iCloud-Hack: Apple und FBI gehen der Sache nach


Am gestrigen Tag berichteten wir über den iCloud-Hack, der es Hackern ermöglicht hat über Apples iCloud an Selfies von Prominenten zu gelangen. Während einige der Promis das Leck durch Wutausbrüche belegten, äußerten sich andere gar nicht dazu.

Nun, einen Tag später, gibt Apple* bekannt diesem Problem auf die Spur zu gehen. Wirklich verifiziert wurde das Leck durch das Unternehmen nicht, dennoch nimmt man die Privatsphäre seiner Nutzer sehr ernst und werde den Berichten nachgehen.

[blockquote source=“Apple*“]We take user privacy very seriously and are actively investigating this report[/blockquote]

Weiterhin sei durch einige Promis das FBI eingeschaltet worden, um sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen. Eine Sprecherin des FBI betonte, dass die Veröffentlichung der Bilder eine schamlose Verletzung der Privatsphäre sei.

Es gibt aber auch Stimmen, dass diese Bilder nicht aus einem Leck im iCloud-System stammen. So wurden Bilder veröffentlicht, unter anderem von Actrice Yvonne Strahovski , die definitiv nicht mit einem iPhone, sondern in diesem Fall mit einem BlackBerry aufgenommen wurden. Ob diese Bilder im Anschluss mit Apples iCloud gesynct wurden, steht zum jetzigen Zeitpunkt nicht fest.

Spätestens Ende der Woche dürften wir weitere Schlagzeilen zu diesem Thema hören. Mal schauen wie die Geschichte weitergeht.



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