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Deutsche zahlen für Smartphones so viel wie noch nie

von Bastian Ebert

Der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) und gfu – Gesellschaft für Unterhaltungs-
und Kommunikationselektronik bzw GfK veröffentlichen regelmäßig den CEMIX, den Consumer Electronics Marktindex für Deutschland. Darin werden die durchschnittlichen Preise für CE-Artikel in Deutschland erfasst.

Bei den Smartphones* (ohne Vertrag*) lagen die Preise im ersten Quartal 2015 dabei auf einem neuen Höchstwert. Im Durchschnitt gaben die deutschen Konsumenten 381 Euro pro Gerät aus (inklusive Mehrwertsteuer). Das waren etwa 31 Euro mehr als im ersten Quartal 2014 und prozentual gesehen ein Anstieg von etwa 9 Prozent. Insgesamt wurden im ersten Quartal 2015 etwas mehr als 6 Millionen Geräte verkauft.

Im Bereich der normalen Handys (ohne Touchscreen und Internet-Browser) lag der Umschlag mit 590.000 Geräten 30 Prozent unter dem ersten Quartal 2015. Die Preise blieben dabei aber mit 51 Euro pro Gerät vergleichsweise stabil. Letzendlich bedeuten die Zahlen aber auch, dass mittlerweile nur noch jedes zehnte verkaufte Handy ein normales Gerät ist. Mehr als 90 Prozent der verkauften Modelle sind mittlerweile Smartphones*.

Die durchschnittlichen Preise für Handys und Smartphones* im Vergleich
handy-ausgaben-2015

Quelle: CEMIX

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