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Huawei Mate 10 – Vorstellung soll in München erfolgen


Das Mate 10* soll das neuen Topmodell von Huawei* im Bereich der Phablets werden und mit einem 6 Zoll Display* gegen die großen Modelle der anderen Anbieter antreten. Dank Tabletowo gibt es mittlerweile auch interessante Informationen dazu, wann die Modelle vorgestellt werden. Der Termin soll dabei am 16. Oktober statt finden und wenn die Daten des Magazin stimmen wird das Modell an diesem Tag in München präsentiert. Dazu gibt es noch eine weitere kleine Überraschung: neben dem Mate 10* soll Huawei* auch das Mate 10* lite in Vorbereitung haben, dass ebenfalls an diesem Termin der Öffentlichkeit präsentiert wird. Huawei* scheint die erfolgreiche Strategie von Topmodell und Lite-Version, die sich bereits beim Huawei P10* bewährt hat, nun also auch bei Mate 10 fortsetzen zu wollen.

Preislich gibt es allerdings auch schlechte Nachrichten: Der Preis soll bei über 900 Euro für das Mate 10 liegen und selbst die etwas abgespeckte Mate 10 lite Version soll noch knapp 500 Euro kosten. Das wäre für ein Lite-Modell ein wirklich stolzer Preis und man kann gespannt sein, welche Technik dann in diesem Modell verbaut ist.

Richard Yu mit offiziellen Details zum Mate 10

Zu der Technik der neuen Modelle hat Yu bereits im Vorfeld einige weitere Details zum neuen Modell bekannt gegeben:

  • Dass Unternehmen arbeitet nach Angaben von Yu mittlerweile an einem Prozessor, der die Funktionen von CPU, GPU und auch einer künstlichen Intelligenz beinhaltet und damit diese Prozesse deutlich besser unterstützen soll als die aktuellen Chipsätze. Der neue Prozessor könnte dabei bereits im zweiten Halbjahr 2017 auf den Markt kommen und das wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Kirin 970 Chip, der unter anderem auch im Mate 9 zum Einsatz kommen soll. Dazu soll der neue Prozessor den Sicherheitsanforderungen der Finanzbranche entsprechen.
  • Man entwickelt auch die Software deutlich weiter und setzt bei der EMUI Benutzeroberfläche, die in allen neueren Huawei Smartphones zum Einsatz kommt, auf Maschinenlernen und eine bessere Kompression. Damit soll es möglich werden, die Speichertechnik besser auszunutzen – 3GB RAM so Yu sind mit den neuen EMUI Systemen so gut und schnell wie 4GB bei der Konkurrenz.
  • Darüber hinaus hat der CEO auch angesprochen, das man mit Huawei Pay einen Bezahldienst entwickelt, der vor allem mobil zum Einsatz kommen soll und damit dann den bekannten Diensten wie Apple Pay und Samsung** Pay Konkurrenz macht.

Das Huawei Mate 10 wird also ein interessantes neues Modell und soll wohl direkt als Konkurrent zum neuen iPhone 8* platziert werden. Huawei hat den Anspruch, früher oder später Apple auf dem zweiten Platz der Smartphone**-Hersteller abzulösen. Ob das bereits mit dem Mate 10 machbar ist, muss sich aber erst noch zeigen. Bisher gibt es noch zu wenige Details zu Technik und dem Design, um beurteilen zu können, wie erfolgreich das neue Huawei Mate werden könnte.




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