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Blocks – die erste modulare Smartwatch jetzt bestellbar


Die von Blocks designte modulare Smartwatch kann bestellt werden. Ab sofort ist es möglich sich die modulare Smartwatch vor zu bestellen. Der Clou an der Uhr: sie ist jederzeit um zusätzliche Funktionen erweiterbar. Eigentlich sollte die Smartwatch bereits im Mai auf dem Markt sein. Gleichzeitig warnte man jedoch schon vor eventuellen Verzögerungen. So rechnet man damit das Gerät ab September diesen Jahres an Kunden verschicken zu können.
Die Idee der modularen Smartwatch

Die Smartwatch folgt einem einfachen Prinzip. Der Hersteller liefert eine einfache Smartwatch mit gängigen Komponenten, anders als bisher kann die Uhr jedoch weiter individualisiert werden. Mittels extra Komponenten können Kunden die Uhr für ihre Bedürfnisse anpassen und zusätzliche Funktionen hinzufügen.

Das Grundgerüst bildet der so genannte „Core“. Dieser beinhaltet einen 1,4 Zoll großen Display*, WiFi, Bluetooth, Bewegungssensor, Akku, Mikrophon und andere Grundfunktionen. Betrieben wird der Core über einen Qualcomm Snapdragon 2100 Wear und 512 MB RAM. Die Uhr läuft mit einem eigenem Betriebssystem auf Basis von Anroid 5.0. Demzufolge werden für iOS und Android* herstellereigene Apps nötig sein um Benachrichtigungen oder neue Ziffernblätter auf die Uhr zu bekommen. Die Smartwatch ist mit einem 300 mAh starken Akku ausgestattet und soll laut Hersteller gut anderthalb Tage laufen. Wer will kann die Laufzeit mit einem Zusatzakku erhöhen. Pro Zusatzakku verspricht Blocks hier 20 Prozent mehr Laufzeit.

Der Core ist jederzeit um zusätzliche Module erweiterbar, die entsprechende Funktionen mitliefern. Dazu gehören unter anderem ein Modul mit Fingerabdrucksensor und eines mit Mobilfunkmodem um die Smartphone* unabhängig vom Smartphone* nutzen zu können. Weiterhin gibt es noch ein so genanntes „Abenteuer Modul“ das Temperatur sowie Luftfeuchtigkeit anzeigt und über einen Höhenmesser verfügt. Alle verfügbaren Module lassen sich bisher an den Core oder weitere Module anstecken und fungieren als Armband. Eine umfangreiche Einrichtung scheint also nicht erforderlich. Die Smartwatch folgt somit einem einfachen Baukastenprinzip, welches problemlos jede Erweiterung um zusätzliche Bauteile hinnimmt. Derzeit sind sechs Module bekannt, weitere sollen jedoch folgen.

Für genauere und kompaktere Infos zur Uhr empfiehlt sich ein Blick auf die Internetseite des Herstellers oder ein Erklärungsvideo vom Gründer.



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