Home Allgemein Moto Z und Z Force – so teuer werden die Module

Moto Z und Z Force – so teuer werden die Module

von Bastian Ebert

Das Moto Z und Z Force sind weitere modulares Smartphones*, die ab September auch in Deutschland zur Verfügung stehen sollen und die sich über sogenannten Moto Mods noch mit verschiedenen Funktionen erweitern lassen. Anders als bei LG G5 muss man dafür aber nicht die Unterseite entfernen sondern es gibt Magnetkontakte auf der Rückseite, die die Moto Mods sicher halten sollen.

Beim us-amerikanischen Mobilfunk-Anbieter Verizon sind auch die ersten Preisangaben für die Mods aufgetaucht und es handelt sich nach diesen Angaben um kein billiges Vergnügen, die Geräte aufzurüsten:

  • Power Pack mit kabellos aufladbarem Akku: 99,99 Dollar
  • Power Pack in der Standardversion ohne kabelloses Aufladen: 89,99 Dollar
  • Insta-Share-Projektor mit 50 Lumen und integriertem Akku: 299,99 Dollar
  • Audio-Mod JBL SoundBoost: 79,99 Dollar

Wenn man das Gerät mit allen Mods aufrüstet, zahlt man fast mehr als den eigentlichen Gerätepreis.

Bisher sind für das Moto Z und Z Force allerdings nur diese 4 Module erhältlich. Lenovo soll allerdings bereits mit Drittanbietern zusammen arbeiten, um weitere Mods anbieten zu können und dann besteht auch die Möglichkeit, dass die Preise etwas nach unter gehen. Es wird allerdings interessant werden zu sehen, wie restriktiv Lenovo mit Angeboten von Dritten umgeht, vor allem wenn diese billiger sind. So lässt sich durchaus ein Akkupack als Mod vorstellen, der für weniger als 90 Dollar angeboten wird und der dann Lenovo direkt Konkurrenz macht.

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