Sony Vaio mit OS X – Steve Jobs hatte passenden Plan


OS x mavericks

Der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs war dafür bekannt, Innovationen zu suchen und immer wieder neue Ideen umzusetzen, die die Welt der Technik auf den Kopf gestellt haben. Im Jahr 2001 wäre es laut eines neuen Interviews mit dem früheren Sony-Präsidenten Kunitake Ando sogar fast dazu gekommen, dass Sony Vaio und das Mac OS X zusammen auf den Markt gekommen wären. Steve Jobs hatte ein Sony-Vaio-Modell mit OS X für die Sony-Oberen parat, die auch angetan gewesen sein sollen.

Erfolg von Sony Vaio macht Deal zunichte

Bevor ein Deal aber zustande kommen konnte, hat sich die Sony-Vaio-Sparte mit Windows zu einem Erfolg entwickelt, sodass die Sony-Bosse kein Risiko mit dem damals wenig verbreiteten OS X eingehen wollten. Laut Experten handelt es sich bei dem Vaio-Modell mit OS X im Übrigen um einen Vorläufer der Intel-Macs, die ab 2006 verkauft wurden.

Der Visionär Steve Jobs hatte also bereits fünf Jahre zuvor einen Plan dieser Art in der Hinterhand und wurde nur vom schnellen Erfolg der Windows-Vaios eingebremst. Für Apple blieb danach nur noch eine Option, nämlich die Produktion von Macs selbst in die Hand zu nehmen.

Apple im Computer-Segment wichtiger Faktor

Für Apple mag der nicht geklappte Deal im Jahr 2001 ein Nachteil gewesen sein, wenn man sich die Situation auf dem PC-Markt aber heute anschaut, dann lief für Apple alles richtig. Mittlerweile wirft die Mac-Sparte jedes Quartal Einnahmen in Milliardenhöhe ab und hat Apple zu einem der beliebtesten PC-Hersteller der Welt gemacht.



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