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Unboxing: Sony Smartwatch 3 SWR50 im Ersteindruck


Seit dem gestrigen Tag haben wir die Sony Smartwatch 3 in unseren heiligen „Hallen“ liegen und dürfen sie die nächsten Wochen ausgiebig testen. Die ebenfalls mit Android Wear* versehene Smartwatch kommt dabei – rein vom Äußerlichen – sehr sportlich daher und kann dank des integrierten GPS-Modul auch autark arbeiten. 

Die bereits zur IFA 2014 vorgestellte Smartwatch 3 kann mit mehreren Gummi-Armbändern geordert werden, darunter Schwarz, Weiß, Gelb, Pink und seit kurzem auch mit Edelstahlarmband. Das Armband fühlt sich dabei samtig an und besitzt einen matten Look. Was der Haptik und ersten Optik zugute kommt, hat aber nach wenigen Minuten einen gravierenden Nachteil: das Ding ist staubanfällig ohne Ende!

Im Lieferumfang befinden sich die üblichen Kurzanleitungen und ein Ladekabel mit USB/microUSB-Anschluss. Mit einer Länge von ca. 20cm ist es dabei aber extrem kurz. Was auf den ersten Blick allerdings gefällt ist das niedrige Gewicht von 45 Gramm, das transreflektive Display* und die automatische Helligkeitsregulierung. Zumindest der letzte Punkt ist bei vielen anderen Uhren nicht gegeben.

Sony gibt bei normaler Nutzung bis zu 2 Tage Akkulaufzeit an. Dabei ist sehr wahrscheinlich die alltägliche Joggingrunde mit GPS-Unterstützung ausgeschlossen, denn hier dürfte einer der größten Energievernichter sein. Auf den ersten Blick gefällt mir das Teil richtig gut, ist sportlich designt und neben der LG G Watch R und Asus Zenwatch definitiv die schönste Android Wear* Smartwatch.

Wie sich die Sony Smartwatch 3 schlägt, lest ihr in den nächsten Tagen in meinem ausführlichen Review.

Smartwatch 3 – Unboxing

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Smartwatch 3- Einrichtung

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Galerie

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