faq-pixabay-cc0

Moto G5 und G5 Plus – Welche SIM-Karten nutzen die Geräte und wie legt man sie ein?


Moto G5 und G5 Plus – Welche SIM-Karten nutzen die Geräte und wie legt man sie ein? Lenovo hat kürzlich im Rahmen des Mobile World Congress 2017 in Barcelona zwei neue Modelle vorgestellt, die vor allem bei Android* Fans auf Interesse stoßen dürften. Das Moto G5 und Moto G5 Plus sind dabei zwei vergleichsweise günstige Modelle zum Preis von 199 bzw. 299 Euro und bieten trotzdem von Anfang an Zugang zu Android* 7.

Welche SIM-Karte wird benötigt?

Beide Smartphones nutzen das Format Nano-SIM, zudem bieten sowohl das G5 als auch das G5 plus eine Speichererweiterung bis zu 128 Gigabyte per microSD.

Wie legt man die SIM-Karte ein?

Das Moto G5 und G5 Plus wurden erst kürzlich vorgestellt und sind noch nicht im Handel erhältlich, dementsprechend sind momentan noch keine Handbücher verfügbar. Zur Beschreibung des Einlegens der SIM-Karte wird diesbezüglich auf das Handbuch vom Moto G4 zurückgegriffen:

  1. schaltet man das Smartphone* aus
  2. legt man das Telefon auf die Vorderseite und drückt mit den Fingernagel in die Kerbe an der unteren Ecke
  3. drückt man den Daumen auf die Mitte der hinteren Abdeckung und hebt die Abdeckung
  4. SIM-Karte einlegen
  5. Abdeckung wieder befestigen
  6. Smartphone* einschalten

Zur besseren Veranschaulichung ist zudem ein Tutorial-Video verlinkt:

 

Wer dennoch Bedenken beim Einlegen der SIM-Karte hat, kann die Karte auch im Shop des jeweiligen Mobilfunkanbieters vor Ort einsetzen lassen, nach dem Motto „better safe than sorry“. Es wäre ärgerlich, wenn die SIM-Karte und/oder das Smartphone* wegen unsachgemäßer Handhabung beschädigt würde und man somit das Smartphone* erst später nutzen kann.

Weitere Links zu Moto



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.