Android 4.4 KitKat mit besserer Unterstützung für Ensteiger-Smartphones und tragbare Geräte


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Das Google Nexus 5 und Android 4.4 KitKat werden heute Abend vorgestellt, so viel ist sicher. Doch neben den ganzen Hardwarespecs sind vor allem die Features von Android* 4.4 KitKat interessant, da diese das Smartphone* erst zu dem machen was es ist. Wir zeigen euch in einem Überblick welche Neuerungen mit Android* 4.4 KitKat einkehren. 

Wie aus einem Dokument ersichtlich wurde, ist Android* 4.4 KitKat nicht nur für Smartphones und Tablets optimiert, sondern soll auch auf tragbaren Geräten zum Einsatz kommen. Sogenannte Companions wie SmartWatch, Datenbrillen und Fitnessarmbänder erhalten dadurch eine bessere Unterstützung und können den Nutzer noch zielgenauer navigieren oder dessen Daten aufzeichnen.

Ein weiterer Punkt betrifft die Unterstützung auf Fernsehern bzw. Mediaboxen, die mit Android OS laufen. So kommen auf diesen Geräten nicht nur Funktionen aus KitKat zum Einsatz, auch eine bessere und einheitliche Unterstützung von Infrarotsensoren soll gewährleistet sein. Ein wesentlich wichtigerer Punkt ist jedoch die Unterstützung von Geräten mit schlechterer Hardware. Bedeutet, dass Android 4.4 KitKat nicht mehr so leistungshungrig ist wie andere Interationen und sich so auch ältere Geräte auf ein Update freuen dürfen. Setzt damit Google der Fragmentation ein Ende?

Durch KitKat soll es Entwicklern ermöglich werden virtuelle Karten zu entwickeln, mittels dessen per Near Field Communication gezahlt werden kann. Obwohl diese Technologie schon seit etlichen Jahren verbaut wird, hat sie – zumindest in Deutschland – nie den Durchbruch geschafft. Interessanter ist eine bessere Unterstützung der Bluetooth-Schnittstelle, mittels der mehr Geräte verbunden werden können. So ist vor allem der Einsatz bei tragbaren Gadgets und in Pkw einer der wichtigsten Punkte.

Generell sollen alle Schnittstellen wie WLAN, GPS, NFC oder auch Bluetooh energiesparsamer sein, um so eine möglichst hohe Akkulaufzeit zu erreichen. Da das Nexus 5 „nur“ über einen 2300mAh Akku verfügt, könnte Google hier gute Arbeit geleistet haben.



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