Samsung Galaxy Z Flip 4 und Fold 4 – Screenshot machen und speichern

Samsung Galaxy Z Flip 4 und Fold 4 – Screenshot machen und speichern – Mit den Galaxy Z Fold4 und den Z Flip4 gehen die faltbaren Modellen bei Smasung bereits in die 4. Generation und das Unternehmen hat die Smartphone snatürlich wieder als absolute Topmodelle konzipiert. Das bedeutet hohe Preise aber auch mit die beste Technik, die man auf dem Markt bekommen kann.

Samsung schreibt selbst zur Technik in den Fold4 Modellen:

Die Inhalte werden auf dem 19,21 cm / 7,6“ Hauptdisplay19 dank eines hellen Bildschirms, einer adaptiven Bildwiederholfrequenz von 120 Hz20 und einer kaum sichtbaren Unter-Display-Kamera (UDC) mit neuer Scatter-Typ-Subpixel-Anordnung immersiv und genau wiedergegeben. Beliebte Social-Media-Apps wie Facebook sind für den großen Screen optimiert. Apps für Streaming-Unterhaltungsdienste wie Netflix21 können im Flex-Modus freihändig genutzt werden. Bei nicht optimierten Apps können Nutzer das Gerät mit dem neuen Flex-Modus Touchpad22 auch unterbrechungsfrei steuern: Das Touchpad arbeitet präzise beim Stoppen, Zurückspulen und Abspielen von Videos oder beim Zoomen in und aus Inhalten, während sich das Gerät im Flex-Modus befindet.

Auch Spiele sind dank des leistungsstarken Snapdragon® 8+ Gen1 Prozessors und 5G23-Verbindung überzeugend schnell. Mit einem schlankeren Scharnier, geringerem Gewicht und noch schmaleren Displayrändern kann das Frontdisplay24 zudem mit nur einer Hand bedient werden.

Grundlegende Funktionen sind aber natürlich bei den Z Fold4 und den Z Flip4 auch weiterhin erhalten und daher kann man auch den Inhalt des Bildschirm abfotografieren und weiter verarbeiten. Wie das geht und was man dabei beachten sollte, ist in diesem Artikel zusammengestellt.

Samsung Galaxy Z Flip 4 und Fold 4 – Screenshot machen und speichern

Screenshot per Tastenkombination

  1. Zunächst die gewünschte Seite aufrufen.
  2. Anschließend die „Ein/Aus-Taste“ und die „Lautstärke-Leiser-Taste“ gleichzeitig für circa zwei Sekunden gedrückt halten.
  3. Bei erfolgreicher Aufnahme folgt ein akustisches, visuelles oder vibrierendes Signal.
  4. Die Bildschirmaufnahme wird automatisch in der „Galerie“ im Ordner „Screenshots“ abgespeichert.

Die zweite Methode wird nicht extra auf der Samsung Homepage aufgeführt, sollte aber auch für das Smartphone möglich sein. Obgleich es noch keine Handbücher zu den Smartphones gibt.

Screenshot per Wischgeste

  1. Die Seite öffnen, von welcher der Screenshot erstellt werden soll.
  2. Danach mit der Handkante über mehr als die Hälfte des Bildschirms wischen, dabei stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleiben.
  3. Die Aufnahme wird ebenfalls akustisch oder visuell signalisiert und das Foto befindet sich anschließend im „Screenshot“-Ordner in der Galerie.

Die Wischgesten-Funktion muss man gegebenenfalls vorher aktiviert werden.

  1. Zunächst das „Einstellungen„-Menü öffnen.
  2. Anschließend zu „Bewegungen + Gesten“ navigieren.
  3. Dort befindet sich die Option „Aufnehmen durch Wischen“.
  4. Diese kann man per Schieberegler aktivieren (nach rechts) oder deaktivieren (nach links)

Mittlerweile kann man auch den Assistenten damit beauftragen. Es reicht beispielsweise zu sagen:

  • Hey Bixby, nimm einen Screenshot auf.
  • Hey Bixby, mache einen Screenshot.

HINWEISE ZUM SCREENSHOT

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagram oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Video: so macht man Screenshots auf dem Galaxy Fold

Daneben gibt es auch eine ganze Reihe von hilfreichen Handbüchern von Dritten, die den Einstieg und die Bedienung von Android besonders einfach machen sollen. Diese funktionieren in der Regel für alle Modelle, da diese alle mit Android arbeiten. Sie gehen aber natürlich nicht auf Besonderheiten der Modelle ein, sondern sind in erster Linie eine Anleitung für das Android Betriebssystem:

Weitere Links rund um Galaxy Z Fold4 und Flip4

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