Android-Verteilung: Jelly Bean erstmalig über 10 Prozent – Gingerbread unter 50 Prozent

Wie jeden Monat veröffentlicht Google aktuelle Zahlen zur Verteilung des Android*-Betriebssystems und dessen unterschiedlichen Versionen. Zuletzt konnte im November ein größeren Anstieg von Android 4.0 Ice Cream Sandwich verzeichnet werden, aber die neueren Iterationen des Linux-Systems hinken momentan immer noch hinterher.

Die Android*-Version 4.0 Ice Cream Sandwich hat mittlerweile eine Verteilung von 29,1 Prozent erreicht und konnte im Vergleich zu den letzten Monaten nur einen kleinen Zuwachs verzeichnen. Android* 4.1 Jelly Bean hat es dagegen auf 9 Prozent geschafft und ist aktuell immer noch sehr gering vertreten. Die neuste Android-Version 4.2 kommt gerade mal auf 1,2 Prozent und hat einen minimalen Anstieg erhalten. Die Android-Version 2.3 Gingerbread ist mit 47,6 Prozent immer noch sehr stark vertreten, konnte aber erstmalig unter die 50 Prozentgrenze wandern.

Des Weiteren sind sogar Android 2.1 Eclair und 2.2 Froyo mit insgesamt 11,4 Prozent stärker vertreten, als die neuen Betriebssystem-Versionen. Der Grund für die relativ schlechte Verteilung sind wohl die veralteten Geräte, die wohl niemals ein Update erhalten. Die Otto Normalverbraucher juckt diese Problematik wohl kaum, denn vor allem technikinteressierte Nutzer verlangen nach zeitnahen Updates. Der Großteil der Benutzer möchte einfach nur Telefonieren, Nachrichten versenden, Fotos schießen und Apps installieren. Diese Funktionen bieten natürlich auch die älteren Android-Versionen. Eine mögliche Lösung von Google wäre trotzdem wünschenswert.




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