Samsung Galaxy A30, A31, A32 und A33: so blockiert man Anrufe und Rufnummern

Samsung Galaxy A30, A31, A32 und A33: so blockiert man Anrufe und Rufnummern – Die Modelle der Galaxy A3X Serie sind Kommunikationszentrale für die Hosentaschen und haben neben Anrufen und SMS vor allem das mobile Internet als Möglichkeit zur Konktaktaufnahme. Aber auch Anrufe und Calls werden gerne genutzt und ab und an stören solche Anrufe. Erfreulicherweise bieten alle Samsung Modelle die Möglichkeit, Spam Anrufe und unerwüntsche Rufnummern auch zu blockieren, so dass man von diesen Anrufen gar nicht erst gestört wird.

Welche Möglichkeiten es gibt, solche unerwünschen Anrufer stumm zu schalten und welche Blokierungen man nutzen kann, haben wir in diesem Artikel zisammengestellt.

Samsung Galaxy A30, A31, A32 und A33: so blockiert man Anrufe und Rufnummern

Um die Rufnummer auf Samsung Geräten sperren zu können, sollte man zunächst in die Telefon-App bzw. Rufnummerliste gehen, in der die entsprechenden Kontakte abgespeichert sind. Dort findet man in der oberen rechten Ecke das „drei-Pünktchen-Symbol“, das für Menü steht. Dieses tippt man an und wählt die Option „Einstellungen“, die den Nutzer dann weiter zu der Anzeige „Nummern sperren“ führen sollte. In dieser kann man neben der Sperrung von unerwünschten Kontakten auch andere anonyme Anrufer blockieren. Die entsprechende Nummer kann man auch manuell eingeben und festlegen, dass man von diesem nicht angerufen werden will.

Was tun, wenn die „Sperr-Option“ nicht vorhanden ist?

Falls man alle im Oberen geschilderte Methode zu finden versucht hat und dabei scheiterte, muss man nicht verzweifeln. Es kann sein, dass der Smartphone Hersteller diese Option nicht eingebaut hat. Das Problem lässt sich aber leicht lösen. So gibt es zahlreiche Anwendungen, die die Rufnummersperrung durchführen. Bei diesen kann man neben einer gewöhnlichen Sperre auch eine begrenzte – ob es nun um Uhrzeit oder um ein Tag geht – einstellen. Im Weiteren sollen diese Programme näher dargestellt werden.

„Mr. Number“

Die Anwendung mit folgendem Namen kann man auf der entsprechenden Google-Play Seite finden, herunterladen und auf dem Smartphone installieren. Bei der Einrichtung der Anwendung muss man bestimmte Informationen, wie zum Beispiel das Heimatland, sowie eigene Rufnummer eintragen und diese dann bestätigen. Als nächstes sollte man in der Lage sein, die gewünschten bzw. ungewünschten Kontakte zu blockieren. Das erfolgt mithilfe der „Verbot-Taste“. Dabei wird man die Wahl zwischen drei Optionen haben „Hang up“, „Voicemail“ oder „Exceptions“. Entscheidet man sich für die erste Variante werden die Anrufe einer bestimmten Nummer automatisch aufgelegt. Beim zweiten kann man die Nummer bestimmen, die beim Anrufen sofort auf den Anrufbeantworter stößt. Bei „Exceptions“ handelt es sich um alle mithilfe von „Hang up“ blockierten Nummer, die eine „Ausnahme“ darstellen sollen und nicht gesperrt werden sollen.

„Calls Blacklist“

Ebenso kostenlos und effektiv wie „Mr. Numer“, ist die Anwendung „Calls Blacklist“. Neben ganz normaler Sperrung kann man auch die Uhrzeiten bestimmen, wann welche Nummern blockiert werden sollen. Das ist vor allem dann nützlich, wenn man von den störenden Kontakten um späte Stunden angerufen wird und es vermeiden will.

„Call Blocker“

Bei dieser Anwendung handelt es sich um das gleiche Prinzip, wie bei den Vorgängern. Dabei muss man, nach dem die App heruntergeladen und installiert wurde, aus der Rufnummerliste auswählen und diese per Plus-Symbol in die „Blacklist“ – schwarze Liste – schieben. Dadurch wird die Nummer automatisch blockiert. Ebenso gibt es eine „Whitelist“, in die man die blockierten Nummern einfügen kann, um diese wieder zu entsperren. Hierbei ähnelt sich die „Whitelist“ der „Exceptions“ Option von „Mr. Number“.

Bei weiteren Fragen und Problemen gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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