Samsung One UI 5.0: erste App mit Unterstützung für die neue Version

Samsung One UI 5.0: erste App mit Unterstützung für die neue Version – Der Rollout für Samsung One UI 5.0 wird nach dem Start der neuen Galaxy Z Fold und Z Flip Modelle erwartet. Die ersten Apps bringen mittlerweile Updates, um auch und One UI lauffähig zu sein und bei Samsung One Hand Operation ist die One UI 5.0 Unterstützung sogar bereits in der neusten Version offiziell mit vorhanden.

Bei thegoandroid schreibt man dazu:

Wie der Name schon sagt, ist Samsung One Hand Operation+ eine Plattform, mit der Sie Ihr Galaxy-Gerät mit nur einer Hand steuern können. Nachdem Sie die Funktion aktiviert haben, können Sie Ihr Telefon/Tablet ganz einfach mit Daumengesten steuern. Wenn die Funktion eingestellt ist, wird auf beiden Seiten des Bildschirms ein dünner Gestengriff hinzugefügt. In der neuesten Entwicklung erhält die App ein neues Update, das einige Änderungen in der Benutzererfahrung bringen wird. Sie können diese neueste Version auch über den Link am Ende der Seite herunterladen.

Was die Änderungen betrifft, so ist das wichtigste Highlight des Updates, dass die Version mit OneUI 5.0-Unterstützung geliefert wird. Dies impliziert, dass der Build mit Geräten, die auf Android 13 laufen, voll funktionsfähig ist. Zu Ihrer Information, dies macht es zur ersten App, die sich auf die bevorstehende Skin-Iteration vorbereitet. Darüber hinaus wird die „Widget Popup“-Funktion verbessert, um sicherzustellen, dass der Benutzer die gewünschte Antwort erhält. Darüber hinaus behebt der Build mehrere Fehler und bringt auch Stabilitätsverbesserungen.

Andere Apps werden sicher noch folgen.

Erster Blick auf Samsung One UI 5.0 zeigt wenig Änderungen

Bei 9to5google konnte man bereits eine frühe Beta Version von One UI 5.0 zu laufen bekommen und damit einen Blick darauf werden, was Samsung mit der neuen Benutzeroberfläche plant. Grundsätzlich bestätigt sich dabei leider auch, dass es kaum größeren Neuerungen beim Design gibt. Auf der anderen Seite werden Nutzer mit der aktuellen Version daher auch keine größeren Probleme haben, sich bei One UI 5.0 zurecht zu finden. Dazu hat man auch einige Änderungen bei den Features gefunden, im technischen Bereich hat Samsung wohl mehr verändert als beim Aussehen der neuen Software.

Samsung: One UI 5.0 ohne Änderungen am Design? – Bisher gibt es noch keinen Beta-Tests für die One Ui 5.0 Benutzeroberfläche von Samsung, aber Leaker IceUniverse scheint wohl bereits einen Blick darauf geworfen zu haben, denn er berichtet, dass es keine Änderungen beim grundsätzlichen Design von One UI 5.0 im Vergleich zur aktuellen Version One UI 4 gegeben hat. Das Aussehen und auch die Icons sind bisher gleich geblieben. Die Änderungen im Vergleich zur Vorgänger-Version beziehen sich dabei wohl vor allem auf die Features und die Technik und weniger auf das Aussehen.

Einschränkend muss man aber sagen, dass Samsung im Zuge der Entwicklung auch noch ein anderes Design mit einbringen könnte. Das wäre allerdings eher ungewöhnlich – grundsätzliche Entscheidung wie zum Design werden normalerweise am Anfang der Entwicklung getroffen.

Samsung: öffentliche Beta-Tests für Android 13 und One UI 5.0 bereits ab Juli

Samsung scheint in diesem Jahr besonders viel Wert auf schnelle Android Updates zu legen, denn angeblich soll es bereits in den kommenden 3 bis 4 Monaten Beta-Tests für die neuste Android Version in Verbindung mit One UI 5.0 geben. Wahrscheinlich erfolgen die Tests dann aber nur mit der Vorab-Version von Android 13, denn die finale Version wird wohl erst im Herbst vorgestellt werden.

Bei Sammobile schreibt man dazu:

Unsere Quellen sagen uns, dass Samsung die Open-Beta-Testphase für Android 13 und das dazugehörige One UI 5.0-Update bis Juli starten könnte. Dies sollte Betatestern und dem Unternehmen genügend Zeit geben, die neue Firmware für die öffentliche Veröffentlichung Ende 2022 oder Anfang 2023 zu polieren – wenn die jüngste Geschichte ein Hinweis darauf ist.

Offensichtlich können sich Pläne ändern, und auch der vorläufige Juli-Zeitrahmen für die offene Beta könnte sich zum Guten oder Schlechten ändern. Aber im Moment hören wir, dass Samsung beabsichtigt, im Hochsommer in die Testphase für Android 13 und One UI 5.0 einzutreten.

Wie immer wird Samsung wohl zuerst die Topmodelle mit Android 13 ausstatten, daher dürften sowohl die Fold-Modelle als auch die Galaxy S22 Serie davon profitieren. Bei den Mittelklasse-Modelle kann es dagegen bis Mitte 2023 dauern, bis Android 13 zur Verfügung stehen wird.

Google schreibt selbst zu den Neuerungen von Android 13:

  • Fotoauswahl und APIs – Um die Privatsphäre von Benutzern bei Fotos und Videos zu schützen, fügt Android 13 eine Systemfotoauswahl hinzu – eine standardisierte und optimierte Methode für Benutzer, um sowohl lokale als auch Cloud-basierte Fotos sicher zu teilen. Die langjährige Dokumentenauswahl von Android ermöglicht es einem Benutzer, bestimmte Dokumente jeglicher Art mit einer App zu teilen, ohne dass diese App die Berechtigung benötigt, alle Mediendateien auf dem Gerät anzuzeigen. Die Fotoauswahl erweitert diese Funktion um eine spezielle Erfahrung zum Auswählen von Fotos und Videos. Apps können die Fotoauswahl-APIs verwenden, um auf die freigegebenen Fotos und Videos zuzugreifen, ohne dass eine Berechtigung zum Anzeigen aller Mediendateien auf dem Gerät erforderlich ist. Wir planen, die Fotoauswahl über Google Play-Systemupdates als Teil eines MediaProvider-Modulupdates für Geräte (mit Ausnahme von Go-Geräten) mit Android 11 und höher für mehr Android-Nutzer verfügbar zu machen.
  • Berechtigung für WLAN in der Nähe – Android 13 führt die Laufzeitberechtigung NEARBY_WIFI_DEVICES (Teil der Berechtigungsgruppe NEARBY_DEVICES) für Apps ein, die die Verbindungen eines Geräts zu nahe gelegenen Zugriffspunkten über WLAN verwalten. Die neue Berechtigung ist für Apps erforderlich, die viele häufig verwendete Wi-Fi-APIs aufrufen, und ermöglicht es Apps, Geräte in der Nähe über Wi-Fi zu erkennen und sich mit ihnen zu verbinden, ohne dass eine Standortberechtigung erforderlich ist. Zuvor waren die Anforderungen an die Standortberechtigung eine Herausforderung für Apps, die eine Verbindung zu nahe gelegenen Wi-Fi-Geräten herstellen mussten, aber den Gerätestandort nicht wirklich benötigten. Apps, die auf Android 13 abzielen, können jetzt stattdessen die Berechtigung NEARBY_WIFI_DEVICES mit dem Flag „neverForLocation“ anfordern, was dazu beitragen sollte, ein datenschutzfreundliches App-Design zu fördern und gleichzeitig die Reibung für Entwickler zu verringern. Mehr erfahren.
  • Quick Settings Placement API – Quick Settings in der Benachrichtigungsleiste sind eine bequeme Möglichkeit für Benutzer, Einstellungen zu ändern oder schnelle Aktionen auszuführen, ohne den Kontext einer App zu verlassen. Bei Apps, die benutzerdefinierte Kacheln bereitstellen, erleichtern wir es Benutzern, Ihre Kacheln zu entdecken und zu den Schnelleinstellungen hinzuzufügen. Mithilfe einer neuen Kachelplatzierungs-API kann Ihre App den Benutzer jetzt auffordern, Ihre benutzerdefinierte Kachel direkt zum Satz aktiver Schnelleinstellungskacheln hinzuzufügen. Ein neuer Systemdialog ermöglicht es dem Benutzer, die Kachel in einem Schritt hinzuzufügen, ohne die App zu verlassen, anstatt zu den Schnelleinstellungen gehen zu müssen, um die Kachel hinzuzufügen.
  • Thematische App-Symbole – In Android 13 erweitern wir die dynamische Farbe von Material You über Google-Apps hinaus auf alle App-Symbole, sodass Benutzer Symbole auswählen können, die den Farbton ihres Hintergrundbilds und andere Designeinstellungen übernehmen. Alles, was Ihre App bereitstellen muss, ist ein monochromatisches App-Icon und eine Optimierung des adaptiven Icon-XML. Wir ermutigen alle Entwickler, kompatible Symbole bereitzustellen, um Benutzern, die sich angemeldet haben, ein konsistentes Erlebnis zu bieten. Themenbezogene App-Symbole werden zunächst auf Pixel-Geräten unterstützt, und wir arbeiten mit unseren Geräteherstellerpartnern zusammen, um sie auf mehr Geräte zu bringen.
  • Spracheinstellungen pro App – Bei einigen Apps können Benutzer eine Sprache auswählen, die sich von der Systemsprache unterscheidet, um den Anforderungen mehrsprachiger Benutzer gerecht zu werden. Solche Apps können jetzt eine neue Plattform-API aufrufen, um die bevorzugte Sprache des Benutzers festzulegen oder abzurufen, was dazu beiträgt, Boilerplate-Code zu reduzieren und die Kompatibilität beim Festlegen der Laufzeitsprache der App zu verbessern. Für eine breitere Kompatibilität werden wir eine ähnliche API in einer kommenden Jetpack-Bibliothek hinzufügen.
  • Schnellere Silbentrennung – Die Silbentrennung macht umbrochenen Text leichter lesbar und trägt dazu bei, dass Ihre Benutzeroberfläche anpassungsfähiger wird. In Android 13 haben wir die Leistung der Silbentrennung um bis zu 200 % optimiert, sodass Sie sie jetzt in Ihren TextViews fast ohne Auswirkungen auf die Rendering-Leistung aktivieren können. Um eine schnellere Silbentrennung zu ermöglichen, verwenden Sie die neuen Häufigkeiten fullFast oder normalFast in setHyphenationFrequency().

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