Home Allgemein Bis 4faches Datenvolumen bei den 1&1 Handy Flat auch im Dezember

Bis 4faches Datenvolumen bei den 1&1 Handy Flat auch im Dezember

von Tobias

Das frohe Fest rückt immer näher. Passend dazu passt 1&1 die All-Net-Flat-Tarife an. Bei den Tarifen des deutschen Unternehmens kann bis zu 400 Prozent mehr Datenvolumen erworben werden. Bei den betroffenen Tarifen handelt es sich um den All-Net-Flat Special-, den All-Net-Flat Basic-, All-Net-Flat Plus- und den All-Net-Flat Pro-Tarif. Die Aktion endet bereits am Donnerstag, den 31. Dezember 2015. Im Folgenden werden die Tarifdetails näher erläutert.

Die Gemeinsamkeiten bei den Tarifpaketen

Ist die Wahl auf einen der Tarife gefallen, kann der Kunde zwischen einer flexiblen und einer 24-monatigen Vertragslaufzeit aussuchen. Die günstigere Variante liegt in der zweijährigen Laufzeit. Demgegenüber wird der Kunde an den Tarif gebunden. Zudem kann der Kunde zwischen dem E-Plus- und dem Vodafone*-Netz wählen. Im E-Plus-Netz fällt die monatliche Grundgebühr in den Monaten 1 bis 12 niedriger aus als im Vodafone*-Netz. Tester diverser Fachzeitschriften bewerten jedoch das Vodafone*-Netz als sowohl qualitativ hochwertiger. Nach einer erfolgreichen Auswahl und Bestellung muss eine einmalige Anschlussgebühr von 29,90 Euro gezahlt werden.

Alle Tarife sind mit Internetflatrate ausgestattet. Nachdem das Inklusivvolumen verbraucht ist, wird die Geschwindigkeit* auf 64 kbit/s gedrosselt. Optional kann bei jedem Tarif ein Smartphone* mitbestellt werden. Voraussetzung ist, dass ein zweijähriger Vertrag abgeschlossen wird. Außerdem erhöht sich die monatliche Grundgebühr.

Die Tarife werden im E-Plus-Netz mit einer 24-monatigen Vertragslaufzeit vorgestellt, da dies die günstigste Option bildet.

Der All-Net-Flat Special-Tarif:

Das Tarifpaket verfügt über eine Gesprächsflatrate in alle deutschen Netze. Für den Versand einer Kurzmitteilung fällt eine Gebühr von jeweils 9,9 Cent. Zudem kann eine Internetflatrate genutzt werden. Diese beinhaltet ein Datenvolumen von 1000 Megabyte (statt 250 Megabyte). Innerhalb des Datenkontingents ist eine maximale Geschwindigkeit* von 14,4 Mbit/s möglich.

Im ersten Vertragsjahr beträgt die monatliche Grundgebühr 9,99 Euro. Ab dem zweiten Jahr wird diese auf 14,99 Euro angehoben.

Der All-Net-Flat Basic-Tarif:

Der All-Net-Flat Basic-Tarif ist ebenfalls mit einer Gesprächsflatrate ausgestattet. Die Gebühr für eine Kurzmitteilung liegt bei 9,9 Cent. Das Datenvolumen der Internetflatrate beträgt 2000 Megabyte (statt 500 Megabyte). Hierbei kann eine maximale Geschwindigkeit* von 21,6 Mbit/s erreicht werden.

In den Monaten 1 bis 12 muss eine Grundgebühr von 14,99 Euro gezahlt werden. Ab dem 13. Monat erhöht sich diese auf 19,99 Euro.

Der All-Net-Flat Plus-Tarif:

Neben einer Gesprächs- wird der Kunde mit einer SMS-Flatrate versorgt. Für die Nutzung des Internets stehen 3000 Megabyte (statt 1000 Megabyte) bereit. Diese können mit einer Geschwindigkeit von maximal 21,6 Mbit/s verbraucht werden.

In der ersten Hälfte der Vertragslaufzeit werden monatlich 19,99 Euro abgebucht. Danach wird diese auf 24,99 Euro angehoben.

Der All-Net-Flat Pro-Tarif:

Sind die bisherigen Tarifangebote nicht ausreichend, bietet der All-Net-Flat Pro-Tarif eine gute Alternative. Das Tarifpaket umfasst sowohl eine Gesprächs- und SMS- als auch Internetflatrate. Das Datenvolumen wurde von 2000 Megabyte auf 4000 Megabyte aufgestockt. Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 42,2 Mbit/s. Außerdem ist eine Gesprächs-, SMS- und Internetflatrate in insgesamt 38 Ländern inklusive. Das zusätzliche Datenvolumen zählt 1000 Megabyte.

In den ersten zwölf Monaten muss eine Grundgebühr von 24,99 Euro beglichen werden. Im zweiten Jahr liegt diese bei 29,99 Euro.

2 Kommentare

Thomas Dezember 8, 2015 - 08:52

Suche schon eine Weile einen ausreichenden Datentarif für unterwegs, aber bei 1&1 scheint auch nichts passendes dabei zu sein. Warum gibt es bei uns keine mobilen Flatrates, sondern nur Drosseltarife ?

Antwort
Bastian Ebert Dezember 8, 2015 - 09:15

Die Netzbetreiber haben nach wie vor große Angst, dass ihre mobile Datennetze überlastet werden könnten, wenn sie Tarife frei geben. Dazu kommt natürlich auch ein finanzieller Aspekt: Volumen nachbuchen bringt zusätzliche Einnahmen und darauf will kein Provider verzichten.

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