig genug. Der Akku hat eine tolle Laufzeit und das Display steht der Konkurrenz in nichts nach. In manchen Bereichen fanden wir es sogar besser als beim HTC One M8.

Aber auch die Kamera überzeugt vor allem in der Fotografie, während beim Videodreh noch der ein oder andere Feinschliff nötig ist.

Was uns nicht so gut gefällt ist die Oberfläche des Smartphones. Es sind zwar viele Einstellungen vorhanden, das Gerät kann nach eigenem Gusto personalisiert werden und auch die Idee ohne Appdrawer auszukommen, gefällt mir ganz gut. Doch leider wirkt alles noch zu verspielt und ruckelt auf der ein oder anderen Seite.

Wer ein Smartphone mit Android OS sucht und gewillt ist bis zu 380 Euro zu zahlen, hat im Ascend P7 einen guten Gefährten gefunden. Selbst ein Nexus 5 muss vor diesem Smartphone zurückstecken.

Galerie

 


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4 comments

  1. Ruben Schmitt-Fels

    Bin seit ein paar tagen stolzer besitzer eines p7 und bin begeistert. Allerdings finde ich die ui nicht besonders gelungen, wie ihr auch schon sagt, deshalb habe ich mir den nova launcher zugelegt und bin glücklich damit. Was mir auch gefällt ist das es ziemlich kompakt im gegensatz zu den anderen Flaggschiffen ist.

    Hoffe gibt bald einen weg es zu rooten damit ich die bloatware deinstalieren kann :>

  2. Tim R.

    Seit ihr euch sicher, das das P7 im Sunspider-Benchmark (beim Punkt „Performence“) 13.500 ms geschafft hat? mein Note 3 schafft knapp über 500 ms und ich glaube zwar, das der Kirin nicht so gut ist wie der QSD 800, aber SO viel schlechter? 😀

    • Christian

      Nein, natürlich nicht 🙁 sind 1350ms … war ein Schreibfehler 😛

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