Bundesregierung kauft mehrere tausend Krypto-Smartphones von Blackberry


Jüngsten Berichten zufolge soll die deutsche Bundesregierung über den Kauf von mehreren tausend Krypto-Smartphones* nachdenken, in diesem Fall vom kanadischen Hersteller Blackberry. Wie berichtet wird, seien schon 3000 Geräte angeschafft worden, insgesamt soll sich die Gesamtzahl auf 20.000 Einheiten belaufen. 

Hintergrund dieses Anschaffung sind unter anderem die Spionagevorwürfe gegen die Vereinigten Staaten von Amerika, die in den letzten Wochen und Monaten Minister und Kanzlerin Angela Merkel abgehört hatten. Durch den Einsatz von Verschlüsselungstechniken seien mit diesen Smartphones* sichere Telefonate und Datenübertragungen möglich. Wie berichtet wird, bedeutet Sicherheit aber auch Kosten. So soll eins dieser Gerät mit einem Preis von 2000 Euro zu Buche schlagen.

Die angepeilte Zahl von 20.000 Blackberry-Smartphones* wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt durch das Innenminiterium nicht bestätigt. Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums jedoch mitteilt, soll die Zahl von 3000 Geräten erhöht werden. Unter dem Hintergrund, dass auch wirtschaftliche Interessen tangiert werden können, keine schlechte Idee.

In diesem Zusammenhang meldet sich auch der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, und empfahl die verstärkte Nutzung von diesen Krypto-Smartphones. Mittlerweile ist auch er der folgenden Ansicht „Es gilt die alte Weisheit: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“.

Sollte diese Meldung der Wahrheit entsprechen, sowohl über Kaufpreis, als auch über die Stückzahl der zu erwerbenden Smartphones, dann dürfte dieser Spass den Steuerzahler rund 40 Millionen Euro kosten. Um welches Gerät es sich handelt, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.



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