Samsung Galaxy Z Flip 3 und Fold 3 – Screenshot machen und speichern

Samsung Galaxy Z Flip 3 und Fold 3 – Screenshot machen und speichern – Die faltbaren Display der Flip und Fold Serie sind nach wie vor eine der großen Stärken bei Samsung und andere Hersteller haben nach wie vor Probleme, bei diesen Techniken mitzuhalten. Aufgeklappt bietet beispielsweise das Fold3 eines der größten Display, die man derzeit bei Smartphones bekommen kann.

Samsung schreibt zum Bildschirm der Fold3 Modelle:

Aufgefaltet bietet das 19,19 cm / 7,6 Zoll Infinity-Flex Dynamic AMOLED-Display des Galaxy Z Fold3 5G ein hochauflösendes Seherlebnis, das durch die unter dem Display liegende Kamera stark zur Geltung kommt. Durch das über die Kameraausbuchtung verlaufende Display erhalten Nutzer einen verbesserten Überblick zu verwendeten Apps und Videos. Dank der neuen Eco²-Displaytechnologie ist der Bildschirm zudem um 29 Prozent heller6 und verbraucht dabeiweniger Energie7. Die adaptive Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz, die sowohl auf dem Haupt- als auch auf dem Außendisplay verfügbar ist, ermöglicht eine flüssige Bildwiedergabe sowie eine schnelle Geräteinteraktion.

Als erstes Modell der Galaxy Z-Serie ist das Galaxy Z Fold3 5G kompatibel mit dem beliebten S Pen, der lange Zeit ausschließlich der Galaxy Note-Serie vorbehalten war. Die Funktionen des S Pen richten sich vor allem an Nutzer, die auf Multitasking angewiesen, und oft unterwegs sind. So lassen sich über das großzügige Hauptdisplay des Galaxy Z Fold3 5G etwa parallel zu einem Videotelefonat Notizen machen oder beim Lesen von E-Mails To-Do-Listen abgleichen. Mithilfe des S Pen werden sowohl die Kreativität als auch die Produktivität tatkräftig unterstützt.Für das Galaxy Z Fold3 5G ist der S Pen in zwei unterschiedlichen Varianten erhältlich: In der S Pen Fold Edition und als S Pen Pro8. Beide Modelle verfügen über eine speziell entwickelte, einziehbare Stiftspitze, mit der der Druck, der auf den Bildschirm einwirkt, reguliert werden kann. Die verringerte Latenz sorgt derweil für ein natürliches Schreibgefühl, das intuitive Notizen und den Versand handgeschriebener Nachrichten ermöglicht.

Trotz der neuen Technik sind grundlegende Funktionen gleich geblieben. Man kann also auch weiterhin Screenshots vom gesamten Bildschirm machen (auch im aufgeklappten Zustand). Welche Möglichkeiten es dafür gibt, haben wir hier zusammengefasst.

Samsung Galaxy Z Flip 3 und Fold 3 – Screenshot machen und speichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

Mittlerweile kann man auch den Assistenten damit beauftragen. Es reicht beispielsweise zu sagen:

  • Hey Bixby, nimm einen Screenshot auf.
  • Hey Bixby, mache einen Screenshot.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Video: so macht man Screenshots auf dem Galaxy Fold

Bei weiteren Fragen und Problemen gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

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