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Die neuen Pebble Time Modelle: Vorbestellung ab 22. Juni


Die neuste Version der Peble Smartwatch, die Pebble Time, wird ab 22. Juni vorbestellbar sein. Das hat das Unternehmen in einem Blogpost sowie in Mails an die bisherigen Kunden angekündigt. Schon jetzt kann man sich auf der neuen Pebble Time Produktseite einschreiben um über den Start informiert zu werden.

Die neuste Version der erfolgreichen Pebble Smartwatch wird wieder mit iOS als auch mit Android* zusammenarbeiten können und hat insbesondere bei der Akkulaufzeit und bei der Technik allgemein viel zu bieten. So soll der Akku der neuen Peblle bis zu 7 Tagen halten. Im Vergleich zu den aktuellen Versionen muss man also nicht mehr jeden Tag nachladen sondern hat eine deutlich entspanntere Laufzeit. Dazu wird die Smartwatch auch ein Mikrofon bekommen und bis zu 30 Meter wasserdicht sein.

Beim Display* setzt Pebble wieder auf die E-Ink Technik. Damit ist das Display* deutlich weniger hochauflösend als die Bildschirme der Konkurrenz, allerdings spart diese Technik auch viel Energie. Die hohen Akkulaufzeiten dürften auch an dieser Display*-Technik liegen.

Knackpunkt: die Optik

Im Vorfeld gab es die meisten Kritik an der Optik der Pebble Time. Der vergleichsweise kleine Bildschirm mit dicken Rahmen lässt die Uhr eher plump erscheinen. In der Steel-Variante (mit entsprechendem Armban aus Edelstahl) sieht sie etwas wertiger aus, aber prinzipiell kann sie mit den Designs der Apple* Match oder auch der Moto 360 nicht mithalten. Dazu ist die Uhr auch etwas kleiner als die Konkurrent und dünner als die Vorgänger-Modelle. Sie wirkt am Handgelenk also vergleichsweise unauffällig.

Einige Kommentare sprechen beim Design bereits vom Retrocharme der 80er Digital-Uhren. Das wird je nach verwendeten Watchface noch verstärkt pder abgemildert, ganz kann man diese Ähnlichkeit aber nicht abstreiten.

Ob die Pebble Time damit den Geschmack der Kunden trifft, muss sich erst noch zeigen. Das Kickstarter Projekt dafür hatte auf jeden Fall bereits knapp 80.000 Nutzer unterstützt und mehr als 20 Millionen Euro waren für das Projekt zusammen gekommen.

 



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