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Mercury – erste Bilder der letzten Blackberry Eigenentwicklung


Blackberry hat bereits festgelegt, dass man sich aus der Entwicklung und Produktion von Smartphones* weitgehend zurück ziehen will. Es wird aber nach den bereits vorgestellten Modellen auch noch ein letztes Gerät unter dem Arbeitsnamen Mercury geben, das wieder mit einer festen QWERTZ-Tastatur auf den Markt gebracht werden soll. Fans von Blackberry haben also hier nochmal die Chance, ein Gerät mit fester Tastatur zu bekommen – wie die weiteren Planungen von Blackberry aussehen, ist bisher noch nicht bekannt.

Bisher gibt es zum Mercury noch nicht sehr viele Details. Das Gerät wird aber wieder mit Android* als Betriebssystem arbeiten und natürlich wird Blackberry wieder die hauseigene Sicherheitsarchitektur in Android* implementieren, um dem eigenen Sicherheitsanspruch gerecht zu werden. Als ein erster Vorgeschmack auf das neue Modell sind jetzt zwei Bilder aufgetaucht, die angeblich das neue Blackberry zeigen und einen Blick auf die Front samt der Tastatur enthüllen. Ob das Gerät nun aber wirklich ein Blackberry ist, lässt sich anhand der Bilder nur schwer verifizieren. Auch bei Crackberry ist man hier eher vorsichtig und schreibt, dass dies die ersten Bilder sein KÖNNTEN. Eine Bestätigung dafür gibt es noch nicht.

Bisher ist über das neue  Modell an sich nur bekannt, was Blackberry CEO John Chen in einem Interview mit Bloomberg Anfang November preis gegeben hat und sehr viel ist das leider nicht. Im Original heißt es im Artikel dazu:

Chief Executive Officer John Chen had hinted at the phone in September, but hadn’t confirmed it until Thursday, when he spoke to Emily Chang in an interview on Bloomberg TV. “We have one keyboard phone I promised people,” Chen said. “It’s coming.”

Das ist recht wenig – es wird zwar ein neues Modell mit fester Tastatur geben, aber weder ist klar, in welchem Bereich sich das Gerät einordnen wird noch wann genau es auf den Markt kommt.

Sollte sich die Gerüchte dazu bestätigen, wird das Gerät aber eher ein Mittelklasse Modell. Angeblich sind die ersten Infos dazu bereits in einer Benchmark Datenbank aufgetaucht und dort findet man neben dem Snapdragon 625 Prozessor auch den Hinweis auf 3GB RAM und Android* 7.0 Nougat. Dazu gibt es für die Grafik eine  Adreno 506 GPU. Das wäre eher ein solides Modell im Preisbereich von 300 bis 400 Euro – je nach weitere Ausstattung. Wer auf ein neues Topmodell mit bester Technik gehofft hat, wird also wohl enttäuscht werden.



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