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iPhone 7 – keine 16GB Modelle mehr?

von Bastian Ebert

Die 16GB Speicherversion waren beim iPhone 6s als auch bereits beim iPhone 6 die Einsteiger-Versionen für ein Apple* Smartphone*. Viele Nutzer fanden allerdings die 16GB viel zu gering dimensioniert, vor allem mit den neuen Live Fotos und den Möglichkeiten, zur Aufnahmen von 4K Videos, kamen die 16GB schnell an ihre Speichergrenzen.

Ein Analyst von IHS Technology hat nun mit Verweis auf die Produktionskette der neusten iPhone Modelle darauf hingewiesen, dass vieles darauf hin deutet, dass die iPhone 7* Modelle mit mindestens 32GB Speicher kommen werden. Das hieße im Klartext, dass Apple* keine Version mit 16GB Speicher mehr anbietet, sondern die 32GB Version das neue Einstiegsmodell wird. Beim RAM soll das Gerät dagegen auch wieder auf 2GB Arbeitsspeicher zurück greifen. Das wären die gleichen Werte wie beim iPhone 6s.

IHSTechnology hat bei solchen Vorhersagen durchaus bereits einige Treffer gelandet und beispielsweise das 4 Zoll iPhone für 2016 korrekt vorher gesagt. Ob man aber mit dem Verzicht auf 16GB auch richtig liegen wird, lässt sich daraus aber nicht ablesen.

Der Schritt wäre an sich logisch und eine folgerichtige Weiterentwicklung der Produktpalette. Ob sich Apple* aber bereits beim iPhone 7* dazu entschließt lässt sich mit Sicherheit nicht sagen. Dazu ist auch nicht sicher, wie sich so ein Schritt auf die Preisgestaltung auswirken wird. Immerhin sind die größeren Speicherversionen bei Apple traditionell immer mit Aufpreisen verbunden – das könnte unter Umständen auch eine Preiserhöhung bei den iPhone Modellen bedeuten.

via 9TO5Mac

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