Samsung Galaxy S23: neuer Speicher soll doppelte Bandbreite bieten

Samsung Galaxy S23: neuer Speicher soll doppelte Bandbreite bieten – Samsung hat die neuste Generation der eigenen Speicher-Technologie mittlerweile offiziell angekündigt und auch den Hinweis gegeben, dass der neue UFS 4.0 Speicher in diesem Monat in die Massenfertigung gehen wird. Zukünftige Highend-Smartphones werden daher ab sofort auf diese neue Technik zurückgreifen können und man kann sehr stark davon ausgehen, dass auch die eigenen Topmodelle davon profitieren. Die Galaxy S23 Serie wird daher wohl komplett auf UFS 4.0 Speicher setzen und das bedeutet auch, dass große Datenmengen deutlich schneller (bis zu 100% mehr Bandbreite) und energie-effizienter in die Speicher geschrieben werden können.

Das Unternehmen schreibt im Original zum neuen UF 4.0 Speicher:

Der erste mobile UFS 4.0-Speicher der Branche, der im Mai von Samsung entwickelt wurde, soll diesen Monat in die Massenproduktion gehen. Das neue UFS 4.0 wird eine entscheidende Komponente in Flaggschiff-Smartphones sein, die große Mengen an Datenverarbeitung für Funktionen wie hochauflösende Bilder und grafiklastige Handyspiele erfordern, und später in Mobilität, VR und AR eingesetzt werden.

Samsung kündigte außerdem die Marktverfügbarkeit von zwei Enterprise-SSDs an. Die PM1743, die mit den CES 2022 Innovation Awards ausgezeichnet wurde, ist die erste PCIe 5.0-SSD der Branche, während die PM1653 die erste 24G-SAS-SSD ist, die beide jetzt in Massenproduktion sind. Das Unternehmen hob außerdem seine Paradigmenwechsel SmartSSD und CXL DRAM hervor, die entwickelt wurden, um Engpässe in aktuellen Arbeitsspeicher- und Speicherarchitekturen zu vermeiden.

Das Samsung Galaxy S23 wird in der Meldung zwar nicht direkt erwähnt, aber es wäre mehr als merkwürdig, wenn Samsung UFS 4.0 als „entscheidende Komponente in Flaggschiff-Smartphones“ bezeichnet und diese Technik dann bei den eigenen Flaggschiffen weg lässt.

Samsung Galaxy S23: 200MP Kamera mit HP2 Bildsensor erwartet

Die Samsung Galaxy S23 Serie könnte doch noch eine 200MP Kamera bekommen, allerdings mit einigen Einschränkungen:

  • die Geräte nutzen nicht den neuen ISOCELL HP3 Sensor von Samsung, sondern stattdessen eine HP2 Version, die bisher noch nicht veröffentlicht wurde
  • die 200MP Kamera ist wohl nur im Samsung Galaxy S23 ultra verbaut und daher bleibt offen, welche Kamera-Details in den normalen Modellen zum Einsatz kommen werden

Generell ist es aber ein guter Schritt, dass auch Samsung endlich auf die 200MP Technik setzt, auch wenn dies natürlich noch nicht automatisch bedeutet, dass die Qualität der Aufnahmen deutlich verbessert wird. Aber 200MP bieten zumindest die Chance auf einen Qualitätssprung bei den Aufnahmen, wenn auch die restliche Technik entsprechend angepasst wird.

Samsung Galaxy S23: Qualcomm Prozessor-Deal bis 2030

Es gab bereits Leaks und Hinweise, wonach Samsung bei der Galaxy S23 Serie nur noch auf einen Prozessor setzen wird und dieser von Qualcomm kommen soll. Im Gespräch zu den aktuellen Geschäftszahlen hat Qualcomm CEO dieses Agreement nun weitgehend bestätigt und dabei das Samsung Galaxy S23 direkt erwähnt. Man kann es also als offizielle Bestätigung nehmen: die Galaxy S23 Serie wird ausschließlich den Snapdragon 8 Gen 2 Chipsatz (SM8550) von Qualcomm bekommen.

Cristiano Amon — President and Chief Executive Officer – sagte dazu im Earnig Call selbst:

So wie Sie darüber nachdenken sollten, wird Snapdragon ihre Galaxy-Produktlinie, ihre Galaxy-Flaggschiffprodukte, antreiben. Und was ich an dieser Stelle sagen kann, ist, dass wir vor der Vereinbarung zu 75 % auf dem Galaxy S22 waren. Sie sollten darüber nachdenken, dass wir auf dem Galaxy S23 und darüber hinaus viel besser sein werden.

Es ist ein mehrjähriger Vertrag. Und es ist – das kann ich Ihnen wahrscheinlich sagen. Sie sollten darüber nachdenken, dass wir ihre Geräte weltweit mit Power versorgen.

Das dürfte für viele Nutzer ein guter Schritt sein, denn die Exynos Prozessoren, die auch in Deutschland zum Einsatz kamen, konnte in vielen Bereichen nicht mit den Chipsätzen von Exynos mithalten.

Ab 2025 will Samsung dann zumindest im HighEnd Bereich wieder eigene Modelle anbieten. Ob sich dieser Plan so halten lässt, ist aber noch offen, zumindest hat man mit Qualcomm eine passende Alternative auch über 2025 hinaus.

Samsung Galaxy S23: FE Modelle soll es ab kommenden Jahr wieder geben

In den letzten Wochen gab es immer wieder Hinweise, dass Samsung die Galaxy S22 FE Modelle nicht auf den Markt bringen wird und es sah bereits so aus, als würde man zukünftig auch auf die FE Modelle verzichten.

Das scheint sich nun aber nicht zu bestätigen, denn es gibt Berichte, wonach Samsung im kommenden Jahr wieder ein Galaxy S23 FE plant. Konkret hat man in diesem Jahr das Galaxy S22 FE wohl nur ausgesetzt, weil die Knappheit an Chips ein neues Modell kaum realisierbar gemacht hat. Dazu hatte das Unternehmen immer wieder mit Lockdowns durch Corona zu kämpfen – die Ressourcen für die Modellentwicklung waren daher sehr eng bemessen. Im kommenden Jahr geht Samsung wieder von einer besseren Versorgungslage aus. Daher plant man weiter mit den FE-Modelle und einem Galaxy S23 FE – nur eben nicht in diesem Jahr.

Samsung Galaxy S23: bei der Kamera wenig Neues

Die Galaxy S23 Serie setzt aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auf den aktuellen HP3 Hauptsensor von Samsung bei der Kamera und auch in anderen Bereichen der Kamera gibt es eher schlechte Nachrichten: als Telefoto Sensor soll de gleichen 10 MP Technik zum Einsatz kommen, die man aktuell auch bereits beim Galaxy S22 findet. Hoffnung gibt es noch beim Galaxy S23 ultra. Bei diesen Modellen könnte ein anderer Sensor eingesetzt werden – sicher ist das aber noch nicht.

Bei Gizmochina schreibt man dazu:

Wenn man dem neuesten Bericht Glauben schenken will, wird der Telekamerasensor des Kameramoduls des Samsung Galaxy S23 und des Galaxy S23 Plus nicht aktualisiert. Dem Bericht zufolge wird die Samsung Galaxy S23-Serie weiterhin denselben 10-Megapixel-Telefotosensor verwenden, der in den Smartphones Galaxy S22 und S22 Plus zu finden ist. Was es für das Galaxy S23 Ultra sein wird, ist noch nicht bekannt.

Es bleibt abzuwarten, ob sich der unveränderte Kamerasensor auf das Teleobjektiv beschränkt oder ob das gesamte Rückkamera-Setup gleich bleibt. Die bisher verfügbaren Informationen sind unbestätigt. Selbst wenn sie vorerst wahr sind, können sie geändert werden, da der Start der S23-Serie noch Monate entfernt ist.

Insgesamt sieht es damit bisher so aus, als würden die Galaxy S23 Modelle wohl keine absoluten Kamera Handys werden. Ob es für den Platz unter den Top 10 der besten Kamera-Modelle reichen wird, ist eher fraglich. Es wir ddaher spannend, mit welchen Punkten Samsung beim Galaxy S23 der Konkurrenz Paroli bieten möchte.

Samsung Galaxy S23: Kamera wird wohl eine Enttäuschung werden

Samsung hat in dieser Woche den neuen Bildsensor ISOCELL HP3 vorgestellt, der eine Auflösung von 200 MP bietet und auch einige andere Verbesserungen hat. Damit hat das Unternehmen einen weiteren 200 MP Sensor zur Auswahl, der in den kommenden Topmodellen verbaut sein könnte. Samsung schreibt selbst zum neuen Sensor:

Die ISOCELL HP3, mit einer 12 Prozent kleineren Pixelgröße als die 0,64 μm des Vorgängers, packt 200 Millionen Pixel in ein optisches Format von 1/1,4 Zoll, was dem Durchmesser des Bereichs entspricht, der durch das Kameraobjektiv erfasst wird. Damit kann ISOCELL HP3 eine etwa 20-prozentige Reduzierung der Kameramodulfläche ermöglichen, wodurch Smartphone-Hersteller ihre Premium-Geräte schlank halten können.

Der ISOCELL HP3 ist mit einer Super-QPD-Autofokuslösung ausgestattet, was bedeutet, dass alle Pixel des Sensors mit Autofokusfunktionen ausgestattet sind. Darüber hinaus verwendet Super QPD eine einzelne Linse über vier benachbarte Pixel, um die Phasenunterschiede sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung zu erkennen. Dies ebnet den Weg für eine genauere und schnellere Autofokussierung für Benutzer von Smartphone-Kameras.

Leaker IceUniverse dämpft aber die Hoffnung, dass diese neue Technik bei der Galaxy S23 Serie zum Einsatz kommt. Nach seiner Aussage wird der HP3 nicht im Galaxy S23 und auch nicht im Premium-Modell Galaxy S23 Ultra verbaut werden. Das wäre dann schon eine Enttäuschung, denn viele Fans warten darauf, dass endlich die 200 MP Technik bei den Galaxy S Modellen Einzug hält. Zumindest mit dem Isocell HP3 Sensor sollte man aber wohl beim Galaxy S23 nicht rechnen, bleibt abzuwarten, welche Technik das Unternehmen stattdessen verbauen wird, um mit den Topmodelle der Konkurrenz mithalten zu können.

Samsung hat angekündigt, dass der ISOCELL HP3 noch in diesem Jahr in die Massenproduktion gehen wird. Es scheinen also Modelle geplant, die diesen neuen Sensor nutzen. Kandidaten dafür könnten beispielsweise das kommenden Xiaomi 13 sein – sicher ist das aber noch nicht.

Samsung Galaxy S23: Schickes neues Konzept zeigt die Ultra-Variante

UPDATE: Techniconzept hat die Farbvarianten nochmal um eine goldene Version erweitert. Wahrscheinlich wird so eine Farbe in kommenden Jahr nicht umgesetzt, man kann sich aber dennoch schon mal anschauen, wie so ein goldenes Samsung Galaxy S23 aussehen könnte. Bei Drittanbieter kann man sich die Geräte voraussichtlich auch wieder vergolden lassen – wenn man genug Kleingeld hat und dies für so ein Finish ausgeben möchte.

Noch gibt es kein offizielles Bild-Material zu den kommenden Galaxy S23 Modellen, daher ist das eine gute Gelegenheit für Designer, eigene Entwürfe zu präsentieren. Technizo Conzept hat ein Design entwickelt, dass wieder den S-Pen enthält und auf der Front mit einer Punch-Hole Kamera arbeitet. Eine Under-Display Kamera erwartet der Designer also nicht.

Auf der Rückseite gibt es wieder ein leicht angedeutetes Kameramodule (das hatte Samsung bei S22 ultra weg gelassen). Dazu sieht man den 200MP Sensor für die Kamera. Bleibt abzuwarten, was sich davon tatsächlich bestätigt.

Samsung Galaxy S23: Samsung will beim Akku wieder angreifen

Samsung setzt bei der kommenden Galaxy S23 Serie angeblich auf neue Akku Technik und will daher bei vergleichbaren Akkugrößen zukünftig etwa 10 Prozent mehr Leistung anbieten. Die neuen Akkus sollen dabei in allen Geräten der Galaxy S23 Serie eingesetzt werden und die aktuelle Kritik an den vergleichsweise geringen Laufzeiten der Modelle verstummen lassen. In Verbindung mit den neuen Energiespar-Funktionen von Android 13 könnten die Laufzeiten der kommenden Modelle dabei deutlich erhöht werden.

Konkret sollen die neuen Akku-Größen dabei wie folgt aussehen:

  • Galaxy S23: 4.500mAh
  • Galaxy S23+: 5.000mAh
  • Galaxy S23 ultra: 5.500mAh.

Hintergrund für die Neuerung ist ein Fertigungsverfahren aus dem Bereich der eAuto Akkus. Die neuste Batterie-Generation setzt dabei auf Stacking beim Aufbau der Akkus und stapelt so die Materialien übereinander. Das ist effizienter als bisherige Produktionstechniken und kann auch den Platz in den Akkus besser nutzen. Im Endeffekt sind die Akkus damit leistungsstärker bei gleicher Größe. Allerdings testet Samsung diese Produktion derzeit erst – für die Modelle der Galaxy S23 Serie soll dann aber die Massenproduktion fertig sein.

Samsung Galaxy S23 – Snapdragon X70 Modem scheint sicher

Bei der Technik gibt es aktuell noch eher wenig belastbare Details rund um die kommende Galaxy S23 Serie, aber man kann wieder davon ausgehen, dass die beste Prozessor-Technik verbaut ist und das bedeutet auch, dass sehr sicher das neuen 5G Modem Snapdragon X70 zum Einsatz kommen wird. Qualcomm hat die neuen X70 Modelle bereits vorgestellt und daher gibt es offiziell einen Blick auf die neue Technik. Das X70 arbeitet dabei zum ersten Mal mit AI Technik und lässt die 5G Verbindungen daher durch eine künstliche Intelligenz optimieren. Das verspricht energiesparende und stabilere 5G Verbindungen für die Smartphone der Galaxy S23 Reihe. Welche anderen Möglichkeiten damit geboten werden ist bisher noch nicht bekannt, die Modelle werden aber auf jeden Fall auch Standalone-5G (beispielsweise aktuell im Vodafone Netz) nutzen können.

Die technischen Details der neuen X70 Modems von Samsung:

  • Snapdragon X70 führt den weltweit ersten 5G-KI-Prozessor in einem Modem-RF-System ein und nutzt die Leistung der KI, um bahnbrechende 5G-Geschwindigkeiten, Abdeckung, geringe Latenz und Energieeffizienz zu ermöglichen, um das 5G Connected Intelligent Edge zu betreiben
  • Der konkurrenzlose Funktionsumfang von Snapdragon X70 bietet globalen Betreibern ultimative Flexibilität zur Maximierung der Frequenzressourcen für die Bereitstellung des bestmöglichen 5G für Verbraucher und Unternehmen
  • Snapdragon X70 setzt fortschrittliche Funktionen wie Qualcomm® 5G AI Suite, Qualcomm® 5G Ultra-Low Latency Suite, Qualcomm® 5G PowerSave Gen 3 und 4X Sub-6 Carrier Aggregation frei, um eine unübertroffene 5G-Leistung zu erreichen

Wahrscheinlich wird das neue Modem im Snapdragon 8 Gen2 Prozessor zum Einsatz kommen, Details zum neuen Chipsatz gibt es aber bisher noch nicht. Eine vergleichbare technische Konfiguration wird auch für die kommende Generation der Xiaomi 13 Modelle erwartet.

Samsung Galaxy S23 – interner Codename ist „Project Diamond“

In dieser Woche gab es technisch kaum neuen Details rund um die neue Galaxy S23 Serie, aber Ross Young hat den Codenamen für die neuen Modelle geleakt und demnach sollen die neuen Smartphones unter der Bezeichnung „Project Diamond“ entwickelt werden. Hinweise auf eventuelle neue Features gibt der Name in der Regel aber nicht, meistens werden die Codenamen so gewählt, dass sie weitgehend neutral sind. Das dürfte auch beim „Project Diamond“ der Galaxy S23 Modelle wieder der Fall sein. Technische Details und neue Features kann man aus dem internen Arbeitsnamen daher also nicht ableiten.

Zuerst gab es um diese Bezeichnung etwas Verwirrung, da angenommen wurde, der neue Arbeitsnahme steht für ein neues Gerät mit flexiblem Display. Inzwischen scheint aber die Mehrheit der Experten eher davon auszugehen, dass es sich dabei um den internen Codenamen für die Galaxy S23 Reihe handelt.

Samsung: 200MP Kamera wird erst im Galaxy S23 zum Einsatz kommen

Der Start der neuen Galaxy S22 Serie von Samsung ist nur noch wenige Wochen entfernt und es gibt die ersten Hinweise, was Samsung zukünftig für diese Serie plant. Vor allem bei der Kamera wird es im kommenden Jahr wohl deutliche Veränderungen geben, denn Samsung wird den eigenen HP1 Sensor mit 200MP bei den Galaxy S23 Modellen zum Einsatz bringen. Die Technik war bereits in diesem Jahr erwartet worden, Samsung wird aber laut den Experten wohl erst 2023 soweit sein, dieses Sensor in den Galaxy-Topmodellen verbauen zu können. Eventuell bekommen in diesem Jahr aber bereits die Z-Modelle (also die faltbaren Geräte von Samsung) diese Technik.

Das Unternehmen schreibt selbst zur neuen Technik:

Die ultrahohe Auflösung des ISOCELL HP1 ist ein großer Schritt nach vorne für die mobile Fotografie. Basierend auf den 0,64-μm-Pixeln von Samsung ist der ISOCELL HP1 der weltweit erste 200-Megapixel (MP)-Bildsensor.

Die bahnbrechende Pixelzahl des Sensors ermöglicht es Ihnen, jeden Aspekt Ihrer Lieblingsmomente originalgetreu festzuhalten. Das bedeutet, dass mit dem ISOCELL HP1 aufgenommene Bilder eine Welt voller Details enthalten, selbst wenn sie zugeschnitten oder vergrößert sind. Damit Benutzer den 200-Megapixel-Sensor voll ausnutzen können, ist der ISOCELL HP1 mit Samsungs neuer 4×4-Hybrid-Pixel-Binning-Technologie ausgestattet, die dies ermöglicht. Es kann sein Pixellayout an die Aufnahmeumgebung anpassen und wird von einer ausgeklügelten, auf Deep Learning basierenden Software remosaic betrieben.

Die Pixel-Binning-Technologie des Sensors ermöglicht es ihm außerdem, gestochen scharfe 8K-Videos mit minimalem Verlust im Sichtfeld aufzunehmen. Es funktioniert, indem vier Pixel zu einem 1,28 μm großen Pixel kombiniert werden, sodass Sie wunderschöne 8K-Videos mit 30 fps und atemberaubende 4K-Zeitlupenclips mit 120 fps aufnehmen können.

Das Problem dabei: einige Anbieter werden wohl bereits in diesem Jahr auf die 200 MP Kamera setzen und eventuell auch bereits den HP1 Sensor von Samsung zum Einsatz bringen. Die Galaxy S23 Serie wird also nicht die ersten Modelle mit dieser Technik bieten können, sondern wohl nur nachziehen. Das Unternehmen setzt also bei der Kamera der Galaxy S21 Serie keine Trends und das dürfte an sich mit den Ansprüchen von Samsung nicht ganz vereinbar sein.

UPDATE: Der Start der neuen Galaxy S22 Serie hat nun definitiv bestätigt, dass es in diesem Jahr selbst beim Ultra-Modell noch keine 200 Megapixel Hauptkamera gibt. Daher kommt diese Technik bei Samsung bei dieser Serie frühestens beim den Galaxy S23 Modellen. Es besteht natürlich auch die Chance, dass Galaxy Z Flip 4 und Z Fold 4 bereits ein Kamera-Update bekommen werden.

Das Video zum Samsung ISOCELL HP1 Kamerasensor

Bild: Letsgodigital https://nl.letsgodigital.org/smartphones/samsung-galaxy-s22/

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