WSJ: Display im iPhone 5 mindestens 4-Zoll – Produktion soll schon im Juni anlaufen



Das Wall Street Journal ist eines der vertrauenswürdigeren Quellen, wenn es um Gerüchte rund um zukünftige Apple-Produkte geht, denn die Zeitung konnte bereits in der Vergangenheit mit einer recht hohen Trefferquote auftrumpfen. Nun konnten die amerikanischen Kollegen neue Informationen über das nächste iPhone in Erfahrung bringen und bestätigen damit einige Spekulationen.

Laut dem Bericht hat Apple bereits die Bestellungen für die zukünftigen Displays getätigt und wird von den Unternehmen LG Display*, Japan Display* Inc. und Sharp den neuen Bildschirm erhalten. Ebenfalls soll die Produktion der entsprechenden Displays im nächsten Monat gestartet werden. Dies lässt wiederum darauf schließen, dass die nächste iPhone-Generation wieder im Oktober veröffentlicht wird und nicht kurz nach der WWDC 2012. Aber nicht nur der Produktionsstart geht aus dem Bericht hervor, sondern auch die zukünftige Displaygröße wurde näher thematisiert. Demnach soll Apple, wie bereits mehrfach von unterschiedlichen Quellen bestätigt, dass Display* mindestens auf 4-Zoll vergrößern. Dabei muss das Unternehmen aus Cupertino mit zwei Problemen kämpfen. Zum einen sollte das Seitenverhältnis nicht verändert werden, um den Anpassungaufwand für die Entwickler zu minimieren und zum anderen müsste Apple die Auflösung erhöhen, damit die Bezeichnung „Retina-Display“ beibehalten werden kann.

Apple wird sich aber sicherlich nicht an den Android*-Herstellern orientieren, die immer größere Smartphones* auf den Markt werfen, sondern wird versuchen die perfekte Balance zwischen Größe und angenehmer Nutzung zu finden. Dieser Bereich wird vermutlich zwischen 3,7- und 4,3-Zoll liegen. Die nächsten Monaten werden hoffentlich konkretere Informationen hervorbringen, um die Wartezeit auf das iPhone 5 zu verkürzen.



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.