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Samsung Galaxy J3 2017 – Screenshot erstellen und speichern


Samsung* Galaxy J3 2017 – Screenshot* erstellen und speichern – Die J-Modelle sind die Einsteiger-Serie von Samsung* und liegen preislich in einem Bereich von um die 200 Euro. Damit die Geräte auch 2017 noch auf dem Markt mithalten können, hat Samsung* den Smartphones* ein Updates spendiert und wird bereits Anfang 2017 das Samsung Galaxy J3 (2017) in einer Version mit verbesserter Technik auf den Markt bringen. Die neue Generation für 2017 setzt dabei wieder auf ein Display* mit 5 Zoll Abmessungen und Full HD Auflösung (720 x 1280 Pixel). Im Inneren werkelt zukünftig ein Snapdragon 430 mit 2GB RAM und 16GB internen Speicher. Im Vergleich zur aktuellen Version wurden also die Speicherdaten deutlich aufgerüstet und auch der Prozessor verspricht etwas mehr Leistung. Bei der Kamera setzt das Unternehmen auf ein Setup mit 13MP auf der Rückseite und 5MP auf der Vorderseiten. Bezüglich der Software greift Samsung auf Android* 6.0 Marshmallow zurück. Das ist auf jeden Fall ein Fortschritt im Vergleich zu Android 5.0* der aktuellen Modelle, aber natürlich auch 2017 nicht die neuste Android* Version. Es ist leider auch nicht bekannt, ob und wann es ein Update auf Android* 7.0 Nougat geben wird.

Screenshot erstellen mit dem Samsung Galaxy J3 2017

Mit einem Screenshot* fotografiert man den aktuellen Bildschirm ab. Das ist ein nützliches Feature, wenn man den Punkte-Highscore oder einen Ausschnitt eines interessanten Artikels schnell mit Freunden teilen will. Zudem ist es sehr hilfreich bei Fehlermeldungen, diese können für schnelle Hilfe als Screenshot* dem Technik-Support zugesandt werden. Samsung bietet zwei Möglichkeiten für das Galaxy J3 2017 einen Screenshot aufzunehmen:

Entweder

  1. Für etwa eine Sekunde hält man gleichzeitig den Power-Button und den Leiser-Schalter gedrückt.
  2. Nachdem der Screenshot* erstellt ist erscheint eine kleine Animation auf dem Bildschirm. Bei eingeschaltetem Ton ertönt zusätzlich ein Signal.
  3. Die Aufnahme ist danach in der Galerie im Ordner „Screenshots“ zu finden.

oder

  • per Wischgeste, einfach mit der rechten Handkante von rechts nach links über den ganzen Bildschirm wischen. Wichtig bei der Wischbewegung ist, dass man stets mit dem Bildschirm in Kontakt bleibt.

Sollte die letztere Variante nicht erfolgreich sein, kann es daran liegen, dass die Funktion noch nicht freigeschaltet ist. Die Freischaltung kann wie folgt eingerichtet werden:

  1. Android* Einstellungen öffnen
  2. Bewegungen und Gesten antippen
  3. Aufnehmen durch Wischen aktivieren

Hinweise zum Screenshot

Screenshots werden meistens gemacht, um sie zu veröffentlichen. Teilweise werden sie dabei nur an Freunde und Bekannte geschickt (beispielsweise über WhatsApp) aber oft wird ein Screenshot mehr oder weniger öffentlich ins Netz gestellt (auf Facebook, Instagramm oder auch Twitter).

Das ist in vielen Fällen auch kein Problem, aber man sollte sich bewußt sein, dass ein Screenshot auch immer eine ganze Reihe von Daten über das eigene Smartphone* und dessen Nutzung enthält. So werden bei einem Screenshot auch die Statussymbole mit erfasst und daher sieht man auf dem Screenshot auch, welchen Netzbetreiber man nutzt, ob man im WLAN eingeloggt ist und ob andere Systeme (NFC oder Bluetooth) aktiviert sind.

Einige Messenger (zum Beispiel bei Facebook) blenden auch direkt auf dem Bildschirm die Bilder bzw. Avatare der Kontakte ein, die gerade aktiv sind. Auch das würde auf dem Screenshot mit erscheinen und Auskunft darüber bieten, mit wem man in Kontakt ist.

Als dritten Punkt zeigt ein Screenshot (je nachdem wo man ihn aufnimmt) auch einen Teil der Apps auf dem Gerät und wenn man die Einstellungen aufnimmt können auch dort Daten enthalten sein, die ein Dritter ansonsten nicht kennen könnte.

Man sollte daher prüfen, welche Daten man über den Screenshot wirklich frei geben möchte und welche nicht. Im Zweifel kann man den Screenshot bearbeiten und beispielsweise die Statusleiste abschneiden. Das geht mit fast allen Standard-Bearbeitungsprogrammen recht gut. Alternativ kann man auch Sticker über Bereiche legen, die man nicht zeigen möchte.

Weitere nützliche Anleitungen für Samsung Geräte



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