Konzept: So sollte eine Smartwatch aussehen


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Im letzten Jahr hat der Trend bereits begonnen, doch war die Akzeptanz der Konsumenten noch vergleichsweise gering. Im Rahmen des Mobile World Congress 2014 gegen Ende Februar wurde dieser Trend aber verfestigt und die Elektronikmesse hat gezeigt, dass in diesem Jahr die Smartwatches auf dem Vormarsch sind.

Bisher setzten die Smartwatch-Hersteller allerdings eher auf ein futuristisches Aussehen und versuchten neue Formen für die digitalen Uhren zu finden, was wiederum nicht immer gut bei den Konsumenten ankam. Die wenigsten Hersteller haben sich an dem klassischen Uhrendesign orientiert und versuchten das Rad neu zu erfinden. Der Designer Gábor Balogh hat sich aber nun mit den Designrichtlinien der Vergangenheit beschäftigt und eine sehr ansehnliches Konzept auf die Beine gestellt, was mich durchweg überzeugt.

Balogh hat sich für das reine Uhrendesign bei dem Hersteller TRIWA bedient, jedoch das Ziffernblatt durch ein rundes Display* ersetzt, welches neben der Uhrzeit diverse Informationen anzeigen kann. Die Bedienung der Smartwatch funktioniert nicht etwa über ein Touchscreen, sondern wird über die Tasten und das Rädchen um die Uhr bewerkstelligt. Insgesamt macht das Konzept einen sehr guten Eindruck und ich würde mir wünschen, dass die Hersteller mehr in diese Richtung gehen.




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