Windows 10 soll noch aggressiver ausgerollt werden

Windows 10 ist mittlerweile bereits auf mehr als 100 Millionen Rechnern installiert aber noch gibt es auch eine ganze Reihe von Geräten die noch mit Windows 7 oder Windows 8.1 arbeiten. Diese Systeme scheinen dem Unternehmen ein Dorn im Auge, denn es deutet alles darauf hin, dass Microsoft* mit den kommenden Update noch stärker dazu über geht, den Nutzer Windows 10 mehr oder weniger aufzudrücken.

Selbst wenn Nutzer das Update ablehnen, werden sie bereits heute schon regelmäßig daran erinnert und auch Programme von Drittanbietern werden zunehmend umgangen um die Update-Erinnerung ausliefern zu können. Dazu wird auch die Windows 10 Upgrade App immer wieder neu aufgespielt. Man versucht den Nutzer also so lange zu nerven, bis er endlich auf Windows 10 umsteigt.

In Zukunft wird sich diese Strategie noch weiter verschärfen. Wahrscheinlich wird Windows 10 in den kommenden Wochen in die Liste der optionalen Systemupdates aufgenommen und es ist zu erwarten, dass es früher oder später auch als empfohlenes Update eingestuft wird. Dann würde es automatisch mit installiert, wenn die entsprechenden Einstellungen gesetzt sind.

Ob die Nutzer so erfreut auf diesen Druck reagieren, darf eher bezweifelt werden. Wer bisher kein Update eingespielt hat, wird seine gute Gründe dafür gehabt haben. Es den Nutzern dann per automatischen Update einfach so unterzuschieben wird dann wohl eher auf Kritik stoßen. Das scheint Microsoft* aber weitgehend egal zu sein.

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