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Samsung Galaxy S9 könnte modular werden


Es wird noch mehr als ein halbes Jahr dauern, bis die neuen Galaxy S9* Modelle offiziell vorgestellt werden, aber bereits jetzt gibt es einige Interessante Informationen und Spekulationen, in welche Richtung Samsung* mit dem neuen Topmodell in 2019 gehen will. Die neusten Details kommen dabei von Eldar Murtazin (mobile-review.com) auf Twitter. Er schreibt davon, dass Samsung* derzeit damit experimentiert, die S9 Modelle mit einem neuen Anschluss auszustatten, mit dem sich weiteres Zubehör mit den Geräten kombinieren lässt. Einen ähnlichen Ansatz kennt man bereits von den Moto Modellen von Lenovo, an die sich MotoMods (etwa Zusatzakkus, Soundbooster oder auch eine neue Kamera) anschließen lassen. Die Mods werden per Magnet an der Rückseite gehalten und so etwas ähnliches scheint auch Samsung* zu Planen.

Übersetzt heißt der russische Tweet in etwa:

Das Galaxy S9* bekommt wahrscheinlich Zubehör per Magneten auf der Rückseite. Man kann sich das ähnlich wie bei den MotoMods vorstellen. Bisher ist diese Option aber noch nicht bestätigt.

Allerdings gibt es bis auf diesen Hinweis bisher noch keine weiteren Infos oder Bestätigungen dazu. Daher ist unklar, wie sicher oder plausibel diese Information ist.

Prinzipiell könnte der modulare Aufbau Probleme bei der drahtlosen Aufladung machen. Wenn die Rückseite mit einem Zubehör belegt ist, dürfte es schwer werden, die Geräte noch induktiv zu laden und wenn ein neuer Anschluss auf der Rückseite ist, könnte auch der Platz für die Ladetechnik fehlen. Dazu ist unklar, wie die Kunden auf das Galaxy S9 mit Mods reagieren werden.  Das LG G5 mit modularem Aufbau war eher ein Ladenhüter und beim LG G6 hat sich das Unternehmen schnell wieder von den Modulen getrennt. Auch die Moto Modelle sind nicht unbedingt die meistverkaufte Geräte auf dem Markt – daher bleibt abzuwarten, ob Samsung wirklich so ein Wagnis eingehen wird.

Die Displayabmessungen sollen beim Galaxy S9 gleich bleiben

Angeblich gibt es mittlerweile aber bereits die ersten Quellen, die weitere Details zum kommenden Galaxy S9* verraten haben und wenn diese Daten stimmen, dann plant Samsung* für das S9 das gleiche Setup und die gleichen Displaygrößen, die man auch bereits vom S8 und dem S8+ kennt. Es wird also ein normales S9 mit einem 5,8 Zoll Display* geben und dazu ein S9+ mit einem größeren Display* und 6,2 Zoll Diagonale. Dazu sollen natürlich auch diese Displays wieder mit dem Infinity Design ausgeliefert werden und damit sehr kleine Ränder haben. Bei Sammobile schreibt man dazu:

The Galaxy S9 should sport the same shape screen as the Galaxy S8*, according to The Bell, which also claims that the firm has already placed an order for the 5.8-inch and 6.2-inch Infinity Display* panels for the Galaxy S9 and Galaxy S9+, respectively. […] In addition, the report notes that Samsung* is working tirelessly to find a way to feature the on-screen fingerprint recognition technology that was scrapped from the Galaxy S8* at the last minute on the Galaxy S9 and Galaxy Note 9.

Im Vergleich zum S8 könnte sich durch den Sensor eine Änderung ergeben. Bisher musste Samsung den Scanner für die Fingerabdrücke notgedrungen auf der Rückseite platzieren. Sollte man bis zum S9 die Technik perfektioniert haben, den Sensor im Display* unter zu bringen, könnte im nächsten Jahr diesen Sensor wieder auf die Vorderseite rücken. Sicher ist das aber noch nicht. Angeblich geht Samsung hier lieber auf Nummer sicher: Sollte also die Technik mit dem Scanner im Display* nicht perfekt funktionieren, setzt man wohl lieber auf die Version mit einem extra Sensor auf der Rückseite.



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