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iPhone 7 – wird es absichtlich wenig innovativ?


Die Spekulationen um die Innovationskraft des kommenden iPhone 7* reißen nicht ab. Der Cowen & Co.-Analyst Timothy Arcuri hat in einem Klientenbrief dazu nun eine neue Variante ins Spiel gebracht. Wie das Magazin „Fortune“ berichtet, geht Arcuri davon aus, dass Apple die Kaufanreize für das iPhone 7* absichtlich schwach hält um dann in 2017 das iPhone 8* (oder iPhone 7s) richtig zu pushen. Die ganzen neuen Features hebt man sich für die nächste iPhone Generation auf – zum 10. Geburtstag des iPhone will man dann richtig in die Vollen gehen.

Timothy Arcuri hat dazu einige Zahlen geliefert. Derzeit haben rund 33 Prozent der iPhone Nutzer ein Gerät, das älter als 2 Jahre ist und damit ist die Zahl von möglichen Gerätewechseln gering. 2017 könnte diese Zahl auf 43 Prozent ansteigen, dass wären dann deutlich mehr neue potentielle Nutzer für ein iPhone 7s oder iPhone 8*.

Insgesamt hört sich das aber wenig überzeugend an. Apple hat einen gute Ruf als innovatives Unternehmen zu verlieren und ein schlechtes Jahr könnte an der Stelle bereits ausreichen, um den Nimbus zusammenbrechen zu lassen. Dazu wechseln auch viele Nutzer mit neueren Geräten auf die aktuellste Version – man hat hier also einen großen Kundenkreis, der immer die neuste und beste Technik haben möchte. Den würde man mit einem absichtlich schlichten Modell eher vor den Kopf stoßen.

Darüber hinaus sehen die aktuellen geleakten Bilder für das iPhone 7* gar nicht so schlecht aus. Die Rückseite zeigt möglicherweise einen Smart Connector, den man bereits iPad pro (12 und 9 Zoll) kennt. Dort wird er genutzt um die Geräte mit Tastatur zu verbinden, eventuell setzt Apple hier also auf einen neuen Anschluss für weitere Devices. Es scheint also nicht so zu sein, als würde Apple sich bei den Innovationen wirklich zurück halten.



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