iPhone 14: Preis bleibt gleich, aber die Mini-Version fällt weg

iPhone 14: Preis bleibt gleich, aber die Mini-Version fällt weg – Zur Technik der neuen iPhone 14 Modelle gibt es bereits viele Leaks, beim Preis dagegen haben sich die Experten aber bisher zurück gehalten. Nun gibt es erste Hinweise und gute Nachrichten: Apple scheint den Preis gleich zu halten.

Das iPhone 14 soll beim Preis des Vorjahres liegen und das würde 799 Dollar bzw. 899 Euro für das normale iPhone 14 bedeuten.Gleichzeitig fällt aber die iPhone 14 mini Variante weg, so dass die preisgünstigste Version nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Daher müssen Verbraucher in diesem Jahr für ein iPhone 14 doch etwas tiefer in die Tasche greifen als im letzten Jahr – bekommt dafür aber auch gleich das iPhone 14 in der normalen Variante.

Wie zuverlässig diese ersten Werte sind, lässt sich kaum sagen. Generell kämpft Apple aber mit einer etwas schwächeren Nachfrage und daher wäre es durchaus nachvollziehbar, wenn man die Position der neusten iPhone Generation nicht noch durch höhere Preise schwächen will.

iPhone 14: Qualitätsprobleme bei den Kameralinsen, aber wohl keine Verzögerungen dadurch

Apple Analyst Ming.Chio Kuo berichtet, das es bei der Produktion der Kamera für die normalen iPhone 14 Modelle Probleme gibt. Beim Fertigerer Genius sind Risse in der Beschichtung der Linsen für die Hauptkamera aufgetreten. Daher hat Apple wohl kurzfristig den Produzenten gewechselt und lässt vorerst 10 Millionen Linsen vom Unternehmen Largan produzieren um diese Qualitätsprobleme zu beheben. Der Zeitplan für die Auslieferung und Vorstellung der Modelle soll dadurch aber nicht beeinflusst werden – Largan kann die Kameralinsen zeitnah liefern und daher wird die nachgelagerte Fertigung nicht beeinträchtigt.

iPhone 14: 150 Typen von Gesundheitsdaten und 17 Bereiche für Gesundheit und Fitness

Leaks zum iPhone sind nichts Neues, aber das Greg Joswiak selbst ein paar Details zu den neuen Modellen veröffentlicht, ist doch eher selten. Hintergrund ist dabei aber wohl, dass die neuen Hinweise zu Health App nicht nur die iPhone 14 Modelle betreffen, sondern alle iOS 16 Geräte und dazu auch bereits von Apple so kommuniziert wurden.

Greg Joswiak selbst schreibt zu den Zahlen:

In diesem Herbst werden Apple Watch und iPhone Funktionen anbieten, die sich auf 17 Bereiche der Gesundheit und Fitness konzentrieren. Benutzer können mehr als 150 Arten von Daten privat in der Health-App speichern.

Diese Daten sind aber direkt über iOS 16 verfügbar und stehen daher nicht nur beim iPhone 14 zur Verfügung, sondern auch bei anderen Modellen, die das iOS 16 Update bekommen werden. Auch das iPhone 12 und die iPhone 13 Modelle werden daher auf diese Daten zurückgreifen können.

iPhone 14: schematische Zeichnungen bestätigen das neue Design

In China sind die schematischen Grafiken der neuen iPhone 14 Pro Modelle aufgetaucht und da auch Maße vorhanden sind, bestätigt sich damit der neue Design der Vorderseite mit den beiden Öffnungen als auch das größere Kamera-Modul auf der Rückseite. Weitere technische Details gibt es aber leider nicht, man kann aber wohl davon ausgehen, dass es bald neue Konzepte auf Basis dieser Daten geben wird.

iPhone 14: die ersten Cases sind im Handel

Bis zum Start der neuen iPhone 14 Modelle wird es noch einige Wochen dauern, aber die ersten Händler haben bereits Cases für die neuen Smartphones ins Angebot aufgenommen und man kann sich theoretisch daher schon das Zubehör für die neue Modelle bestellen. In einigen Fällen konnte man bisher bei den Produktbildern bereits Hinweise auf das Design der neuen Modelle bekommen, in diesem Fall scheint man aber nicht mit aktuellen Rendern der Modelle zu arbeiten. Bei den Cases für die iPhone 14 pro Serie wird dennoch eine Notch angezeigt, dabei gehen die meisten Experten mittlerweile sehr sicher davon aus, dass die Pro-Modelle eine doppelte Öffnung im Display bekommen werden und daher auf eine Notch verzichten.

iPhone 14: Pro-Versionen werden höheren Marktanteil erreichen

Apple wird in diesem Jahr die Unterschiede zwischen den normalen Modellen der iPhone 14 Serie und den iPhone pro Version deutlich größer ausfallen lassen als in den vergangenen Jahren. Apple Analyst Ming-Chi Huo geht daher davon aus, dass sich die Pro-Modelle 2022 deutlich besser verkaufen werden als die normalen Varianten. Er rechnet mit einem Anteil von bis zu 60 Prozent Pro-Versionen unter den Verkäufen. Bisher waren es nur 40 bis 50 Prozent gewesen.

Kuo schreibt dazu:

Der neueste A16-Prozessor wird exklusiv für zwei iPhone 14 Pro/High-End-Modelle erhältlich sein und den Auslieferungsanteil neuer iPhone-High-End-Modelle im 2H22 deutlich auf 55–60 % steigern (gegenüber 40–50 % in der Vergangenheit).

Das könnte allerdings auch bedeuten, dass die Wartezeiten für die iPhone 14 pro und iPhone 14 pro max länger ausfallen werden als im Vorjahr, je nachdem wie gut sich Apple auf die wohl höhere Nachfrage eingestellt hat.

iPhone 14: Komponenten werden verschickt, Massenfertigung startet

Apple startet eine weitere Phase bei der Vorbereitung des Marktstarts der iPhone 14 Reihe. Die Lieferanten haben begonnen, die Teile für die neuen iPhone 14 Modelle zu verschicken und die Massenfertigung der Smartphone bei Unternehmen wie Foxconn wird daher in kurzer Zeit anlaufen. Ziel ist es wieder, bis zum September einen gewissen Vorraten von mehrere Millionen Geräten im Bestand zu haben um die Nachfrage zum Start der iPhone 14 Reihe ohne längere Lieferzeiten befriedigen zu können. Bleibt abzuwarten, wie Apple den Markt in diesem Jahr einschätzt. Samsung hat bereits die Produktion reduziert und soll auf etwa 50 Millionen Geräten sitzen. Daher kann es passieren, dass Apple nicht ganz so viele Smartphones vorproduziert wie in den letzten Jahren.

iPhone 14: Start der Display-Produktion wird vorbereitet

Apple wird in dieser Woche die Displays für die Bildschirme der normalen iPhone 14 Modelle überprüfen. Diese kommen von BOE und nachdem es im letzten Jahr einige Probleme mit dem Zulieferer gab, soll diese Überprüfung sicherstellen, dass in diesen Jahr direkt die Qualität passt. Danach könnte die Massenfertigung für den Start der Modelle im September los gehen.

Bei Macrumors schreibt man dazu:

Apple evaluiert diese Woche OLED-Displays für das iPhone 14 vor der Massenproduktion, berichtet The Elec. iPhone 14 Lineup-Funktion Lila
Die fraglichen OLED-Displays sind Berichten zufolge für das 6,1-Zoll-Standardmodell „iPhone 14“ bestimmt, dessen Massenproduktion zwischen Juli und August beginnen soll.

Die Displays stammen vom chinesischen Display-Panel-Hersteller BOE, der Anfang dieses Jahres in Kontroversen verwickelt war, nachdem Apple herausgefunden hatte, dass der Zulieferer heimlich die Schaltungsbreite von Dünnschichttransistoren auf OLED-Panels für das iPhone 13 geändert hatte. Nachdem Führungskräfte von BOE Cupertino besucht hatten, um das Problem zu lösen Situation mit Apple wurden die OLED-Panels erneut zugelassen, nicht zuletzt, weil ihre Präsenz in der Lieferkette Samsung Display und LG Display unter Druck setzt, wettbewerbsfähiger zu werden und die Preise zu senken.

Zu den Displays für die anderen Modellen gibt es noch keine aktuellen Stand, aber auch hier wird Apple bald die Massenproduktion starten müssen um genug Modelle für den Launch der iPhone 14 Reihe zu haben.

iPhone 14: Zu wenig Unterschied zum Vorgänger – gibt es drastische Maßnahmen?

Die normalen iPhone 14 Modelle sollen wohl den gleichen Prozessor wie in diesem Jahr bekommen und die Unterschiede zum Vorgänger fallen daher eher gering aus. Die Kamera wird natürlich überarbeitet, aber ob das die Kunden von der neuen Serie überzeugt, ist eher fraglich. Es gibt daher erste Spekulationen, dass Apple die aktuellen Modelle zum Start aus dem Handel nimmt um die neuen iPhone 14 Generation zu pushen. Kunden müssen dann zwnagsläufig zu den 2022er iPhone Modellen greifen.

Bei Gizbot heißt es dazu:

Während Apple voraussichtlich das iPhone 13 mini behalten wird, könnte das Unternehmen das iPhone 13 zugunsten des iPhone 14 einstellen. In ähnlicher Weise wird Apple voraussichtlich auch das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 Pro Max einstellen, um Platz für das kommende iPhone zu schaffen 14 Pro und das iPhone 14 Pro Max.

Daher könnte das iPhone 14 genauso viel kosten wie das iPhone 13, während das iPhone 14 Max etwas mehr als das iPhone 14 und etwas weniger als das iPhone 14 Pro kosten könnte. In Bezug auf die Bildschirmgröße wird erwartet, dass das iPhone 14 Max dem iPhone 14 Pro Max mit einem anderen Prozessor und einem einzigartigen Kameramodul ähnlich sieht.

Apple hat dies bisher so nicht bestätigt und wird es vor dem Herbst sicher auch nicht tun. Daher bleibt offen, ob dies wirklich ein Schritt ist, den das Unternehmen gehen wird. Hinweise aus den Lieferketten, die für ein Ende der iPhone 13 Produktion sprechen, scheint es aktuell zmindest auch noch nicht zu geben.

iPhone 14: Video zeigt die Größen der neuen Modelle

Macrumors hat ein neues Video veröffentlicht, dass auf 3D Dummys der neuen iPhone 14 Modellen basieren und damit zeigt, die die Geräte zukünftig aussehen werden und wie sich die Größen zueinander verhalten. Das sind daher noch keine echten Modelle, sondern Dummys auf Basis der bisher bekannten Größen und den Details – es kann daher im Vergleich zu den echten Geräten im Herbst auch noch Abweichungen geben. Dennoch ist es schon mal ein schöner Blick auf die neue Generation der iPhone Modelle.

iPhone 14: Frontkamera soll Autofokus bekommen

Apple wird die Frontkamera bei der iPhone 14 Serie in ein neues Design verpacken (Punch-Hole statt Notch bei den Pro-Modellen) und dazu soll es wohl auch ein Technik-Upgrade geben, wobei noch offen ist, ob alle Modelle diese Neuerungen bekommen sollen oder nur die iPhone 14 pro. Apple Analyst Ming-Chi Kuo geht zumindest davon aus, dass es in diesem Jahr den Autofokus auch bei der Frontkamera geben wird. Dazu sollen die aktuellen 5P Systeme auf 6P Objektive aufgerüstet werden – insgesamt soll sich damit die Qualität der Aufnahmen der Frontkamera deutlich erhöhen. Bleibt zu hoffen, dass dies auch für die normalen iPhone 14 Modelle gilt.

iPhone 14: Pläne zur Auslieferung nicht gefährdet

Der Lockdown in Shanghei ist immer noch ein größeres Problem für die Technik-Hersteller und die Lieferketten, aber nach Angben von Apple Analyset Ming-Chi Kuo sind die Auswirkungen für die neuen iPhone 14 Modelle durch diesen Lockdown bisher überschaubar. Apple muss vorerst keine Änderungen an den Plänen zum Start und der Auslieferung der neuen iPhone 14 Serie vornehmen. Es wird wohl wieder die üblichen längere Lieferzeiten für die beliebteren Modelle geben. Weitere Verzögerungen könnten natürlich dafür sorgen, dass der Zeitplan doch noch angepast werden muss, bisher sieht es aber noch nicht danach aus.

Der Tweet von Kuo dazu im Original:

iPhone 14: deutliche Unterschiede zwischen den Varianten

Apple wird in diesem Jahr auf zwei unterschiedliche Modellreihen bei der iPhone 14 Serie setzen und sowohl beim Design als auch bei der Technik sind bereits jetzt wesentliche Unterschiede bekannt. Die normalen Geräte nutzen dabei das Design aus den letzten Jahren, nur die Pro-Serie bekommt das neue Design und vor allem auch den neuen Prozessor:

  • (Notch – keine Änderungen zum aktuellen Bildschirm-Design)
  • iPhone 14 – 6.1″ (60Hz, A15)
  • iPhone 14 Max- 6.68″ (60Hz, A15)
  • (Pill – eine längliche und eine runde Öffnung im Display statt der Notch)
  • iPhone 14 Pro – 6.12″ (120Hz, A16)
  • iPhone 14 Pro Max – 6.69″ (120Hz, A16)

Man sieht in diesem Jahr also auf den ersten Blick, wer eines der günstigeren iPhone Modelle nutzt.

iPhone 14: Pro-Modelle bekommen etwas größeres Display

Es hatte sich bei vielen Leaks bereits angedeutet, die Abmessungen und die Displaygröße der neuen iPhone 14 pro wird sich leicht erhöhen. Die neue Technik und vor allem Pill+Hole fordern wohl etwas mehr Platz so dass die neuen Modelle leicht größer ausfallen.

Ross Young geht von folgenden Veränderungen bei den Größen aus:

  • iPhone 13 Pro – 6.06″
  • iPhone 14 Pro – 6.12″
  • iPhone 13 Pro Max – 6.68″
  • iPhone 14 Pro Max – 6.69″

Die Ränder werden wohl auch etwas kleiner sein, so dass effektiv das Display noch mehr Fläche bietet. Ob man das im realen Einsatz aber wirklich merkt ist eher fraglich. Dennoch ist ein größeres Display natürlich für die Nutzer ein guter Schritt.

iPhone 14: Angst vor Lieferketten-Verzögerungen – Produktion startet eher

Der sehr restriktive Umgang in China mit Corona-Infektionen und die massiven Eindämmungsmaßnahmen machen es in diesem Jahr sehr schwer, Lieferketten genau zu terminieren. Bereits jetzt musste Apple mehrere Milliarden Umsatzeinbußen hinnehmen, weil man nicht genug produzieren konnte.

Für das iPhone 14 im Herbst besteht damit die Gefahr, dass man die Termin möglicherweise nicht einhalten kann und die Modelle verzögert auf den Markt kommen oder nicht in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen – die Lieferfristen könnten daher für das iPhone 14 noch deutlich länger ausfallen als in den letzten Jahren.

Berichte aus Asien zeigen nun, wie Apple diese Gefahr bannen will:

  • Die Zulieferer sollen in diesem Jahr eher mit der Produktion starten um eventuellen Verzögerungen ausgleichen zu können
  • es werden neue Mitarbeiter angeworben und Bonuszahlungen für neue Angestellte ausgelobt um Personalengpässe zu vermeiden
  • die Unternehmen setzen auf strikte Hygienekonzepte um Infektionen direkt zu vermeiden.

Apple und die Zulieferer unternehmen also einige Anstrengungen, um die Termine für das iPhone 14 einzuhalten, im Herbst wird sich dann zeigen, wie erfolgreich diese Bemühungen waren.

iPhone 14: Display-Panele zeigen die unterschiedlichen Designs

Auf Weibo wurden angeblich die Display Panele der iPhone 14 Serie geleakt und man kann daran sehr deutlich sehen, wie sich die Modellreihen beim Design unterscheiden. Die normalen iPhone 14 Modelle nutzen nach wie vor das Notch Design, die iPhone 14 pro setzen auf das neue Aussehen mit der doppelten Öffnung (dem „Ausrufezeichen)“ in der oberen Mitte des Displays. Nutzer können also in diesem Jahr noch entscheiden, welches Design sie möglich, im kommenden Jahr bei den iPhone 15 Modellen sollen alle Geräte das Punch-Hole Display bekommen.

iPhone 14: runderes Desi

iPhone 14: Apple setzt ein „Ausrufezeichen“

Mittlerweile scheint sicher, dass Apple bei den Modellen der iphone 14 Serie auf die Notch verzichten wird. Stattdessen wird es zwei Öffnungen im Display geben und das neue Design hat auch bereits einen Spitznahmen bekommen: “exclamation mark” oder „Ausrufezeichen“, weil die kleinere und die längliche Öffnung zusammen wie ein liegendes Ausrufezeichen aussieht.

Bei Gizchina schreibt man zu dieser Bezeichnung:

Sie fragen sich, was das „Ausrufezeichen“ bedeutet? Nun, es ist ein neuer informeller Begriff, der sich auf das Dual-Loch-Kamera-Setup bezieht, das die iPhone 14-Serie übernehmen wird. Es gibt ein pillenförmiges Loch neben einem normalen runden Loch. Das Setup sieht aus wie ein Ausrufezeichen, daher der Name. Vor einigen Tagen veröffentlichte Apple Leakster ShrimpApplePro eine Reihe von CAD-Zeichnungen des iPhone 14 Pro Max. Das Bild zeigt, dass Apple den bisherigen Gerüchten zufolge ein neues ID-Design in die iPhone 14-Serie bringen wird. Es wird nicht nur die seit vielen Jahren verwendete Kerbe aufgeben, sondern auch ein neues Design bringen. Das Unternehmen wird auf das Lochdesign mit „Ausrufezeichen“ umstellen, um das Bildschirmverhältnis zu erhöhen.

Bleibt abzuwarten, ob Apple für das Markteting der neuen iPhone 14 Modelle auch diese Bezeichnung nutzt oder auf einen anderen Begriff setzt.

iPhone 14: nur noch zwei Größen in diesem Jahr

Es wird immer sicherer und immer mehr Experten gehen davon aus, dass Apple in diesem Jahr auf ein iPhone mini verzichten wird. Das bedeutet dann auch, dass es im Lineup nur noch zwei Größen der iPhone 14 Modelle geben wird, die aber mit unterschiedlich guter Technik ausgestattet sind. Konkret wird es nur noch die 6,1 Zoll Version und die 6,7 Zoll Variante geben:

  1. 6.1″ iPhone 14
  2. 6.1″ iPhone 14 Pro
  3. 6.7″ iPhone 14 Max
  4. 6.7″ iPhone 14 Pro Max

EIn iPhone mit weniger als 6 Zoll Bildschirmdiagonale ist in diesem Jahr daher nicht mehr vorgesehen, für die Fans kleinere Modelle steht damit nur noch das iPhone SE 3 zur Verfügung.

iPhone 14: schicke neue Konzeptrender-Grafiken

Es gibt neues Grafik-Material zur kommenden iPhone 14 pro Serie und bei letsgodigital hat man dabei die bekannten Neuerungen eingearbeitet. Die schicken Grafiken zeigen daher sowohl das größere Kamera-Modul der neuen Apple Modelle als auch die neue Anordnung der Frontkamera in den beiden Öffnungen im Display. Offizielle Grafiken der neuen Modelle sind es aber dennoch nicht – in den Details und vor allem bei den Farben wird es daher wohl noch Abweichungen geben.

BILDER: https://nl.letsgodigital.org/smartphones/iphone-14-pro/

iPhone 14: das sind die Hintergründe zur neuen 2-Prozessoren-Strategie

Apple wird in diesem Jahr nicht alle iPhone 14 Modelle mit dem neuen Bionic A16 Prozessor ausrüsten, sondern die normalen iPhone 14 bekommen die A15 Prozessor aus diesem Jahr. Apple Analyset  Ming-Chi Kuo hat nun auch einige Details rund um diesen Schritt enthüllt und die Hintergründe geliefert, warum Apple auf unterschiedliche Prozessoren setzt:

  • ein wichtiger Punkt ist dabei, dass der Chiphersteller TSMC wohl nicht ausreichend Bionic A16 SoC zur Verfügung stellen kann. Der Chipmangel scheint sich auch hier niederzuschlagen und eventuell ist auch die Fertigung noch nicht so ausgereift, wie man sich das gewünscht hätte. Es besteht also die große Gefahr, dass man nicht genug Modelle ausliefern kann, wenn man nur auf den A16 Chipsatz setzt
  • ein zweiter Punkt sind die Kosten. Mit dem Prozessor aus diesem Jahr kann Apple die Kosten für die iPhone 14 und iPhone 14 max Modelle geringer halten und so die normalen Geräte zu einem vernünftigen Preis anbieten. Damit erhöht sich auch der Unterschied zur Pro-Serie, so dass die Modellreihen eigenständiger werden als in den aktuellen Serien.

Wie die Kunden darauf reagieren werden, muss sich erst noch zeigen. Man kann aber davon ausgehen, dass viele Apple Kunden die neuste Technik nutzen wollen und daher auf ein iPhone 14 pro Modell setzen werden.

iPhone 14: neue Kamera wird größer als in diesem Jahr

Es gibt neue Render von @aaple_lab auf Basis der aktuelle CAD-Files der iPhone 14 Serie und es sieht so aus, als würde die Kamera in den neuen iPhone 14 Modellen deutlich größer werden. @aaple_lab spricht von 15 bis 20 Prozent Anstieg bei der Größe des Kamerabereichs, auch die Dicke nimmt zu. In diesem Jahr wird Apple wohl auch eine Kamera mit 48MP setzen – das scheint sich auch in den Dimensionen des Kamera-Moduls niederzuschlagen.

Dicke der iPhone 14 Modelle mit Kamera-Bereich:

  • 13 Pro – 11.3mm
  • 14 Pro – 12.2mm

Dicke des Kamera-Bereich selbst:

  • 13 Pro – 3.65mm
  • 14 Pro – 4.35mm

iPhone 14: kein Mini-Modell, aber Satelliten-Verbindungen

Die iPhone 14 Serie wird möglicherweise endlich die Möglichkeit bekommen, auch Verbindungen per Satellit aufzubauen, wobei aber noch unklar ist, ob das eine reguläre Funktion werden wird oder nur ein Notfallsystem.

Bei Appletrack fasst man die aktuellen Details rund um die neuen iPhone 14 Modelle wie folgt zusammen:

  • Es wird kein Mini-Modell geben … Apple wird nur 6,1- und 6,7-Zoll-Optionen anbieten
  • Während 2 Modelle des iPhone 14 immer noch einen A15-Chip verwenden, werden die 2 High-End-Modelle „einen brandneuen Chip“ haben.
  • Da das iPhone 14 Pros ein wildes neues Notch-Design haben wird, kann die Höhe des Displays „etwas höher sein, um dies aufzunehmen“.
  • Gerüchte vor dem iPhone 13 deuteten darauf hin, dass die Telefone in der Lage sein würden, Notfall-Textnachrichten über LEO-Satelliten (Low Earth Orbit) zu senden, selbst wenn Sie kein Mobilfunksignal haben … diese Funktion ist nie erschienen, aber 9to5Mac sagt, dass Apple immer noch aktiv daran arbeitet ( obwohl „es unklar ist, ob die Technologie für das diesjährige iPhone bereit sein wird, aber das Unternehmen hat Prototypen getestet, die in der Lage sind, Textnachrichten über Satellit zu senden. Dieses System ist intern unter dem Codenamen ‚Stewie‘ bekannt“).

Den Verzicht auf das iPhone 14 mini haben inzwischen schon mehrere Experten angekündigt, man kann also recht sicher davon ausgehen.

iPhone 14: üb

iPhone 14: Konzept zeigt Pro-Modell ohne Kamerabereich

Samsung hat beim Galaxy S22 ultra den Kamerabereich weg gelassen und setzt stattdessen bei der Hauptkamera nur auf ein Design mit einzelnen Objektiven. Designer Konstantin Milenin hat dieses Konzept auch auf die iPhone Modelle übertragen und zeigt, wie der Kamerabereich aussehen könnte, wenn man das große Kameramodul weg lässt. Es gibt keine Hinweise, dass Apple tatsächlich diesen Weg gehen wird, aber das Konzept zeigt zumindest, dass man hier durchaus eine Alternative hat zu einem deutlichen Modul und den Bereich zumindest aus Designgründen auch weglassen könnte.

iPhone 14: 120Hz LTPO Displays sollen kommen

LTPO Display waren bereits für die iPhone 13 Serie vermutet worden, nun soll es bei den iPhone 14 Modelle so weit sein und zumindest die Pro-Modelle sollen mit Displays mit 120Hz und LTPO Technik ausgestattet sein. Allerdings fehlen dazu bisher noch konkrete Hinweise aus der Lieferkette von Apple, man sollte diesen Bericht daher mit etwas Abstand betrachten.

Bei Hothardware schreibt man dazu:

Ein neuer Bericht behauptet, dass der in Cupertino ansässige Technologieriese im Jahr 2022 vier neue Handys auf den Markt bringen wird, von denen einige ein 120-Hz-LTPO-Display enthalten. Die Informationen kommen nur wenige Tage, nachdem LG bekannt gegeben hat, dass es die 120-Hz-LTPO-Display-Panels produziert und einen großen Auftrag von Apple für die Bildschirme erhalten hat. Low-Temperature-Polykristallines Oxid (LTPO)-Displays sind eine spezielle Art der Backplane-Technologie, die für OLED-Bildschirme entwickelt wurde.

Vor der Einführung des iPhone 13 glaubten Analysten, dass Apple bereit sei, Handys mit LTPO auf den Markt zu bringen. Es kursierten Gerüchte, dass Apple die Displays von Samsung bezog. Diese wurden natürlich nie Realität.

Apple hat die Technologie tatsächlich entwickelt und verwendet sie seit den Series 4-Modellen in der Apple Watch. Die Backplane ist entscheidend dafür, dass die Apple Watch Series 5 und später eine Always-On-Display-Lösung bieten können, ohne die Akkulaufzeit zu beeinträchtigen. Seit seiner Einführung hat LTPO seinen Weg in Flaggschiff-Smartphones wie das Samsung Galaxy S21 und OnePlus 9 Pro gefunden. Diese Mobilteile nutzen den geringen Energieverbrauch von LTPO, um Bildwiederholraten von 120 Hz bereitzustellen. Ohne LTPO würden Android-Geräte mit so schnellen Bildwiederholraten ihre Akkus erstaunlich schnell entladen.

Generell muss Apple aber im Bereich der Displays nachlegen, denn die Android-Hersteller haben hier teilweise bereits deutlich bessere Technik am Start. Daher wäre es nicht unwahrscheinlich, wenn Apple im kommenden Jahr den Schritt hin zu LTPO Displays geht.

iPhone 14 soll 48MP Kamera bekommen und 8K Videos unterstützen

In dieser Woche gab es wieder neue Details von Apple Analyst  Ming-Chi Kuo. Er geht mittlerweile davon aus, dass Apple zwar weiter auf ein Kamerasystem mit 3 Linsen setzen wird, das Hauptobjektiv aber 48MP Auflösung bekommen soll. Die iPhone 14 Modelle würden dann auch 8K Videoaufnahmen unterstützen und natürlich generell eine bessere Qualität bei Videos und Bildern bieten. Dazu soll es auch mehr RAM geben – wahrscheinlich setzt die iPhone 14 Serie auf 8GB RAM und kann damit auch ohne Probleme die hohen Datenraten der Kamera verarbeiten.

UPDATE: MacRumors hat noch weitere Details, allerdings eher schlechte Nachrichten. Die Periskop Technik bei den Linsen soll es wohl erst im kommenden Jahr geben. Frühestens die iPhone 15 Modelle sollen mit dieser Technik auf den Markt kommen:

Im weiteren Verlauf bekräftigte Kuo seine Überzeugung, dass 2023 mindestens ein iPhone 15-Modell ein Periskop-Objektiv erhalten wird, was den Weg für einen deutlich verbesserten optischen Zoom ebnet. Dieses Objektiv hätte eine gefaltete Kameraoptik, bei der das vom Bildsensor absorbierte Licht gebogen oder „gefaltet“ wird, was einen erhöhten optischen Zoom ermöglicht, während ein kompaktes Design für Smartphones beibehalten wird.

Spannend: Beim Speicher sollen die günstigeren iPhone 14 Modelle bereits ab 64GB starten. Das wäre eher ein Rückschritt, denn in diesem Jahr waren 128GB das Minimum an Speicher. Hier muss Apple wohl auf die Preise schauen und dafür sorgen, dass die Geräte erschwinglich bleiben, daher auch die kleinere Speicherversion, die natürlich billiger ist.

iPhone 14 sollen noch mit Qualcom-Modems ausgestattet sein

Apple arbeitet derzeit daran, die eigenen Geräte auch mit eigenen Modems auszustatten um die Zusammenarbeit von Software und Hardware auch im Bereich der Datenverbindungen optimieren zu können. TSMC wird wohl aber erst 2023 die ersten Modems für das Unternehmen liefern, die nach den Maßgaben von Apple entwickelt wurden. Das bedeutet auch, dass im kommenden Jahr bei der iPhone 14 Serie noch die Qualcomm Modelle verbaut sein werden. Erst mit den iPhone 15 wird es dann die eigene Technik von Apple auch bei den Modems geben.

iPhone 14 – neues Konzept zeigt Kamera ohne Modul

Es wird noch einige Zeit vergehen, bis es belastbare Informationen rund um die neuen iPhone 14 Serie gibt, daher können sich Designer noch recht frei austoben, was die Ideen angeht. Bei Apple Tomorrow hat man ein Modell gerendet, das kein Kameramodul mehr hat und die Objektive auch nicht mehr aus dem Gehäuse heraus ragen. Das macht Appetit auf mehr, ob die Modelle im kommenden Jahr aber wirklich auf einen Kamerabereich verzichten können, ist eher fraglich.

iPhone 14 – Punch-Hole Design oder nicht?

Apple hat die Notch mit dem iPhone X eingeführt und in diesem Jahr nur etwas verkleinert. Im nächsten Jahr könnte sie ganz wegfallen, denn einige Leaker gehen davon aus, dass Apple auf ein Punch-Hole Design setzen wird. Statt Aussparung gibt es also ein Loch im Display. Ganz sicher ist dies aber nicht, es gibt unter den Experten nach wie vor Streit, ob Apple wirklich diesen Weg gehen wird, denn damit sähen die iPhone 14 in 2022 den Android Modellen doch recht ähnlich.

Bei Macrumors heißt es dazu:

Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat berichtet, dass Apple zumindest für die High-End-iPhone-Modelle 2022 ein Hole-Punch-Design verwenden wird, ähnlich wie bei einigen Flaggschiff-Android-Smartphones. Nach Kuos Bericht teilte Apple-Leaker Jon Prosser Renderings von dem, was er behauptet, das Design des „iPhone 14“ zu sein.

Selbst wenn das ‌iPhone 14‌ ein Hole-Punch-Design einführt, wird es Apple schwer fallen, die Kerbe ganz aufzugeben, so ein inzwischen gelöschter Beitrag auf Weibo von @PandaIsBald. Der Account, der genau voraussagte, dass das iPad der neunten Generation bei der Apple-Veranstaltung im September angekündigt werden würde, behauptete, dass es „unwahrscheinlich“ sei, dass Apple die Kerbe vollständig durch einen Locherausschnitt ersetzt, und stattdessen das „iPhone 14“ möglicherweise weitermacht um eine Kerbe zu haben, aber mit einer kleineren Grundfläche.

Die meisten Fans werden wahrscheinlich erwarten, dass Apple endlich auf eine Kamera unter dem Display setzt. ZTE und Samsung haben bereits entsprechende Modelle vorgestellt – Apple hätte hier also bereits Vorreiter, an denen man sich orientieren kann.

iPhone 14 soll bis zu 2 Terrabyte Speicher bekommen

Apple hat in diesem Jahr bei der iPhone 13 Serie den Modelle bereits ein deutliches Speicher-Upgrade spendiert und bietet aktuell bis zu 1 TB internen Speicher an (natürlich gegen ordentlich Aufpreis). Erste Hinweise deuten nun darauf hin, dass auch im kommenden Jahr der Speicher nochmal aufgerüstet werden soll, angeblich werden die Smartphones dann mit bis zu 2 Terrabyte Speicher ausgestattet sein.

Bei MacRumors schreibt man dazu:

Mit dem „iPhone 14“ im nächsten Jahr will Apple seine Pro-iPhones noch „Pro“ machen, indem es eine 2-TB-Option anbietet, so ein skizzenhaftes Gerücht der chinesischen Site MyDrivers. Das mit erheblicher Skepsis zu betrachtende Gerücht besagt, dass Apple im nächsten Jahr QLC-Flash-Speicher für das iPhone‌ einsetzen und dank der neueren Speichertechnologie die Kapazität auf 2 TB erhöhen wird.

Ein Bericht von DigiTimes Anfang dieser Woche war der erste, der vorschlug, dass Apple neue Speichertechnologien für das „iPhone“ des nächsten Jahres einführen würde, aber in diesem Bericht wurde eine 2 TB-Option nicht speziell erwähnt.

Bis zur nächsten iPhone Generation wird es aber noch fast ein Jahr dauern, so ganz sollte man sich auf diese Details daher noch nicht verlassen.

iPhone 14: kein Mini-Modell mehr geplant

In den letzten Tagen gab es eine Reihe von Leaks rund um die kommenden iPhone 14 Modelle. Vor allem die technischen Daten sind eher noch spekulativ, aber zumindest scheint sich zu bestätigen, dass Apple keine iPhone Mini Modelle mehr im nächsten Jahr plant. Das kleinste Modell wird dann das normale iPhone 14 werden und es wird von einem iPhone 14 max ergänzt. Hintergrund sind die eher schlechten Verkaufszahlen der Mini-Modelle – Apple sieht hier wohl kein wirkliches Interesse bei den Kunden.

Die erwarteten technischen Daten laut Ross Young

Jon Prosser hat dazu eine Reihe von Rendern der neuen Modelle veröffentlicht. Wie nah diese am Original sein werden, bleibt noch offen.

iPhone 14: 2022 soll es 120Hz Displays für alle geben

Apple setzt auch in diesem Jahr auf Bildschirme mit 120Hz Technik aber bei den iPhone 13 Modellen werden wohl nur die teureren Pro-Versionen mit dieser Technik ausgestattet werden. Die normalen Geräte bekommen wahrscheinlich diese bei Apple ProMotion genannte Technik noch nicht.

Im nächsten Jahr wird das Unternehmen wohl aber diese Technik für alle Geräte anbieten können, denn Zulieferer rüsten ihre Produktionsketten zukünftig auf die 120HZ Display um. Dann können auch die normalen iPhone 14 und iPhone 14 max (so die Geräte denn so heißen werden) mit dieser Technik auf den Markt kommen.

Bei MacRumors schreibt man dazu:

Für die iPhones 2022 stellt Apple die Struktur seines Mobilfunkangebots um. Im Gegensatz zum iPhone 12 und dem kommenden ‌iPhone 13‌, die über ein 5,4-Zoll-, zwei 6,1-Zoll- und ein 6,7-Zoll-Modell verfügen, wird die vorläufig „iPhone‌ 14“-Serie im Jahr 2022 aus zwei 6,1-Zoll- und zwei 6,7-Zoll-Modellen bestehen Modelle.

Mit dieser neuen Aufstellung bietet ein neuer Bericht von The Elec etwas Farbe über den Zustand der Display-Lieferanten von Apple im nächsten Jahr. Der Bericht besagt, dass LG, das derzeit nur LTPS-Displays für Apples Low-End-iPhones herstellt, seine Produktionslinien umrüsten wird, um Apple mit Displays mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz zu beliefern.

Wenn dies zutrifft, können beide Hauptdisplay-Lieferanten von Apple, Samsung und LG, LTPO-OLED-Displays anbieten, was Apple die Möglichkeit gibt, die ProMotion-Technologie in seine gesamte ‌‌iPhone‌‌ 14-Produktpalette zu integrieren.

Der Blick in die Herstellungsketten ist aber natürlich immer mit etwas Unsicherheit behaftet, denn bis zum Start der iPhone 2022 Reihe ist noch über ein Jahr Zeit und bis dahin kann sich also auch noch einiges ändern. Dennoch wäre es ein guter Schritt von Apple, wenn man diese Technik für alle kommenden iPhone Modelle ausrollen würde – die Konkurrenz macht das immerhin auch.

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