forsa Umfrage: 87% der Deutschen befürworten Handy-Pfand

forsa Umfrage: 87% der Deutschen befürworten Handy-Pfand – Handys beinhalten viele Ressource und teurer Rohstoffe, dennoch verschwinden die meisten Altgeräte nach einigen Jahren in einer Schublade und werden kaum dem Recycling zugeführt. Die Idee eines Handy-Pfands ist daher nicht neu. Man würde beim Kauf eines Smartphones mehr bezahlen und diesen Pfand dann wieder zurück bekommen, wenn man die Geräte zum Recycling bringt. Die meisten Bundesbürger befürworten diese Idee, laut einer forsa Umfrage sind sogar 87 Prozent der Befragten in dieser Hinsicht aufgeschlossen.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt schreibt dazu:

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen befürwortet ein Pfand auf Handys. So sollen defekte und alte Geräte zur Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe wie Kupfer, Kobalt und Tantal sowie Silber, Gold und Nickel oder Seltenerd-Metalle für eine Ressourcen-Kreislaufwirtschaft erhalten bleiben – und nicht in Schubladen verstauben oder gar illegalerweise im Hausmüll landen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „forsa Politik- und Sozialforschung“ im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Laut der forsa-Erhebung für den DBU-Umweltmonitor Circular Economy (CE) halten insgesamt 87 Prozent der Befragten ein solches Handy-Pfand für sinnvoll. 

Bei der forsa-Erhebung zwischen dem 25. Februar und 9. März 2021 wurden 1.009 Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren in Deutschland befragt. Die Ergebnisse können auf die Gesamtheit der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland übertragen werden.

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