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Vodafone Netzausbau – 30 Städte mit 375Mbit/s frei geschaltet


Vodafone* macht weiter mit Netzausbau. Noch etwas weniger als ein halbes Jahr bleibt Vodafone* für ihr Vorhaben, bis dahin will man einen weiteren Schritt zur „Gigabit-Gesellschaft“ geschafft haben. Ende des Jahres sollen nämlich 30 Städte mit Übertragungsraten von bis zu 375 Mbit/s versorgt sein. Heute hat man mit dem Ausbau begonnen und die ersten Städte mit dem 4,5 G Netz versorgt. Insgesamt 22 Städte hat man an das neue Netz angeschlossen, weitere sollen in Kürze folgen. Nächstes Jahr soll es dann weiter gehen und sogar Übertragungsraten von 1000 Mbit/s will man erreichen.

Vodafone will Deutschland ins Digitale Zeitalter schleudern

Insgesamt lässt der Netzausbau in Deutschland zu wünschen übrig. Innerhalb der EU verfügt das Land über eines der schlechtesten ausgebauten Netze. Auch das Mobilfunknetz ist dementsprechend marode. Vodafone* sieht sich hier als Heilsbringer und will das gesamte Land ins nächste Zeitalter katapultieren. Dies wird auch in den Worten von Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter deutlich.

Wir führen Deutschland mit großen Schritten in Richtung Gigabit-Gesellschaft und bringen Spitzengeschwindigkeiten ins ganze Land – mit 375 Megabit pro Sekunde im Mobilfunk und sogar 400 Megabit im Kabelnetz. Wir machen Deutschland mit unserem einzigartigen Technologiemix auf allen Infrastrukturen schnell, vernetzt und digital.

Zur Zeit erreicht die neue Übertragungstechnologie noch nicht alle Smartphones. Bisher werden nur das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge von Samsung* und das iPhone 7* und das iPhone 7* Plus unterstützt. Andere Smartphone* sollen aber bald dazu in der Lage sein die 4,5 G Technologie zu nutzen. Kann man diese noch nicht nutzen profitiert man dennoch von einer erhöhten Durchschnittsgeschwindigkeit, durch die schnellere Anbindung an Basisstationen.

Die 4,5 G Technologie

Die Übertragungstechnologie von Vodafone basiert auf einer neuen Triple Carrier Aggregation, die Übertragungsgeschwindigkeiten von 375 Mbit/s erst möglich macht. Dabei werden Frequenzbänder aus den 800er, 1800er und 2600er MHz-Bereichen für Spitzengeschwindigkeiten im Download gebündelt. Mehr gibt der Mobilfunkkonzern allerdings nicht preis. Ob diese Technologie auch bei höheren Übertragungsgeschwindigkeiten verwendet werden wird sagt das Unternehmen ebenfalls nicht.



  1. Erich stadler

    Welch ein Witz dann kann man ja in Zukunft das astronomische mit Abstand teuerste Mobilfunk Paket innerhalb von eine Minute anstatt 5 Minuten aufbrauchen bleibt nur die Frage was man mit dem Rest des Monats macht


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