faq-pixabay-cc0

Fotos Verpixeln auf dem Handy einfach gemacht


Verpixeln von Fotos mit paint.net Mit dem Smartphone* oder iPhone verfügt man mittlerweile automatisch über eine gute Kamera. Dementsprechend wird das Alltagsleben schnell per Klick festgehalten und auf social media Seiten wie Facebook, Instagram, Whatsapp oder Twitter gepostet, geteilt oder getweetet. Sobald jedoch andere Personen mit auf dem Foto zu sehen sind wird es problematisch, denn es gibt das Recht am eigenen Bild. Dementsprechend darf man nicht ohne Weiteres Abbilder von Personen öffentlich zugänglich machen. Somit ist es in manchen Fällen hilfreich vor der Veröffentlichung der Fotos manche Personen unkenntlich zu machen.

Paint.net

Eine Möglichkeit bietet dabei das Computer-Programm paint.net. Mit der Bildbearbeitungs-Software ist es unter anderem möglich Gesichter oder Texte auf Fotos zu verpixeln. Die jeweils neueste Version des Foto-Tools kann auf der Homepage heruntergeladen werden. Im nachfolgende Artikel wird sich auf paint.net bezogen, indes gibt es mit GIMP oder Picassa auch andere Tools.

Bildbearbeitung

Zunächst öffnet man paint.net und lädt das zu bearbeitende Bild hoch. Daraufhin in der linken Menüleiste auf das Auswahlmenü (oben links) klicken. Mit der Computer-Maus kann man den zu bearbeitenden Teil des Fotos markieren und anschließend im Menü auf „Effekte“ tippen. In der Rubrik lassen sich verschiedene Stile auswählen, zum Verpixeln wäre dies beispielsweise unter „Verzerren“ der Eintrag „In Pixel auflösen“. Mit dem Schieberegler lässt sich festlegen wie stark die Verpixelung sein soll. Die Auswahl wird dann entsprechend mit „Ok“  bestätigt und gespeichert. Es gibt noch eine Reihe weitere Effekte, so lassen sich auch mit dem Menü „Unschärfe und Weichzeichner“ bereits Texte oder Gesichter unkenntlich machen.

Fazit

Die Unkenntlichmachung auf Fotos ist mit paint.net relativ zügig zu bewerkstelligen. Es ist ratsam, Fotos vor dem veröffentlichen  zu überprüfen, neben unbekannten Personen gilt es zudem Adressen oder Telefonnummern zu verpixeln. Ein Blick in die Privatsphären-Einstellung bei  Facebook und Co ist auch empfehlenswert, um zu prüfen wer die Posts lesen kann. Beispielsweise werden Einbrüche in Zusammenhang mit Posts in sozialen Netzwerken häufiger. Dementsprechend ist es suboptimal aktuelle Urlaubsbilder oder gar ein Bild vom Flugticket „für alle“ zu veröffentlichen.



Wichtig: Hilfe zu inhaltlichen Themen kann am einfachsten in unserem Hilfe-Bereich bekommen werden. Dort kann man schnell und einfach bei Problemen und Schwierigkeiten nachfragen und entweder die Redaktion oder auch fachkundige Nutzer beantworten die Frage. Dazu können dann auch andere Nutzer mit dem gleichen Problem die Lösung dazu lesen und müssen nicht mehr selbst eine Frage stellen.