Testbericht: LG G3 beweist sich im Dauertest

Sehr gutes Highend-Smartphone mit kleinen Abstrichen




Einführung

LG Electronics hat sein neues Smartphone-Flaggschiff – das LG G3 – in diesem Jahr bereits sehr früh offiziell gemacht. Im Juni durften wir das neue Smartphone in London begrüßen und es mit freundlicher Unterstützung von LG Deutschland die letzten Wochen ausführlich testen. Vor dem Test stellten wir uns die Frage, ob ein Quad-HD Display* in einem Smatphone wirklich nützlich ist bzw. wie der Laser-Autofokus im LG G3 arbeitet. Ob LG´s neues Smartphone mit einem Samsung Galaxy S5 oder HTC One M8 mithalten kann, lest ihr in den nächsten Zeilen.

Lieferumfang

  • LG G3
  • microUSB-Kabel (USB 2.0)
  • Netzadapter für USB
  • Kopfhörer
  • 3000mAh Akku
  • Anleitung, Garantiekarte

Technische Daten

  • Display*: 5,5-Zoll IPS LCD-LCD Display* mit QuadHD-Auflösung (2560 x 1440px)
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 801 Quad-Core Prozessor mit 2,5 GHz
  • Arbeitsspeicher: 2GB oder 3GB RAM
  • Interner Speicher: 16GB oder 32GB Festspeicher (kann per microSD-Karte um 2TB erweitert werden)
  • Betriebssystem: Android 4.4.2 KitKat mit LG-eigener Oberfläche
  • Kamera: 13 Megapixel Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator und Laser-Autofokus | 2,1 Megapixel Frontkamera
  • Verbindungen: LTE, HSPA+, UMTS, 802.11 a/b/g/n/ac Wi-Fi, Bluetooth 4.0, NFC, DLNA
  • Abmessungen: 146.3 x 74.6 x 8.9 Millimeter
  • Gewicht: 151 Gramm
  • Akku: 3000mAh
  • Preis: ca. 450 Euro

Video Review

Design, Verarbeitung & Ausstattung

Schauen wir uns zu allererst das Design und die Ausstattung des LG G3 an. Das LG G3 ist in der neusten Version mit einem 5.5 Zoll Display gegenüber des Vorgängers nochmals größer geworden, im Vergleich mit einem Samsung Galaxy S5 jedoch nicht viel größer. Hier hat es LG geschafft das Display in ein möglichst kleines Gehäuse zu pressen und nutzt jeden Millimeter aus. Dabei wurden die Abstände rund um das Display, aber vor allem an den Seiten auf eine Minimum reduziert, so dass fast die gesamte Front vom Screen dominiert wird.

Das Glas erstreckt sich übrigens über die gesamte Frontseite, bedeutet auch unter und oberhalb des Displays ist Glas verbaut. Auf der Rückseite und an den Seiten kommt Kunststoff zum Einsatz, besser gesagt Polycarbonat. Dabei handelt es sich um einen hochelastischen Kunststoff, den LG im neuen Modell in drei Farben anbietet. Zum einen gibt es das LG G3 in Anthrazit (Titan), Gold und Weiß, wobei mir die hier vorliegende Farbvariante in Anthrazit noch am ehesten zusagt.

Zudem ist das Backcover mit einem Metallfinish überzogen, das meiner Meinung nach toll aussieht und eine deutliche Steigerung gegenüber des LG G2 ist.

Sieht aus wie Alu, ist es aber nicht…

Die Rückseite ist leicht gewölbt und schmiegt sich angenehm in die Handinnenfläche. Wie schon beim LG G2 hast LG die Tasten komplett auf der Rückseite untergebracht. Diese lassen sich im neusten Modell nochmals bessr fassen, da sie nun geriffelt sind und mehr Konturen besitzen.

Generell bietet LG mit dieser Lösung den besten Ansatz aller Hersteller, da ab einer Gerätegröße von 5-Zoll fast immer ein Umfassen nötig ist. Das entfällt hier beim LG G3, alles Tasten lassen sich immer mit einer Hand fassen. Perfekt!

LG G3 Testbericht (2)

Neben den Hardwaretasten finden wir einen zweifarbigen Dual-LED Blitz, den Laser-Autofokus und die 13 Megapixel Hauptkamera mit optischem Bildstabilisator. Auf die Kamera komme ich einige Zeilen weiter unten noch detaillierter zu sprechen. Im Fuß des Geräte finden wir den Audiostecker für die Kopfhörer, ein Mikrofon sowie den microUSB Anschluss für das Datenkabel. Im Kopf wurde ein Infrarot-Blaster verbaut mit dem sich bei Bedarf TV Geräte und Settop Boxen steuern lassen.

Im Weiteren hat LG Electronics auf seine Kunden gehört, so dass im neusten Flaggschiff das Backcover geöffnet und der Akku bei Bedarf gewechselt werden kann. Dieser hat übrigens eine Kapazität von 3000mAh. Weiterhin finden wir unter dieser Abdeckung den Slot für die microSD Karte und microSIM. Übrigens lässt sich – laut LG – eine microSD mit einem maximalen Fassungsvermögen von 2TB einlegen. Wo es solche Karten gibt? Keine Ahnung!

WTF… wo findet man eine 2TB microSD?

Die Haptik, die Verarbeitung und die Materialien sind wirklich hervorragend. Vom Feeling nicht ganz so gut wie bei einem HTC One M8 (Testbericht), aber trotzdem noch sehr gut. Mit 8.95mm in der Dicke und einem Gewicht von 151 Gramm setzt es in der 5.5 Zoll Klasse echte Maßstäbe. Logischerweise untertsüzt das LG G3 in allen deutschen Bändern LTE, ist mit Bluetooth 4.0, NFC, DLNA und ist mit Wi-Fi IEEE 802.11 a/b/g/n/ac ausgestattet.

Hinsichtlich der technischen Ausstattung greift LG in die Vollen. Snapdragon 801 Prozessor mit 2.5GHz und 2GB bzw. 3GB Arbeitsspeicher. Die Höhe des Arbeitsspeichers richtet sich danach wie groß der interne Speicher ist. Bedeutet, das Modell mit 16GB internem Speicher besitzt 2GB RAM, das Modell mit 32GB Festspeicher besitzt 3GB RAM. Warum hier Unterschiede gemacht werden, ist nicht ganz klar, da beide Modelle ansonsten identisch sind.

LG G3 Testbericht (3)

Display

Das Display des LG G3 war für mich – auf den ersten Blick – der Kracher bei der Präsentation. Quad-HD Auflösung, also 2560 x 1440 Pixel bei 5.5 Zoll ergeben phantastische 538 Pixel pro Zoll. So was hat es bis dato noch nicht in einem Smartphone gegeben. Zum Vergleich: euer Fernseher zuhause hat meist eine FullHD-Auflösung bei 42 bis 46 Zoll, das sind deutlich weniger Pixel pro Zoll als beim LG G3.

Beim genauen Betrachten des Displays lassen sich jedoch, vor allem bei den Icons bzw. den Softbuttons, immer noch kleine Abstufungen feststellen, die wir nicht erwartet hätten.

lg-g3-pixel-display

Kein Zweifel, das LG G3 ist scharf, super-scharf sogar, doch andere Smartphonehersteller lösen das bei 1080p genauso gut, so dass hier der Vorteil des QuadHD-Displays nicht in den Vordergrund sticht.. Die Farben des IPS-Displays sind für meinen Geschmack etwas zu blass, hier fehlt mir das i-Tüpfelchen an Farbe.

Die Helligkeit geht in Ordnung und liegt in einem guten Bereich. kommt aber nicht ganz an das Samsung Galaxy S5 heran. Das was Samsung jahrelang vorgeworfen wurde, nämlich eine zu geringe Helligkeit in Smartphone-Displays, ist nun beim LG G3 der Fall. Samsung macht das Display extrem hell, LG kommt da nicht ganz mit.

Die Blickwinkel und die Weißwerte sind hingegen auf einem sehr guten Niveau, die Eingaben erfolgen umgehend wie sie der User vornimmt. Das passt.

Kamera

Für mich ist die 13MP Kamera des LG G3 eines der Highlights. Nicht weil sie mit 13MP auflöst, sondern unter anderem durch einen Laser-Autofokus und einen optischen Bildstabilisator unterstützt wird. Der Laser-Autofokus kann Gegenstände bis zu einem Bereich von ca. 50cm rasend schnell erfassen, so dass eben auch das Bild superschnell ausgelöst wird. Dementsprechend gelingen ohne Probleme Schnappschüsse mit dem LG G3. Der optische Bildstabilisator bügelt zudem kleine Wackler aus, die sich beim Filmen oder Fotografieren einfach nicht verhindern lassen. Dies ist in dieser Geräteklasse fast noch einmalig. Samsung und HTC haben soclhe Dinge nicht, nur Nokia kann beim Lumia 930 oder Lumia 1020 mit einem optischen Bildstabilisator mithalten.

Die Bilder haben mir beim LG G3 sehr gut gefallen, vor allem unter normalen Lichtbedingungen waren sie wirklich super. Bei schlechtem Licht waren die Aufnahmen ebenso gut, im Vergleich mit dem HTC One M8 wurden sie allerdings nicht ganz so gut ausleuchtet. Da spielt das HTC One M8 nochmals eine Klasse höher.

Bestens für Schnappschüsse geeignet

Das Kamera-Menü ist super einfach zu bedienen, da LG das Menü aufs Wesentlichste reduziert hat. Wenn alle Einstellungen und Buttons ausgeblendet sind, kann der Nutzer durch einen einfachen Touch auf das Display das Objekt seiner Begierde fokussieren und zugleich auslösen. Alles rasend schnell. Im Falle, dass das Einstellungsmenü eingeblendet ist, funktioniert der Auslösevorgang über den entsprechenden Button. Unter den Einstellungen kann man zwischen einem magischen Fokus, der Automatik und einem zuschaltbaren HDR-Modus wählen.

Weiterhin können der Panorama-Modus, ein Dual-Shotmodus für Front und Hauptkamera und die Auflösungen für Videos und Fotos gewählt bzw. geändert werden. Videoaufnahmen können in maximal UHD, also mit 3840 x 2160 Pixel vorgenommen werden. Entsprechende Bilder und Videos haben wir für euch eingefügt.

LG G3 Testvideo in Slowmotion (720p)

LG G3 Testvideo in UHD (3840 x 2160px)

LG G3 Testbilder

Software

Zum Zeitpunkt des Testberichtes war das LG G3 mit Android 4.4.2 KitKat unterwegs. Zudem packt LG eine eigene Oberfläche aus das Smartphone, die mit flachen Icons und einer intuitiven Bedienung überzeugen kann. Linksseitig des ersten Homescreens kann der User, wenn erwünscht, sich die LG Health Anwendung anzeigen lassen mit der Schritte getrackt werden. Weiterhin wird dort der tägliche Kalorienverbauch aufgezeichnet.

Durch das Zusammenziehen des Bildschirms mit zwei Fingern können die einzelnen Bildschirme nach Belieben in ihrer Reihenfolge angeordnet oder auch entfernt werden. Dazu einfach die Screens auf den Papierkorb ziehen oder an die gewünschte Stelle bringen, aber das kennt man auch von anderen Herstellern. Wie bei den meisten Herstellern kommt beim LG G3 auch ein App-und Widgetdrawer zum Einsatz, der euch alle Apps und Widgets aufzeigt. Hierüber ist es möglich die Anwendungen nach verschiedenen Kategorien zu sortieren, Apps zu verstecken oder iin weiterführende Bildschirm Einstellungen zu gehen.

Flach, intuitiv und einfach

Die Einstellungen des LG G3 sind aufgeräumt. Während man beim Galaxy S5 eine verwirrende Anzahl von Symbolen präsentiert bekommt, ist das Einstellungsmenü in Netzwerke, Töne, Anzeige und Allgemein untergliedert. Logisch, dass man alles was mit dem Display und dessen Eingaben zu tun hat nicht unter Töne sucht. Von daher ist das schon eine gute Vorauswahl.

lg-g3-homescreen

Unter der Anzeige kann man unter anderem die Navigationsbuttons im unteren Bereich des Displays anpassen. Dazu zählt nicht nur die Farbgebung (Hell oder Dunkel) der Buttons, sondern auch die Positionierung der einzelnen Icons sowie die Anzahl selbiger. So können zu den drei vorhandenen Buttons noch zusätzlich ein Button für Benachrichtigungen, QuickMemo QSlide oder DualWindow hinzugefügt und nach belieben platziert werden.

Mittels QSlide lassen sich auf dem Bildschirm Minianwendungen platzieren, die nicht nur in ihrer Größe, sondern auch in ihrer Transparenz und des Standortes geändert werden können. Hier stehen unter anderem ein Rechner, die Telefon-Anwendung oder der Kalender zur Verfügung.

DualWindow kennt man unter anderem als MultiWindow von Samsung-Devices. Hier ist es möglich zwei Fenster simultan auf dem Bildschirm zu platzieren und nebeneinander auszuführen. So kann ich im oberen Bereich nach einer Adresse bei Google suchen, im unteren Bereich selbige in Google Maps einbinden.

lg-g3-qslide-dualwindow

Durch langes Drücken des Homebuttons wird Google Now gestartet, streicht man jedoch über den Button nach oben kann man auf zwei weiteren Funktionen zugreifen. Das eine wäre QuickMemo Plus mit der man direkt auf dem angezeigten Bildschirm Notizen vornehmen kann. Die zweite Anwendung nennt sich Voice Mate und ist ein Sprachassistent vergleichbar mit S Voice oder Siri.

Im Fazit gefällt uns die Oberfläche, da sie wirklich intuitiv, aufgeräumt und sauber ist.

Performance & Akku

Nun komme ich zu zwei Punkten, die mir bis zum heutigen Tag nicht ganz so gut gefallen haben. Die Performance und der Akkuverbrauch. Hinsichtlich der Performance gab es bei unserem 2GB Modell seit Beginn an Probelem. Unter anderem schaltete sich das Gerät ohne einen Grund aus bzw. blieb in manchen Anwendungen hängen. Dies ist vor einigen Wochen durch ein Update behoben worden. Wesentlich mehr regen mich jedoch die Mikroruckler auf, die ich täglich bemerkt habe.

Öffnet man speicherintensive Apps und ruft anschließend den Homescreen oder den Appdrawer auf, so dauert es 1-2 Sekunden bis alle Apps und Widgets richtig geladen werden. Möchte man in diesem Fall auch noch scrollen, so ruckelt es. Nach einigen Recherchen tritt dies inbesondere beim 2GB-Modell auf. Die 3GB Variante soll davon nicht ganz so stark betroffen sein.

Die Perfomance ist ansonsten sehr gut, alles Apps und Anwendungen laufen an sich flüssig. Was vielleicht noch interessant ist, ist die Wärmeentwicklung unter Volllast. Bedeutet, beim Zocken kann das Gerät im Bereich der Kamera schon etwas warm werden.

LG G3 Benchmarkergebnisse

lg-g3-quadrant-antutu-vellamoBezüglich der Akkulaufzeit kommt man mit dem LG G3 durch den Tag, mehr aber auch nicht. Wer aufgrund des 3000mAh starken Akku einen Dauerläufer erwartet hat, der wird etwas enttäsucht. Beim reinen Videoschauen in 1080p erreichte ich einen Wert von  5 Stunden und 30 Minuten bei automatischer Helligkeitsregulierung.

Ansonsten kann das Gerät morgens vom Strom genommen werden und hat nach einem normalen Arbeitstag noch rund 20% Restenergie. Dabei wurden stündliche Email-Konten synchronisiert, telefoniert, ca. 30 Minuten gespielt und in den sozialen Netzwerken vorbeigeschaut.

Auch hier wieder der Vergleich: das Samsung Galaxy S5 und HTC One M8 halten länger durch, was vor allem mit der höheren Displayauflösung zu tun haben dürfte.

Sound & Empfang

Die Sprachqualität des LG G3 war gut – sehr gut. Sowohl mein Gesprächspartner als auch ich konnten uns gegenseitg gut verstehen. Dies wurde unter anderem im Netz von Vodafone* und O2* gestestet.

Der auf der Rückseite verbaute Lautsprecher hat die Bezeichnung laut redlich verdient, da er ordentlich krach macht ohne zu übersteuern. Leider sitzt er auf der Rückseite und kann vor allem im Landscape- Modus ab und an zugedeckt werden. Zudem ist er nicht ganz so basslastig.

LG G3 Testbericht (10)

Fazit

Im Fazit lässt sich sagen, dass das LG G3 ein sehr gutes Highend-Smartphone ist, das momentan noch mit ein paar Kinderkrankheiten zu kämpfen hat. Dazu zähle ich insbesondere die leicht ruckelnde Benutzeroberfläche und die nicht ganz perfekte Akkulaufzeit. Das Display ist superscharf, muss jedoch Abstriche bei der Helligkeit machen, da es Konkurrenten schon besser können.

Das Highlight ist für mich die Kamera, da sie alles mitbringt was ich mir wünsche. Eine einfache Kameraoberfläche, hohe Auflösung, optischen Bildstabilisator und einen Laser-Autofokus der Objekte rasend schnell einmisst.

Alles in allem ist das LG G3 eine absolute Kaufempfehlung, da das Gerät jetzt schon teilweise für unter 400 Euro über die Ladentheke wandert. Was will man mehr.

Galerie

LG G3 Testbericht (2) LG G3 Testbericht (11) LG G3 Testbericht (10) LG G3 Testbericht (9) LG G3 Testbericht (8) LG G3 Testbericht (6) LG G3 Testbericht (5) LG G3 Testbericht (4) LG G3 Testbericht (3)


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3 comments

  1. lex_parsimoniae

    Peinlicher Test…
    -sowohl Samsung als auch HTC haben bereits einen optischen Bildstabilisator verbaut, das G2 hatte ebenfalls einen
    -das Display soll Treppeneffekte erkennen lassen? Selten so gelacht. Physikalisch ohne Lupe schlecht möglich, wenn bei FullHD Smartphones bis 5.5″ bereits nichts mehr zu erkennen ist. Ergo: Blödsinn
    -Die rückseitigen Tasten sind Geschmackssache, nicht mehr und nicht weniger. Die These, bei anderen Herstellern müsste man umgreifen, sobald das Gerät mehr als 5″ misst, lässt vermuten, dass der Autor noch nicht viele aktuelle Geräte in der Hand hatte

    Die Gesamtwertung ist viel zu hoch gegriffen. Das Display hat bis auf die Auflösung nur negative Eigenschaften.Die Verarbeitungsqualität ist lahmer Durchschnitt. Das Gerät wird auch nach Updates immer noch zu heiss.

    • Christian

      Haha… 🙂 ich weiß nicht, ob ich mich totlachen soll oder den Kommentar einfach nur als SPAM markiere. Aber hier darf jeder seine Meinung frei äußern… Also.

      1. Mit dem G3 kann man nur das One M8 oder Galaxy S5 vergleichen. Haben die OIS?
      2. Schau dir mal einige Reviews auf YT an, die haben dasselbe bzgl des Displays festgestellt.
      3. Meine Hände würde ich als groß bezeichnen, doch komme ich z.B. bereits bei einem One M7 bzw. One M8 nicht mehr ohne Umgreifen an die Powertaste. Wie machst du das? Von daher sind diese Tasten das beste Konzept.
      4. Warum ist die Verarbeitung schlecht?

      Zeig mir dein „Porfolio“, was du kannst und was du weißt. Dann können wir weiterreden.

  2. Andreas Persicke

    Kann den Test eigentlich so unterschreiben. Beim Akku ist mir aufgefallen das mein Gerät im E-Sparmodus mehr Strom verbraucht, als ohne. Habe Abends im E-Modus ca. 35% und ohne 50%. So gesehen- kann das wahrscheinlich kein anderes Gerät :-)) ich bin jedenfalls zufrieden.

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