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Keine Steuern von Apple – Martin Sonneborn will Irland aus der EU werfen


Martin Sonneborn hat als Europa-Abgeordneter und Satiriker gestern auch eine kleine Rede zur Lade der EU gehalten. Er hatte dazu aber nur knapp 1,30 Minuten Zeit und mußte sich daher auf das Wesentliche konzentrieren: den Rauswurf Irlands aus der EU, weil das Land keine Steuerzahlungen annehmen will und die Bitte, dass sich der EU-Digitalkommissar Günther Öttinger doch wenigens einmal alle 90 Minuten aus der EU ins mobile Netz einwählt, weil das die Verhandlungen zum Roaming wohl beschleunigen würde.

Im Original heißt es:

Heute, nur wenige Stunden nachdem EU-Kommissionspräsident Karl-Heinz Juncker eine wenig visionäre Rede zur Lage der Nation gehalten hat (47 min 28), durfte auch ich ran (1 min 30). Zeit genug, um zumindest Irland aus der EU zu schmeißen… Smiley!

Wie immer sollte man die Rede natürlich mit einem Augenzwinkern beachten, denn Sonneborn macht den EU-Job derzeit eher widerwillig und stimmt bei Abstimmungen beispielsweise immer abwechselnd mit Ja und Nein ab – unabhängig vom Inhalt. Unter dieser Prämisse sollte man auch seine Rede betrachen.

Keine Steuern von Apple – Martin Sonneborn will Irland aus der EU werfen



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