Apple passt MFi-Richtlinien für iPhone-Hüllen an


In der Welt des Zubehörs für Apple-Produkte gibt es ein Logo, das mit einem hohen Maßstab an Qualität in Verbindung steht: „Made for iPhone„. Wer als Zubehör-Hersteller ein solches Logo auf seine Produkte drucken möchte, der muss strenge Vorgaben seitens Apple erfüllen, das nur dann die entsprechenden Zertifikate vergibt, wenn den Richtlinien in vollem Umfang entsprochen wird.

Apple: iPhone-Hüllen mit mehr Schutz

Nun hat es eine Anpassung der Richtlinien gegeben, genauer gesagt in Bezug auf iPhone-Hüllen. Diese müssen ab sofort dafür sorgen, dass ein Sturz aus einem Meter Höhe auf eine harte Oberfläche keinen Schaden am Gerät nach sich zieht. Weder an den Seitenteilen, noch an der Vorder- oder Rückseite darf ein Schaden nach einem solchen Sturz auftreten.

Auch das iPhone-Display* muss besonders geschützt werden, sodass dieses weder splittert, noch bricht oder verkratzt. Apple gibt den Zubehör-Herstellern hier zwei Optionen an die Hand: ein kleiner Rand (mindestens 1 mm dick) zum Schutz des Displays oder ein Schutz, der die gesamte Fläche des Displays abdeckt.

MFi-Logo: Strenge Vorgaben seitens Apple

Mit den strengen Vorgaben bei den MFi-Richtlinien sorgt Apple dafür, dass Zubehör-Hersteller auf eine hohe Qualität achten, die Kunden des kalifornischen Unternehmens geboten werden soll. Im Gegenzug können die Zubehör-Hersteller ihre Produkte auch als besonders hochwertig bewerben, wenn diese über ein MFi-Logo verfügen.



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