Dropbox – ältere Kennwörter werden automatisch zurück gesetzt


Bei Dropbox hat man die Nutzer informiert, dass derzeit eine Sicherheitsmaßnahme durchgeführt wird. Dabei werden alle Passwörter, die bereits seit 2012 bestehen und auch nicht geändert wurden, automatisch entwertet. Die Nutzer müssen beim Login dann ein neuen Passwort setzen.

Dropbox schreibt dazu in einer Mail an die Nutzer:

… alls Sie Ihr Dropbox-Kennwort seit Mitte 2012 nicht geändert haben, werden Sie bei Ihrer nächsten Anmeldung dazu aufgefordert. Dies ist eine rein präventive Maßnahme – wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe.

Das Unternehmen hat für diese Maßnahme auch eine extra Hilfe-Seite eingerichtet. Diese kann hier eingesehen werden. Dort ist auch ochmal spezifiziert, welche Nutzer von dieser Maßnahme betroffen sind:

  • Sie haben sich vor Mitte des Jahres 2012 bei Dropbox registriert und
  • Sie haben Ihr Kennwort seit Mitte des Jahres 2012 nicht geändert

Für das Setzen eines neuen Passworts wird allerdings eine Mail an die Adresse geschickt, die im Dropbox Account hinterlegt ist. Probleme kann es geben, wenn man auch auf diese Mail-Adresse keine Zugriff mehr hat. Dann gibt es aber trotzdem einige Möglichkeiten, den Zugriff auf das Dropbox Konto wieder her zu stellen. Beispielsweise kann man möglicherweise noch über ein anderes verknüpftes Gerät auf den Dropbox Account zugreifen und das Passwort ändern. Sollte es damit auch Probleme geben, kann auch Dropbox nicht viel weiter helfen. Das Unternehmen schreibt dazu:

Wenn Sie keinen Zugriff mehr auf die E-Mail-Adresse für Ihr Dropbox-Konto haben und das Kennwort nicht kennen, können wir Ihnen, wie bereits weiter oben erwähnt, keinen Zugang mehr zu diesem Konto verschaffen. Nur Ihr E-Mail-Dienstanbieter kann Ihnen helfen, wieder Zugang zu einem E-Mail-Konto zu erhalten. Danach können Sie einen Link zum Zurücksetzen Ihres Dropbox-Kontos anfordern.



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.