Galaxy S6 Edge hands on 1

Samsung Galaxy S6: Darum gibt’s keine Qualcomm-CPU


Das Samsung Galaxy S6* wurde endlich offiziell vorgestellt, wie erwartet nicht alleine, sondern gleich im Doppelpack mit dem Galaxy S6 Edge. Mit den beiden Smartphones* will das südkoreanische Unternehmen wieder bessere Verkaufszahlen erreichen, weshalb diese auch von Grund auf neu gestaltet wurden und viele Unterschiede im Vergleich zum weniger erfolgreichen Vorgänger Galaxy S5 aufweisen.

Samsung Galaxy S6: Qualcomm-CPU nicht stark genug

Unter anderem auch in Bezug auf die verbaute CPU, denn Samsung* setzt beim Galaxy S6 auf die Samsung* Exynos 7420 statt auf die im Vorfeld als wahrscheinlich angesehene Lösung Qualcomm Snapdragon 810. Zu den Gründen dafür hat sich Samsung*-CEO JK Shin nun geäußert, und zwar mit relativ klaren Worten.

Laut Shin soll Samsung dafür stehen, immer die bestmöglichen Komponenten zu verbauen, was in diesem Falle eben mit der Exynos 7420 der Fall ist. Durch die Blume wird damit auch klar, dass die Snapdragon 810 von der Leistung und Energieeffizienz nicht an die Exynos 7420 heranreichen soll, was unter anderem damit zu begründen ist, dass die Exynos-CPU im 14-nm-Verfahren produziert wird, nicht im 20-nm-Verfahren.

Samsung will Bereich mobiler CPUs für Wachstum nutzen

Darüber hinaus erhofft man sich beim südkoreanischen Unternehmen, dass das Segment mobiler CPUs aus dem eigenen Hause für ein Wachstum des Unternehmens an sich sorgt. Sollte Samsung als Zulieferer für weitere Hersteller in Frage kommen, die dafür auf Qualcomm-CPUs verzichten, winken dem Unternehmen weitere Einnahmen.




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